Canon PowerShot A60
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Digitale Zoom-Kompaktkamera Markteinführung: 2003 Neupreis: 340 € Sensor: 2.0 MP auf ca. 17 mm2 Brennweite (KB): 35 - 105 mm |
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Sehschwäche im Alter
Die Powershot A60 liefert jede Menge Technik in einem gefälligen und nicht zu großen Gehäuse. Die Kamera war im Einsteigersegment positioniert, verblüfft aber gegenüber den meisten Mitbewerbern mit einem kompletten Satz an Einstellmöglichkeiten einschließlich Programm, Zeit-, Blendenautomatik und einem vollmanuellen Modus. Dazu kommen noch Motivprogramme und ein Videomodus mit Ton. Damit übertrifft die A60 auch die gleichzeitig erhältlichen Ixus-Modelle aus gleichem Haus. Das Gehäuse wurde gegenüber der Vorgängergeneration aufgewertet. Die Front ist nun mit Metall verkleidet, nur der elegant geschwungene Griffwulst ist aus billig wirkendem Plastik. Die Rückseite beeindruckt wegen dem kleinen Bildschirm in silberglänzendem Rahmen deutlich weniger. Die Bildqualität ist für eine Kamera mit 2-Megapixel-Sensor sehr ordentlich. Dieser Sensor ist allerdings gleichzeitig der größte Schwachpunkt der Kamera: Er gehört zu den Sony-Sensoren, die mit der Zeit ausfallen und auch wenn meine Stichproben sicher nicht repräsentativ sind, vermute ich eine Ausfallquote von inzwischen nahezu 100% - ich konnte noch keine einzige A60 finden, bei der der Sensor nicht defekt war. Leider hat Canon das kostenlose Austauschprogramm für die Sensoren bei der A60 zum 31. März 2011 beendet. Meine habe ich am 9. April 2011 auf einem Flohmarkt gekauft – natürlich mit defektem Sensor... Sensordefekt Dieses Kameramodell ist mit einem Bildsensor von Sony ausgestattet, der von einem Serienfehler betroffen ist. Sehr viele dieser Sensoren sind inzwischen defekt. Eine Reparatur kann selbst nicht durchgeführt werden. | |
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