Canon PowerShot G1
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Digitale Zoom-Kompaktkamera Markteinführung: 2000 Neupreis: 1050 € Sensor: 3.3 MP auf ca. 37 mm2 Brennweite (KB): 34 - 102 mm |
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Stammvater
Die G1 begründete bei Canon eine Kamerafamilie, die über viele Generationen bis heute fortgeführt wurde. Allen Kameras gemeinsam ist ein eher voluminöses, blechverkleidetes Gehäuse, ein lichtstarkes Objektiv, ein eher großer Sensor, einer Spiegelreflexkamera vergleichbare Einstellmöglichkeiten, ein Blitzschuh – und ein sehr ambitionierter Preis. All diese Eigenschaften finden sich auch schon bei der G1. Ein sehr nützliches Feature ist der klapp- und schwenkbare Bildschirm, auf den Canon bei einigen späteren Familienmitgliedern leider wieder verzichtete. Das bei der G1 verwendete Objektiv stellte Canon auch anderen Herstellern zur Verfügung, welche das teilweise offen draufschrieben (Casio QV-5700), teilweise auch nicht (HP-715) oder gar mit gänzlich anderen Federn schmückten (Sony DSC-S70, Aufschrift „Carl Zeiss“). Daher gab es die Kombination dieses Objektivs mit einem 3 Megapixel großen Sensor auch von anderen Herstellern und dort meist zu deutlich geringeren Preisen zu kaufen. Besonders überzeugend bei der G1 ist die übersichtliche und ergonomische Bedienung. Viele Funktionen können direkt über Tasten aufgerufen werden. Allerdings fehlt noch ein Einstellrad, mit dem man Werte rasch auswählen kann. Eine Besonderheit bei der G1 und ihren Nachfahren ist die kleine Fernbedienung, die im Lieferumfang dabei war. Damit kann die Kamera in den wichtigsten Funktionen bei Aufnahme und Wiedergabe gesteuert werden, was besonders bei der Verwendung als Fernauslöser sehr praktisch ist. | |
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