Kodak DC120 Zoom
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Digitale Zoom-Kompaktkamera Markteinführung: 1997 Neupreis: 1000 € Sensor: 0.84 MP auf ca. 30 mm2 Brennweite (KB): 38 - 114 mm |
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Ein Jahr nach der DC50 brachte Kodak diese Kamera auf den Markt. Etwas zu unrecht ziert sie sich mit dem Attribut „Mega Pixel“, obwohl der Sensor mit 836.400 Pixeln deutlich darunter bleibt. Per Interpolation werden die Bilder dann aufgeblasen und mit 1280 x 960 Pixeln abgespeichert. Das Feldstecherformat wurde beibehalten und obwohl die DC120 nahezu die gleichen Abmessungen wie ihre Vorgängerin hat, wirkt sie etwas filigraner.
Die größten Unterschiede zeigen sich beim Blick auf die Rückseite. Das Statusdisplay ist viel kleiner geworden, dafür gibt es nun einen knapp 4 cm messenden Bildschirm. Dieser ist hochklappbar, darunter befinden sich der CF-Karten-Schacht und das Batteriefach. Die Zoomwippe sitzt nun auf der anderen Seite und muss daher mit der linken Hand bedient werden. Die DC120 Zoom speichert Bilder im proprietären Format „kdc“, das vor der Weiterverarbeitung erst in ein populäres Format wie jpg konvertiert werden muss. Die Bildqualität ist deutlich besser als bei den 1997 noch meistverbreiteten VGA-Kameras und rechtfertigte damals zusammen mit dem Zoom-Objektiv den stattlichen Preis der DC120. Aus heutiger Sicht sind die Ergebnisse eher bescheiden mit starkem Rauschen und mäßiger Schärfe. | |
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