Konica Q mini
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Digitale Fixfokus-Kompaktkamera Markteinführung: 1997 Neupreis: 600 € Sensor: 0.35 MP auf ca. 14 mm2 Brennweite (KB): 43 mm |
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Verwirrender Stammbaum
Mitte 1997 kamen gleich drei Kameras auf den Markt, die sich auffallend ähnlich sehen: Die Konica Q mini, die Canon Powershot 350 und die Panasonic NV-DCF1. Entwickelt wurde die Kamera von Panasonic, die Ausführung von Konica ist bis auf das Firmenlabel identisch. Canon hat das Gehäuse geringfügig umgestaltet, aber die Verwandtschaft ist immer noch auf den ersten Blick zu erkennen. Die Kamera ist gemessen an ihrem Alter recht zügig und unkompliziert zu bedienen. Ungewöhnlich ist das Display, das man ein Stück hochklappen kann. Das erleichtert Aufnahmen aus der Ameisenperspektive. Ein optischer Sucher fehlt, so dass man komplett auf den Bildschirm angewiesen ist. Ein Menü hat die Q mini keines. Alle Einstellmöglichkeiten wurden auf Schiebeschalter oder Knöpfchen rechts und oberhalb des Displays verteilt. Das ist – auch wegen des überschaubaren Funktionsumfanges – recht eingängig und gut zu bedienen. Wegen der CF-Karten als Speichermedium arbeitet die Kamera relativ zügig beim Speichern und Laden von Bildern. | |
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