Konica Q-M200
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Digitale Kompaktkamera ohne Zoom Markteinführung: 1999 Neupreis: 730 € Sensor: 2.1 MP auf ca. 30 mm2 Brennweite (KB): 38 mm |
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Halbrund
Bei diesem Modell hat sich Konica für ein sehr klares, geometrisches Design entschieden. Gerade Linien wurden mit Halbkreisen kombiniert und dieses Motiv findet sich rund um die Kamera verteilt immer wieder - an der Griffläche und der Objektivabdeckung, dem größten Teil der Tasten, dem Einblick des Suchers und der Umrandung des Displays. Das Gehäuse ist größtenteils aus Metall gefertigt und geschmackvoll in zwei Schattierungen von metallicgrau gehalten. In der Summe entsteht ein sehr hochwertiger optischer Eindruck und abgesehen von ihrer stattlichen Größe könnte man mit dieser Kamera auch heute noch Eindruck schinden - solange man sie nicht einschaltet. Dann öffnet sich mit dem Geräusch einer elektrischen Zahnbürste die Frontabdeckung und zum Vorschein kommt ein lächerlich winziges Festbrennweiten-Objektiv. Die zweite negative Überraschung ergibt sich beim Einschalten des Displays auf der Kamerarückseite: Es ist bei Tageslicht kaum etwas zu erkennen und selbst in Innenräumen ist das Bild sehr dunkel und kontrastarm. Die Bildqualität ist für eine 2-Megapixel-Kamera passabel, im Vergleich zu anderen Markenkameras aber eher im unteren Mittelfeld. Auffällig ist die nicht auf andere Sprachen als Englisch einstellbare Menüführung. Angesichts der wenigen Einstellmöglichkeiten und der über dedizierte Tasten erreichbaren Aufnahmeeinstellungen ist das aber zu verschmerzen. Eine weitere Besonderheit sind die weder durch Klappen oder Gummiabdeckungen geschützten Anschlüsse und der offenliegende CF-Karten-Slot. | |
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