Kyocera SL300R
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Digitale Zoom-Kompaktkamera Markteinführung: 2003 Neupreis: 450 € Sensor: 3.1 MP auf ca. 17 mm2 Brennweite (KB): 38 - 115 mm |
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Flachmann
Kyocera ist mit dieser Kamera eines der spektakuläreren Designs unter den Ultrakompaktkameras gelungen. Zum Erscheinungszeitpunkt war es die flachste Zoom-Kamera auf dem Markt. Auf den ersten Blick ist das Gerät kaum als Kamera zu erkennen. Aber auch wenn man es für ein Diktiergerät oder einen MP3-Player hält, lässt das geradlinig gestylte und metallverkleidete Gehäuse keinen Zweifel aufkommen, dass man es mit einem hochpreisigen Produkt zu tun hat. Der besondere Anspruch wird auch nach dem Einschalten gewahrt. Es gibt kein Moduswahlrad. Dessen Job übernehmen zwei Pfeiltasten, mit denen man zwischen fünf Modi hin- und herwechseln kann. Den gewählten Modus erkennt man an einem Leuchtsymbol oberhalb der beiden Tasten. Beeindruckend ist die Geschwindigkeit der Kamera – die vermutlich einem sehr potenten Prozessor zu verdanken ist. Vor allem beim Vergrößern der Bilder im Wiedergabemodus hat man selten so einen flüssigen Zoom gesehen. Abstriche muss man angesichts des winzigen Kameraformats bei der Bildqualität hinnehmen. Die Aufnahmen sind meist nicht optimal scharf und durch den winzigen Sensor verrauscht. Dafür hat man eine echte Hemdtaschen –Kamera, die in fast jeder Lebenslage mit dabei sein kann. | |
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