Nikon Coolpix 2500
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Digitale Zoom-Kompaktkamera Markteinführung: 2002 Neupreis: 450 € Sensor: 2.0 MP auf ca. 17 mm2 Brennweite (KB): 37 - 111 mm |
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Die Kamera mit dem Dreh
Auffälligste Eigenschaft der Coolpix2500 ist das Design. Schwenkobjektive hatten auch schon frühere Nikon-Modelle, allerdings sitzt es hier nicht mehr außen am Kamerabody, sondern ist von diesem umschlossen. Das hat gleich zwei Vorteile: Zum einen ist das Objektiv in der Ausgangsposition optimal geschützt und außerdem ist es beidseitig aufgehängt und damit wirkt die ganze Konstruktion robuster. Der Nachteil dabei ist, dass zwei interessante Positionen des Objektivs, nämlich der Blick nach oben oder nach unten, bei der Coolpix2500 nicht nutzbar sind. Bei dem sehr kompakten Objektiv hatte zudem kein klassischer Sucher mehr Platz, so dass man auf das ziemlich kleine Display angewiesen ist. Man kann bei dieser Kamera auch sehr schön beobachten, dass ein spektakuläres Design schneller in die Jahre kommt als eine gelungene, aber eher konservative Optik. Canons Ixus-Modelle 300 und 330, damals direkte Konkurrenz der Coolpix2500, wirken aus heutiger Sicht deutlich weniger gealtert. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass Nikon auf eine Metallverkleidung verzichtete und dass Stahlblau inzwischen keine besonders angesagte Farbe mehr ist – zumindest was Digitalkameras angeht. Hausmannskost Was die Bedienung und Einstellmöglichkeiten angeht ist die Coolpix2500 nicht besonders auffällig. Ein Wählrad für den Modus fehlt, manuelle Einstellmöglichkeiten der Belichtung und der Fokussierung fehlen, dafür kann man im Menü eine Vielzahl von Motivprogrammen auswählen. Unter diesen versteckt sich auch der ausgezeichnete Makromodus. Die Bildqualität bewegt sich im Rahmen dessen, was man bei einer Kompaktkamera mit zwei Megapixeln erwarten darf. Man muss die Limits der Kamera allerdings genau kennen, um zu ansprechenden Ergebnissen zu kommen. Fröhliches Drauflosknipsen dürfte zumindest in Innenräumen zu Enttäuschungen führen, weil die Kamera häufig recht lange belichtet und die Bilder dann verwackeln. Außerdem neigt sie zu Überbelichtungen. Im Alltagseinsatz bin zumindest ich mit anderen „Kompakten“ besser klar gekommen – sogar mit der deutlich günstigeren Coolpix2000. | |
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