Adaptiert auf die Olympus OM-D E-M1 erwies sich zumindest mein 11-22 mm Exemplar als nicht offenblendtauglich. Dass das 11-22 mm aber nicht so schlecht sein kann, hatte es im Sommer 2023 auf der Olympus E-600 bewiesen.
Also jetzt das 11-22 mm auf der Panasonic
Und diesmal gleich nach der Regel 2x Lichtstärke = Arbeitsblende. Fürs 2,8-3,5/11-22 also gleich die f/3,5 x2 großzügig auf f/8 aufgerundet. Da das Wetter unterirdisch war und die Panasonic über keinen stabilisierten Sensor verfügt, gleich ISO 800 fest eingestellt. Für die von den Ratten der Lüften – Tauben – zugesch… Bahnunterführung ISO 1.600. Mit Lightroom KI entrauscht. Bei allen Fotos keine Extra Nachschärfung.
Qualitäts- und sonstiger Eindruck
Rehabilitation!
O.K. Das ist kein Objektiv für Offenblendeinsatz. Zumindest nicht mein Exemplar. Ich habe im Regen jetzt nicht probiert, ob auch f/5,6 eine Verbesserung der Abbildungsqualität bringt. Vermutlich. Bei f/8 und überwiegend 11 mm KB-äquivalenter Brennweite 22 mm hat das Zoom geliefert. Damit ist/wird das 11-22 mein Landschafts- und Architektur-Zoom! Und bei besserem Wetter, gutem Licht, würde ich das Objektiv gleich auf f/11 abblenden. Die beiden SLRS, wo ich das Zoom drauf hatte, haben einen Pixelabstand/Pixelpitch von 4,3 µ (Oly E-600) und 4,7 µ (Panasonic). Können laut Beugungsregel rechnerisch also auf f/8,6 bzw. f/9,4 abgeblendet werden. Wobei f/11 immer noch geht! Bei der 16 MP Olympus OM-D E-M1 gäbe es rechnerisch f/7,4. Auch da ginge vermutlich noch f/11 …
Ralf Jannke, Februar 2026
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| Autor: | Ralf Jannke |
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| Erstellt: | 18.02.2026 |


















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