Pentax K-x mit Manuellfokusobjektiven – Praxisbeitrag von Christian Zahn

In diesem Erfahrungsbericht geht es weniger um die Qualitäten der Kamera bei Verwendung von AF-Objektiven, sondern der Beschreibung der Benutzung von manuellen Altobjektiven an der 12-Megapixel dSLR. Dank dem weit verbreitetem Pentax-K-Bajonett stehen dem Anwender eine große Zahl an Objektiven zur Verfügung.

Die Asahi Optical Corporation (deren Kameras unter dem von Pentacon Dresden erworbenem Markennamen Pentax {PENtaprisma conTAX} vertrieben wurden) hatte als einer der letzten Spiegelreflexkamerahersteller erst 1975 das universelle, weil lizenzfreie M42-Gewinde aufgegeben und ein eigenes Bajonett eingeführt. Dieses hieß nach der ersten Kamera, die es verwendete, dann einfach PK bzw. Pentax-K-Bajonett. Asahi lizensierte dieses Bajonett bereitwillig an andere Hersteller (für Objektive UND Gehäuse!), so daß in der Folge unzählige Anbieter mit diesem Bajonett auf dem Markt erschienen.

Spezifikation

  • Die 2009 vorgestellte Pentax K-x ist 123 x 92 x 68 mm groß und wiegt ohne Akkus und Speicherkarte 515 g.
  • Der APS-C 24,1 x 16 mm CMOS-Sensor löst maximal 4288 x 2842 Bildpunkte  = 12 Megapixel auf. Mit der ISO-Automatik oder manuell sind 200 bis 12800 ASA einstellbar. Videos sind nicht möglich. Bilder werden als JPEG oder PEF (RAW-Format) auf SD/SDHC-Karte (max. 32 GB) gespeichert.
  • Das Motiv wird über einen Pentaspiegelsucher mit eingeblendetem hinterleuchtetem einfarbigem LCD-Display für Aufnahmeparameter angezeigt. Zur Bildkontrolle ist ein 2,7“ TFT LCD Monitor mit 230.000 Subpixeln vorhanden, der auch die Menüsteuerung übernimmt. Über diesen ist auch Liveview möglich.
  • Das Bajonett ist Pentax K-AF2 mit im Body eingebautem AF-Motor, ohne Blendenmitnehmer und mit Zusatzkontakten für Objektive mit eigenem AF-Motor
  • Entfernungseinstellung Einzel-Autofokus (AF-S) oder  kontinuierlicher Autofokus (AF-C) mit 11 Linien bzw. Kreuzsensoren, Phasen-Erkennung mittels teildurchlässigem Hauptspiegel und Hilfsspiegel abgegriffen, zusätzlich manuelle Scharfstellung mit Fokusunterstützung durch den aktiven AF-Sensor
  • Belichtungssteuerung durch Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, ISO-Automatik oder manuellen Modus sowie diverse Motivprogrammen. Mittenbetont integrale, Spot oder 16-Zonen-Matrixmessung. Belichtungszeiten 30 s bis 1/6000 sek. Selbstauslöser mit 10 s Vorlaufzeit
  • je nach Programm automatisch oder manuell ausklappbarer Blitz mit ca. Leitzahl 12  und den üblichen Funktionen: Ein/Aus, Automatik, Langzeitsynchronisation, Rote-Augen-Reduktion (Ausleuchtwinkel für 18mm-Objektiv); zusätzlich Norm-Blitzschuh mit Mittenkontakt und TTL-Kontakten
  • Weißabgleich automatisch oder manuell mit diversen Vorwahlen wie Sonne, Wolken, Glühlampenlicht usw.
  • optische Bildstabilisierung durch beweglichen Bildsensor
  • Energieversorgung über handelsübliche 4 Mignonzellen (Batterien oder Akkus)

Besonderheiten

Zur Kameravorstellung war Pentax ein Markenname der Hoya K. K. (Hersteller von optischen Gläsern), die Kameras entstanden in Kooperation mit Samsung, die teilweise fast baugleiche Bodys zu Pentax-Kameras herausbrachten. Gerüchteweise soll es so gewesen sein, daß Entwicklung und Produktion der Bodys komplett bei Samsung durchgeführt wurde, Entwicklung und Produktion der Objektive im damals ebenfalls Hoya gehörenden Tokina-Werk erfolgten.

2011 verkaufte Hoya dann Pentax an den Konkurrenten Ricoh, der bald danach den Vertrieb von Kameras unter eigenem Markennamen einstellte und neue Kameras nur noch unter dem bekannteren Pentax-Label anbot.

Die Stromversorgung erfolgt anders als bei fast allen anderen dSLRs mit vier überall erhältlichen Mignonzellen. Im Menu kann dazu zwischen NiMh-Akku und Alkali-Batterie umgeschaltet werden.

In den EXIFs speichert die Kamera neben den üblichen Angaben wie Brennweite, Objektivtyp, aktuelle Blende, Blitzmodus, usw. auch Details wie den Batterie-Ladezustand in Volt, die Sensortemperatur und die Zahl der aktuellen Gehäuseauslösungen.

WICHTIGER HINWEIS

Die Kamera sollte dringend auf den letzten von Pentax veröffentlichten Firmwarestand aktualisiert werden, ansonsten ist die Speicherung auf SD/SDHC-Karten unzuverlässig.

Meine Kamera habe ich gebraucht mit der Auslieferungsfirmware gekauft und festgestellt, daß teilweise Aufnahmen zwar gemacht, aber nicht gespeichert wurden. Da half nur Kamera aus- und wieder einschalten, um weiterfotografieren zu können. Eine 16-GB-Karte hat die Kamera so „zerschossen“, daß nicht nur die Aufnahmen unwiederbringlich verloren waren, sondern auch die Karte in keinem Lesegerät (auch nicht mit Low-Level-Tools des SD-Konsortiums) wieder zum Leben zu erwecken war und entsorgt werden mußte.

Alle diese Macken verschwinden nach Aufspielen der aktuellen Firmware, mit der auch 32GB-Karten störungsfrei nutzbar sind.

Die Kamera hat neben den üblichen Automatik eine Empfindlichkeitsvorwahlautomatik, bei der die ASA-Zahl schnell per Drehrad verändert werden kann, ohne das umständlich im Kameramenü machen zu müssen.

Die im Gehäuse integrierte Bildstabilisierung durch beweglichen Sensor funktioniert nach Eingabe der angesetzten Brennweite auch mit Objektiven ohne Autofokus, sogar im Liveview.

Die neben dem Kamerahauptschalter befindliche Kontroll-LED kann per Menu gedimmt oder sogar ganz abgeschaltet werden, um Strom zu sparen.

Das RAW-Format ist Pentax PEF oder wahlweise Adobe DNG.

Die UVP betrug ca. 600 Euro mit Kitzoom 18-55.

Benutzung der K-x mit manuell zu fokussierenden alten Pentax-K-Objektiven

Die Kamera hat leider nur das in der Pentax-Szene als „verkrüppelt“ bezeichnete K-AF2 Bajonett ohne Blendenmitnehmer. Die Steuerung der Blende erfolgt deshalb immer durch die Kamera, die Pentax-Kitobjektive haben keinen Blendeneinstellring mehr.

Die Benutzung alter Pentax-K-Objektive ohne Autofokus ist möglich, unterliegt aber gewissen Besonderheiten:

Haben die Objektive das mit der Pentax Super-A bzw. Program-A  eingeführte Ka-Bajonett (erkennbar an den Zusatzkontakten in der Bajonettauflagefläche der Objektive), so funktionieren alle Belichtungsmessungen und Belichtungsarten. Nachfolgend eine kurze Erklärung, wie das technisch abläuft:

Im Kameragehäuse sind im Bajonettring elektrisch isolierte Kontakte eingelassen, am Objektiv sind elektrisch isolierte bzw. leitende Stellen angebracht. Die fünf Kontakte (im Bild ohne Bezeichnung) codieren über einen 5-Bit-Code die größte Objektivblende sowie die kleinstmögliche Blende. Ein weiterer Kontakt ist mit einem am Objektivblendenring angebrachtem Schalter verbunden, der der Kamera mitteilt, daß das Objektiv auf die kleine Blende gestellt wurde. Ist dies der Fall, kann an der Kamera Zeit-, Blenden- und Programmautomatik eingestellt werden, die Blendensteuerung erfolgt durch die Kamera, indem sie den Blendenbetätiger mehr oder weniger weit bewegt und somit die Objektivblende auf den von ihr vorgewählten Wert schließt.

Zur Erklärung der Pentax-Kontakte und der Codierung siehe https://www.robertstech.com/matrix.htm

Haben die Objektive keine elektrischen Kontakte, so kann die K-X mangels Blendenmitnehmer die am Blendenring eingestellte Blende nicht erkennen, außer manuellem ist kein anderer Modus möglich.

Aber: Pentax hat ein Alleinstellungsmerkmal verbaut, die Arbeitsblendenbelichtungsmessung (so wie es früher an analogen M42-Kameras gang und gäbe war).

Diese Art der Belichtungsmessung ist ein wenig „tricky“, sie wird in der Anleitung beschrieben, aber m.M.n. nicht wirklich gut erklärt, zumal eine wichtige Voraussetzung im Kameramenü gegeben sein muß. Darum hier eine ausführliche Erklärung.

Zuerst muß im Kameramenü unter Reiter „4“ die Grüne Taste als „grüne Taste“ definiert werden und nicht mit irgendeinem anderen Eintrag der Liste!

Diese grüne Taste befindet sich oben hinter dem Auslöser. Das Modusrad auf „M“ stellen.

Jetzt am Blendenring die gewünschte Blende einstellen, das Motiv anvisieren und scharfstellen. Dann die grüne Taste drücken. Die Kamera schließt die Blende, klappt aber den Spiegel nicht hoch. Jetzt macht sie eine Belichtungsmessung und überträgt den Wert in die manuelle Belichtungssteuerung, der Wert wird auch im Sucher angezeigt. Jetzt kann mit diesen Belichtungswerten sooft ausgelöst werden, wie man will.

Nochmal zum Mitschreiben: Blende wählen, Motiv anvisieren, grüne Taste drücken, auslösen. Und wieder von vorne.

Übrigens fragt die Kamera beim Einschalten mit angesetztem alten Objektiv die Brennweite ab, die man per Daumenrad auswählt. Im eingeschalteten Zustand muß man nach Objektivwechsel zwecks Eingabe der neuen Brennweite ins Kameramenü.

Dabei gibt es eine wichtige Einschränkung: Das Objektiv muß eine blanke, also elektrisch leitende, Bajonettfläche haben, da die Kamera am Kurzschluss aller elektrischen Kontakte erkennt, daß ein altes Objektiv angesetzt ist. Hat das Objektiv z. B. eine schwarz eloxierte, nicht leitende, Oberfläche am Bajonett, ist für die Kamera kein Objektiv angesetzt, die grüne Taste ist dann ohne Funktion! Die Belichtung muß dann geschätzt und per Histogramm des aufgenommenen Bildes beurteilt und korrigiert werden. Als Beispiel das Revuenon von oben …

Ernstzunehmende Warnung!

Und es gibt eine sehr ernstzunehmende Warnung vor Ricoh-Objektiven für Programmautomatik, den Rikenon-P-Objektiven. Diese haben ebenfalls einen Schalter im Objektiv, der die Vorwahl der kleinsten Blende an die Kamera mitteilt; allerdings ist dieser Kontakt inkompatibel zur oben erklärten Pentax-Methode. Und die Position des Kontaktes befindet sich an einer ungünstigen Stelle, beim Ansetzen an eine Pentax-AF-Kamera verhakt sich der Stift in einer Bajonettschraube der Kamera, das Objektiv läßt sich dann nur mit roher Gewalt oder durch aufwendige Zerlegung von Body und Objektiv wieder von der Kamera trennen.

Beispielfotos, aufgenommen mit dem Pentax SMC-A 1,7/50

Alle Aufnahmen entstanden an einem Spätsommertag bei 200 ASA, gespeichert als PEF, gewandelt mit Adobe Camera RAW und bearbeitet mit Photoshop CS6. Bildausschnitt, Helligkeit, Farben, Lichter / Schatten sowie Schärfe wurden korrigiert, die Größe wurde auf 1500 Pixel bikubisch verkleinert. In einige Aufnahmen sind 100%-Ausschnitte vergrößert einmontiert.

Zunächst ein Pentax-A-Objektiv (mit dem wie oben beschrieben alle Automatiken bis auf AF möglich sind): Pentax SMC-A 1,7/50 (SMC = Pentax Super Multi Coating = Mehrschichtenvergütung) – siehe oben …

Dieses Objektiv erschien als Normalobjektiv zusammen mit der Pentax Program-A, seine Fertigungsqualität unterliegt den in den frühen 1980er auch in der japanischen Kameraindustrie auftauchenden Sparzwängen: kein Vollmetallgehäuse mehr, sondern heftiger Einsatz von Kunststoffteilen; keine seidenweiche Entfernungseinstellung wie bei den Vorgängern aus den 1960ern und 1970ern. Dem hakeligem Blendenring merkt man mehr als deutlich an, daß er eigentlich gar nicht benutzt werden sollte, sondern in „A“-Stellung verbleiben möchte. Die optische Qualität hingegen ist auf der Höhe der Vorgänger.  

An der Schärfeleistung gibt es, wie bei fast allen Normalobjektiven aller Kamerahersteller, nichts auszusetzen. Bis etwa 1985 wurde fast jeder SLR-Body zusammen mit einem 50er verkauft, demzufolge groß war die Stückzahl, Fertigung und optische Qualität konnten zu einem guten Preis gefertigt werden. Die typischen japanischen 6-linsigen Doppelgauß-Normalobjektive haben verdientermaßen bereits in den 1960er den hochpreisigen deutschen Zeiss/Leica/Voigtländer Planaren/Skoparen/Summicronen das Fürchten gelehrt.

Nun ein Fremdobjektiv, vertrieben von Revue/Foto Quelle, hergestellt von Chinon (noch selbst gefertigt, erst später kaufte Chinon nur noch bei Cosina zu). Baugleiche Exemplare gibt es unter Dutzenden Namen, selbst die gute alte Agfa war sich nicht zu schade, um 1980 herum Chinon-Kameras- und Objektive als Agfa Selectronic zu verkaufen.

Hier gilt: angesichts des damaligen Neupreises auch heute noch respektable Schärfeleistung, die an Vollformat etwas schwächeren Bildecken werden vom APS-C-Sensor gnädig abgeschnitten.

Jetzt ein weiteres Pentax-Objektiv, das heutzutage gerne links liegengeiassene Pentax-M SMC 1:3,5/135. Es wurde als kleines und leichtes Tele zur superkleinen Pentax ME vorgestellt. Dieser Body war noch etwas kleiner als die berühmte Olympus-OM-Serie! Mikroelektronik statt Mechanik machte es möglich.

Das nicht so viel lichtstärkere 1:2,5/135 Pentax kostet heutzutage gebraucht leicht das Drei- bis Vierfache und wiegt auch erheblich mehr. Die Fertigungsqualität des 1:3,5ers ist auf hohem Niveau, Blendenring und Scharfeinstellung laufen seidenweich; lediglich die eingebaute und ausziehbare Streulichtblende ist aus Kunststoff.

Schon bei Offenblende ist die Schärfeleistung an der 12-Megapixel-APS-C- Pentax K-x ohne Tadel, leicht abgeblendet auf 5,6 wird es nochmals besser.

Zum Schluß ein für damalige Verhältnisse schon fast als Supertele zu bezeichnendes Makinon 1:4/300. Die Firma Makina Kogaku Kambushiki Kaisha bzw. Makina Optical fertigte bis Mitte der 1980er Jahre etliche Festbrennweiten und Zooms für viele verschiedene Bajonette. Die Firma überlebte den Wechsel von MF zu AF allerdings nicht, um 1985/1986 wurde der Geschäftsbetrieb eingestellt. 

Makinon-Objektive mit fester Brennweite sind durchaus als gut zu bezeichnen, sie erreichen fast das Niveau von Tokina, Sigma, Tamron und Co. Leider war Makinas Fertigungskontrolle nicht so gut, die Serienstreuung ist recht hoch (vermutlich wurde nicht auf die Zentrierung beim Zusammenbau geachtet). Die Makinon-Zoomobjektive sind eher schwach, es sind sogar durchaus „Gurken“ darunter. Insbesondere die Weitwinkel-Zooms sind sehr oft schlecht, weil deutlich unscharf. Ein Auto-Makinon 3,3-3,8/24-35 in meinem Besitz ist selbst bei 2 Megapixel-Scans vom Negativ noch als unscharf erkennbar, egal welche Blende ich einstelle.

Das präsentierte Makinon 4/300 hingegen ist optisch gut, es hat lediglich eine inzwischen gerissene Gummierung am Fokusring, die ich mit Drahtschlingen fixiert habe, weil Gummikleber nicht an der glatten Innenseite halten wollte.

Die Schärfeleistung ist durchaus noch als gut zu bezeichnen, wobei sich jedoch aufgrund der großen Brennweite (KB-umgerechnet ist es ein 450-mm-Objektiv!) die schwierige Fokussierung im K-x-Sucher bemerkbar macht, deren superhelle Mikrorastermattscheibe das präzise Scharfstellen erschwert. Die Fokushilfe durch Aufleuchten des entsprechenden Symbols im Sucherdisplay ist bei Offenblende leider nicht präzise genug.

Qualitäts- und sonstiger Eindruck

Das Gehäuse der K-x ist ein preiswertes Einsteigermodell, es besteht komplett aus Kunststoff, lediglich das Bajonett und das Stativgewinde ist sichtbar aus Metall. Die verwendeten Materialen sind jedoch auch nach mehr als 10 Jahren gut erhalten, der berüchtigte „Gummiauflagenschwund“ oder das „Verkleistern“ aufgespritzter Gummierungen anderer Kamerahersteller ist (zumindest bei meinem Exemplar) bislang nicht aufgetreten.

Mein 2019 gebraucht erworbenes Exemplar hatte nur ca. 4000 Auflösungen beim Vorbesitzer machen müssen, die meisten Gebrauchsspuren stammen von mir.

Die Bedienung ist Nutzern anderer Pentax-dSLRs sofort vertraut, ich benötigte für die ISO-Automatik und die Nutzung der „grünenTaste“ etwas Recherche im Internet, da die Bedienungsanleitung erklärt, ohne immer verständlich zu sein.

Dem Sensor merkt man das Alter kaum an, der Dynamikumfang war zwar noch nicht so wie heutzutage, aber durchaus brauchbar. Die Schatten haben Zeichnung, die hellen Stellen „brennen“ nicht allzu früh aus, bei mittleren ISO-Zahlen rauscht die Kamera beherrschbar. 

Fazit: eine digitalkamerahistorisch interessante Kamera, heutzutage zum ernsthaften Bildermachen durchaus noch geeignet, insbesondere bei 200 ASA sowie Speicherung als DNG,/PEF sowie Korrektur der Objektivfehler der Setobjektive im nachgeschalteten Bildbearbeitungsprozess. Die Benutzung alter Manuellfokus-Schätzchen ist meist problemlos möglich, deren Bildleistung ist heute auch noch mehr als ausreichend.

Christian Zahn, Herbst 2020

Christian Zahn betreibt auch die eigene Internetseite „Museum für alte Kameras sowie Fotogalerie“.

Dort werden unter anderem (Analog-) Kameras von AGFA bis Zeiss vorgestellt.

 

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