NACHSCHUB
In Zeiten digitaler Fotografie und weiter verfügbaren Kleinbildfilmen für Farbe und SchwarzWeiss ist Polaroid Kleinbild Sofortbild-Diafilm natürlich vollkommen überflüssig. Abgesehen davon wurde die Produktion dieser Filme Anfang der 2000er Jahre eingestellt. Was jetzt noch an Filmen angeboten wird, ist also total überaltert!
Und doch übt dieser Sofort-Kleinbildbildfilm auf mich weiter Faszination aus
Digicammuseum.de hat diesem Filmtyp zwei Erfahrungsberichte gegönnt:
- Oktober 2025: Polaroid Kleinbild Sofortbild-Diafilm
- November 2025: Polaroid 35 mm Kleinbild-/Sofortbild-Diafilm Finale
Um es vorwegzunehmen: Eine Ausfallquote von 83 Prozent ist ja nicht mehr so weit vom 100 Prozent Totalausfall entfernt. Denn von sechs mir zur Verfügung stehenden Filmen waren fünf Schrott. Und der einzige noch brauchbare Film wurde mir geschenkt!
Trotz dieser Erfahrung jetzt doch nochmal ein Update
In (vormals eBay) Kleinanzeigen wurden drei Polaroidfilme für zunächst 65 Euro angeboten: Ein PolaPan 35mm (SW) und zwei PolaChrome 35mm. Komplett mit der zwingend notwendigen Chemie. Ohne Kaufinteresse hatte ich den Anbieter nur nach dem Ablaufdatum der Filme gefragt. Mit der Bemerkung bei 65 Euro Verhandlungsbasis wolle ich aus Höflichkeit keinen Preisvorschlag zu machen ;-) Langer Rede kurzer Sinn: Der Verkäufer bot die drei Filme samt Chemie, übriggebliebener Extra-Chemie und Prozessor schließlich für 35 Euro an. Auch Geld, aber mit Ablaufdatum 2001 sind das ja die letzten produzierten und damit neuesten Polaroidfilme. Meine Totalausfälle waren von 1990!
Wenn von den drei Filmen wenigstens einer funktioniert und zwei kaputt sind, wäre das eine verringerte Ausfallquote von "nur" noch 66 Prozent ;-) Vorweg: Die beiden Farbdiafilme hatten noch Leben! Was die Ausfallquote auf 33 Prozent drückt. Und das ist noch nicht das Ende. Der letzte Film wird über die kommenden Feiertage belichtet.
Welchen Sinn, Einsatzzweck hatten die Polaroid-Sofort-Kleinbildfilme?
Im Beitrag „Nikon NT-1000A 35mm Film Direct Telephoto Transmitter“ von 2018 war zu lesen: Wenn in Los Angeles genug Tageslicht vorhanden war, hätte man sogar mit einem ISO 40 Film in Farbe arbeiten können. Diese Empfindlichkeit hatte nämlich der ein Jahr zuvor 1983 vorgestellte Polachrome 35mm Diafilm.
Wie schnell dieser Film nach Belichtung im entsprechenden Polaroid AutoProcessor 35mm entwickelt war, zeigte dieses leider heute nicht mehr verfügbare Youtube-Video: „Demo - Polaroid PolaChrome - 35mm Instant Slide Film“
Eine Polaroid SW-Variante bot sogar ISO 400! Den entwickelten Farb- oder SW-Poladiafim in den Nikon NT-1000A 35mm Film Direct Telephoto Transmitter gegeben, bei Bedarf noch Ausschnitt, Gamma, Helligkeit und Kontrast korrigiert – all das bot der NT-1000A – und ab ins/durchs Telefon mit dem Foto: 1984!“ 1984 war Sommerolympiade in den USA, in Los Angeles. Und etliche Jahre vor digital war das für eine Nachrichtenagentur aktuelle Fotos von der Olympiade in kürzester Zeit mit der oben beschrieben Methode zu verschicken!
Was gab es in YouTube über die Polaroid Sofort-Kleinbildfilme?
- Polaroid Polachrome - Polapan - Polagraph - 35mm Sofortbildfilme, deutsch
- This Instant 35mm Polaroid Film Is INSANE! Polavision Polachrome Slide Test
- Shooting Instant 35mm Film - Polaroid Polachrome
- Polaroid 35mm Instant Film! Comprehensive Course!
- Polaroid's Incredible 35mm Instant Film - Shooting Across The US [Instant Breakdown]
Ich lass' mich überraschen!
Verarbeitungshinweise
Die Polaroidkleinbild-Sofortbildfilme selber sind wahrscheinlich nie hinüber.
Es ist immer die Chemie!
Deswegen muss man vor Gebrauch unbedingt die Chemiepacks prüfen. Haben diese äußerlich Kristalle oder sind sie insgesamt hart geworden etc. sind sie hinüber. Man kann die Entwicklungskapsel leicht öffnen und den Beutel mit der Chemie entnehmen. Man kann die Beutel aufschneiden. Solange der Inhalt noch fließfähig ist und sich nicht bernsteingelb verfärbt hat, sollte es mit der Entwicklung klappen. Man kann problemlos Beutel aus anderen Chargen nehmen. Aber die Chemie muss natürlich passen. Für die SW-Entwickung des PolaPan 35mm bzw. Farbentwicklung des PolaChrome 35mm.
Die Beutel können vorher geöffnet und der Inhalt manuell in den Bereich der geöffneten Kapsel gekippt werden. Der Polaroid AutoProzessor funktioniert trotzdem. Vorher ein paar Trockenübungen machen. Ganz wichtig: Die Filme doppelt so lange entwickeln lassen wie auf dem Prozessor angegeben. Und die Entwicklung natürlich mit geschlossenem Prozessor!
Die Polachrome Filme trotz des Alters mit Nennempfindlichkeit belichten! Also mit ISO 40.
Und fast aus der Alchemie noch ein Gedanke: Vielleicht ist es möglich die Entwicklerpaste durch einen Zusatz von Ammoniak und NaOH wieder hochalkalisch zu bekommen und damit ggf. zu reaktivieren
Im YouTube-Video "Polaroid's Incredible 35mm Instant Film - Shooting Across The US [Instant Breakdown]" gab es ab Laufminute 8 und im YouTube-Video "Shooting Instant 35mm Film - Polaroid Polachrome" ab Laufminute 4 zwei ganz wichtige, identische Hinweise. Der fertig entwickelte Film ist schwarz! Diese schwarze Schutzschicht lässt sich mit lauwarmen, fließenden Wasser abwaschen! Und schon kommen die Diafotos zum Vorschein!
Bei Polaroid Kleinbildsofortbilddiafilmen Ablaufdaten 198x/9x:
FINGER WEG BEI DIESEN UNVERSCHÄMTEN PREISEN FÜR ZU ENTSORGENDEN CHEMIE-MÜLL!
Selbst 5 Euro pro Film sind zu teuer!
Denn immer steht die Frage im Raum: Will ich nur nur mehr oder weniger sinnlos knipsen, um zu testen, ob der Polaroidfilm noch brauchbar war. Oder meine Motive mit Bedacht auswählen, um dann festzustellen, dass der Polaroidfilm, exakt die Chemie hinüber war?
Als Kamera für die Polaroidfilme konnte zunächst nur eine in Frage kommen: Die unverwüstliche Nikon F3!
Für die im Herbst bereits dunklere Jahrezeit kann ich auf genügend lichtstarke Nikkore zugreifen:
- 2/24 mm
- 1,4/35 mm
- 1,2/55 mm
- 2/85 mm
Beim Stöbern in YouTube war mir noch aufgefallen, dass da aktuell die Nikon F3 sehr häufig auftaucht. Ein neuer (Analog) Hype? Egal, ich bin froh eine F3 zu haben!
Und nochmal Nikon und Polaroid
Wie oben abgebildet, kam die wunderbare Nikon F3 vor etlichen Jahren ins Haus. Bestückt mit dem 1,8/50 mm Nikkor und einer Polaroid-Rückwand! Das nenne ich Spielpotential ;-) Und für normalen Gebrauch lag die F3-Rückwand für Film gleich mit dabei! Und weil es so nett aussah: Über der F3 noch der Vorgänger Nikon F2, ebenfalls mit einer Polaroid-Rückwand! Als die Preise vor 10/15 Jahren noch "normal" waren! Was die Rückteile angeht, bin ich mir ziemlich sicher, dass es auch für die Canon F1 ein Polaback gab. Und nicht zu vergessen: Mittelformat. Für die Hasselblad, die Mamiya RB/RZ 67 und auch die unten gezeigte Pentax 6x7 gab es Polaroid-Rückteile!
So oder so: Es wird höchste Zeit meine restlichen Fuji/Polaroids zu verschießen. Denn auch die beginnen immer schneller kaputt zu gehen. Die Chemie trocknet aus, und dann kann man die Pakete gleich wegwerfen!
24x36 mm auf Fuji ISO 100 Trennbildfilm
Die Distanz von der Polaroid-/Fujioberfläche zur SLR-Bildbühne überbrückt eine Faseroptik. Qualität? Miserabel. Es ging aber nur darum beispielsweise im Studio in Minutenschnelle zu kontrollieren, ob die (Blitz-)Belichtung stimmt. Da spielte die irre Matrialverschwendung, ein winziges 24x36 mm Sofortbildchen auf einer belichtbaren Fläche von ca. 95 x 73 mm, keine Rolle.
Eine deutlich bessere Ausnutzung bietet das Polaback zur Pentax 6x7. Dort wird die Fläche von 95x73 mm mit 70x60 mm viel besser gefüllt! Leider sind meine Farb-Sofortbildfilm Vorräte zu Ende. Aber immerhin gibt es noch eine ordentliche Ladung an FUJIFILM INSTANT BLACK & WHITE FILM FP-3000B Professional. Die hochempfindliche ISO 3.000 SchwarzWeiss-Variante! Damit wird jetzt die Pentax 6x7 geladen!
Die phantastische Pentax 6x7 kam zusammen mit dem Polaroidrückteil einst für einen Spottpreis von 250 Euro aus Tschechien in meinen Besitz. Inklusive Standard-Rückwand, womit die Pentax dann mit gewöhnlichem Rollfilm geladen werden kann, wenn meine Fuji-Filme endgültig zu Ende sind …
Gut zu erkennen, dass der Film erste Ausfallerscheinungen zeigt. Gewisse Schlieren über das Bild. Wobei das mein ältester Fuji war — Ablaufdatum 2012! Der Rest ist einen Hauch jünger: Ablaufdatum 2013 und 2014!
Und doch hat der Rundgang mit der Pentax 6x7 Spaß gemacht. Wenn da nur nicht das irre Gewicht wäre. Ein, zwei Fuji Sofortbildfilme will ich aber noch belichten. Zumal auch das gigantische ASAHI OPT. CO. JAPAN Super-Multi-Coated TAKUMAR/6x7 1:3.5/55 noch zum Einsatz kommen soll. Und dann muss ich halt sehen, was von meinen Fuji-Beständen übrig bleibt und hoffentlich im Frühjahr 2027 noch "lebt". Auf keinen Fall mache ich nochmal den Fehler, die Restfilme in einen Kühlschrank zu geben. Bei Raumtemperatur setzt keine "Gefriertrocknung" ein, die die Entwicklungspaste endgültig ruiniert!
ZWEITAUSENDNEUNHUNDERTDREIUNDFÜNFZIG Gramm Kampfgewicht!
Gut, dass es vom Auto bis zu den abzulichtenden Burgresten nur 200 m sind. Das 55 mm Objektiv entspricht etwa einem KB-äquivalenten 28 mm Weitwinkel. Der Fuji Film ist diesmal "nur" 12 Jahre alt: Ablaufdatum 2014 …
Klarer Gewinner ist das ASAHI OPT. CO. JAPAN SUPER-TAKUMAR/6x7 1:2.4/105. Wenn die letzten Fuji SW Filme belichtet sind, geht das Pola Back in die Vitrine, und die Pentax 6x7 wird dann mit konventionellem Rollfilm geladen. Dann kann auch der mächtige Prismensucher montiert werden, der von den Abmessungen mit dem klobigen Pola-Back und dem Abstand Sucher/Auge überhaupt nicht harmonierte. Es wird sinvoller sein die letzten Fuji Sofortbildfilme in den vorhandenen Polaroidkameras zu belichten!
Polaroid-/Fuji-Trennsofortfilm Finale
Ich habe noch drei vergleichbare Polaroid Kameras. Und eine Keystone RAPID-SHOT. In den zwei ausgelagerten Polaroids sind noch je ein Farbfilm für zusammen vielleicht eine Handvoll Fotos. Zu Hause liegt noch eine etwas bessere Polaroid. Die dann mit nach Schweden geht. Da muss ich Inventur machen, ob da noch Fuji-Sofortbildfilm Reste rumgeistern. Dann ist eh Schluss mit Fuji Farbe und SW. Die Farbfilme in den beiden Polaroids zeigen auch erste Ausfallerscheinungen – keine Entwicklung durch verhärtete Paste!
Jetzt aber endlich zum eigentlichen Thema dieses Beitrags – oder: Das Beste zum Schluss, Polaroid KB Sofortbildfilme. Wenn die Chemie noch funktioniert!
Um es vorwegzunehmen: Der erste PolaChrome 35 wurde nicht vollständig entwickelt, aber es war was drauf!
Ganz wichtig: Der PolaChrome 35mm besitzt eine dichte, metallisch-schwarze Rückschicht. Die sich nach dem Entwickeln vorsichtig unter laufendem, warmen Wasser abwaschen lässt. Erst dann werden die "Umkehrfotos", die Dias sichtbar!
Bedingt durch die beginnende dunkle Jahreszeit und die geringe Empfindlichkeit des PolaChrome 35 von nur ISO 40, war klar, dass (zunächst) nur die Nikon F3 zum Einsatz käme. Bestückt mit dem superlichtstarken Nikon NIKKOR 55mm 1:1.2 und dem lichtstarken NIKKOR 24mm 1:2.
Was die auf dem Prozessor angegebenen Verarbeitungszeiten angeht, wurde die Zeit nach Umlegen des entsprechenden Hebels von 5 gleich auf 20 s verlängert. Und die Entwicklungszeit nicht wie auf dem Film angegeben von 2 auf 4 Minuten verdoppelt! Belichtet wurde der Film mit Nennempfindlichkeit: ISO 40.
Das Scannen von Polaroid PolaChrome 35mm Sofortbild-Diafilm stellt aufgrund seiner einzigartigen physikalischen Struktur eine besondere Herausforderung dar. Im Gegensatz zu normalem Diafilm nutzt PolaChrome ein additives Farbverfahren mit einer feinen Matrix aus mikroskopisch kleinen roten, grünen und blauen Linien auf der Filmoberfläche. Diese extrem feinen, vertikalen Linien des PolaChrome-Rasters erzeugen beim Scannen mit der Pixel-Matrix des Scanners störende Moiré-Interferenzen.
Wenn die Rasterlinien sichtbar werden, kann es bei einem Flachbettscanner mit Durchlichteinheit helfen, die Dias 30-40 Grad schräg auf das Glas zu legen und so zu scannen. Die Scans müssen dann natürlich hinterher mit der EBV gedreht und beschnitten werden. Auf keinen Fall mit einer höheren Auflösung als der physikalisch vorhandenen Auflösung des jeweiligen Scanners digitalisieren!
Das nützt natürlich nichts, wenn die Dias fixiert in einem Halter durch einen reinen Filmscanner gehen. Da kann ich mechanisch nichts verdrehen. Eine gewisse Abhilfe brachte der Haken bei "Automatische Schiefe" in meiner VueScan-Software – siehe oben.
Wenn man es perfekt haben will, hilft nur Abfotografieren der Dias mit der Digitalkamera.
Und da machte es "Klick"
Im ersten Anlauf hatte ich die PolaChrome 35mm mit dem vorhandenen und bewährten 5 Euro-Flohmarkt JAY-tech Combo-Scanner PS970 digitalisiert. Mit katastrophal schlechtem Ergebnis. Zum Linienraster des Polaroid-Films kamen ganz üble Moirés. Also im zweiten Anlauf den MINOLTA Dimage Scan Dual II AF-2820U "angeworfen". Mit kaum besseren Scanergebnis – siehe unten.
Der JAY-tech ist ja gar kein konventioneller Scanner, sondern fotografiert die Vorlagen einfach ab. Also das, was oben vorgeschlagen wurde. Neben dem JAY-tech steht mir seit Sommer aber auch der reflecta x66 Scan zur Verfügung, der meine Rollfilmvorlagen bis 6x9 cm komfortabel digitalisieren kann.
Und der brachte die Lösung!
Warum? Dafür habe ich keine Erklärung. denn auch der reflecta fotografiert die Filmvorlagen einfach ab. Wie der JAY-tech. Einzige wichtige Grundeinstellung: Weg von den interpolierten 22 Megapixel des reflectas, scannen der KB Polaroid Dias mit 14 Megapixel Nennauflösung! Das könnte beim JAY-tech auch ein Fehler gewesen sein: Scannen mit interpolierten 10 Megapixel statt der nativen Auflösung 5 MP. Egal! Mit dem reflecta wurde es so ansehnlich, dass die JPEGs problemlos mit Adobe Lightroom und Photoshop noch etwas verbessert werden konnten!
Objektive
- Nikon NIKKOR 24mm 1:2
- Nikon NIKKOR 55mm 1:1.2
Keine Frage, wer da als Gewinner vom Platz geht: Der reflecta x66 Scan!
Es lässt sich erahnen, was der PolaChrome 35mm in Neuzustand an Qualität abliefern konnte. Dafür, dass dieser Film das Ablaufdatum September 2001 hat – also 25 Jahre alt/überlagert ist –, halte ich das Resultat für mehr als beachtlich!
Objektive
- Nikon NIKKOR 24mm 1:2
- NIKON LENS SERIES E 50mm 1:1.8
- Nikon NIKKOR 85mm 1:2
Wie die zuerst eingesetzte Nikon F3 verfügt auch die kompakte Nikon FE über eine sehr gut funktionierende Zeitautomatik. Für den Rundgang mit den oben gelisteten drei Objektiven. Der in die Nikon FE eingelegte PolaChrome 35mm war mit Ablaufdatum 2002 sogar etwas jünger!
Qualitäts- und sonstiger Eindruck
Es ist alles gesagt, beschrieben und gezeigt
Es war eine echte Herausforderung, die beiden PolaChrome 35mm nach Anweisung zu verarbeiten und zu nach mehreren Versuchen digitalisieren. Aber die Freude, den über 20 Jahre alten Filmen noch einige Fotos abzuringen, war es die Mühe wert. Angesichts der aktuellen digitalen Kameras natürlich purer Unsinn! Wenn analog, dann mit frischem Kleinbildfilm nach Wahl: Farbe oder SW.
Ein SW PolaPan 35 mm ist noch da. Der wird über die kommenden Feiertage entweder in der bewährten Nikon F3 oder der kompakten FE belichtet. Für das Finale 2026. Auf die weiteren rund 8 Wochen "Überlagerung" kommt es nach 20 Jahren dann auch nicht mehr an. Aber: Keine Experimente mit dem letzten Film. Denn der hat die Chance auch noch Bilder zu liefern. Wie schon das Exemplar im Sommer 2026!
Dazu kommen noch die zwei Handvoll FUJIFILM INSTANT BLACK & WHITE FILM FP-3000B Professional Trennbildfilme. Die ich eher in den vorhandenen Polaroidkameras verfotografieren werde, als nochmal die Pentax 6x7 damit zu laden. Aber man weiß ja nie ;-)
Es soll übrigens Adaptionen geben, um alte Polaroidkameras mit frischen Fuji Instax Sofortbildfilm zu bestücken … Aber das funktioniert wohl nur mit Kameras des Typs 600/SX
Aber für mich ist jetzt wirklich "finito" mit Polaroid!
Zum Schluss noch eine Liste der bisherigen Beiträge zu analogem Polaroid/Fuji-Sofortbild:
- 2017: Am 21. Februar 2017 feierte Polaroid seinen 70. Geburtstag
- 2018: Mehr Frust statt Lust…
- 2019/2020 Polaroid (Fuji) = Sofortbild
- 2022: Pentax 6x7 "Exportvorbereitungen" und große Sofortbildfilm-Historie
- 2023: Legende, bzw. unbezahlbar geworden … Teil 1
- 2025: Polaroid Kleinbild Sofortbild Diafilm
- 2025: Polaroid 35 mm Kleinbild-/Sofortbild-Diafilm Finale
Ralf Jannke, Oktober/November 2026
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| Autor: | Ralf Jannke |
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| Erstellt: | 6.11.2026 |


























































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