Aussichtslose Linsen- und Sensor-Reparaturversuche an zwei Totalschäden
Trotz der Überschrift, ein Erfahrungsbereicht dazu. Wen es nicht interessiert – einfach abbrechen …
Die OLYMPUSSTYLUS XZ-2 mit der zerplitterten Frontlinse kam unlängst vom Flohmarkt, den Totalschaden Nikon 1 V3 habe ich schon länger.
Die Vorgeschichte
Nach der erfolgreichen Fernsteuerung der schwer angeschlagenen Nikon DSLR D3100 mit der kostenlosen Tether-Software qDslrDashboard lag es nahe, das Fernsteuerverfahren doch auch einmal mit meinen beiden spiegellosen Nikon 1 Modellen J3 und V3 zu versuchen.
Wobei es mir nicht um das Fernsteuern — Tethern — der jeweiligen Kamera ging, sondern immer nur um die Änderung wichtiger Parameter, was in den Kameras durch die zerstörten Monitore nicht mehr möglich ist. Aber nicht ums Fotografieren mit Rechneranbindung über USB-Kabel oder WiFi/WLAN.
Sicher kann man darüber diskutieren, wie sinnvoll es ist, mit schwer ramponierten Kameras zu fotografieren. Aber mich reizte die Herausforderung! Besonders die DSLR Nikon D3100 liefert(e) nach erfolgreicher Übertragung der gewünschten Parameter (ISO, RAW) einwandfrei belichtete und fokussierte Fotos!
Während die spiegellose 1 J3 auf dem kaputten Monitor noch Reste des Motivs bzw. Menüs erkennen lässt, ist die 1 V3 in dieser Hinsicht tot :-( Immerhin wurde die 1 J3 von qDslrDashboard erkannt und ließ sich vom komprimierten Speicherformat JPEG auf NEF/RAW umstellen. Was dann gleichzeitig sicherstellt, dass mit der vollen Auflösung der 1 J3 — 14 Megapixel — aufgenommen und gespeichert wird.
Leider wurde die Nikon 1 V3 von keiner probierten Tether Software erkannt, um über den Weg der USB-Kabelverbindung Rechner/Kamera etwas zu ändern. So hatte ich sie einstweilen beiseite gelegt. Um dann festzustellen: Die lebt ja immer noch! microSD-Speicherkarte und geladenen Akku eingelegt und einfach mal blind in die Küche fotografiert. Und siehe da — einwandfrei getroffen!
Und jetzt zur Beitragsüberschrift
Ich hatte vom Flohmarkt eine Olympus Stylus XZ-2 mitgebracht. Die XZ-2 löst 12 Megapixel auf und wurde 2012 vorgestellt. Eine hervorragende Kamera, ausgestattet mit einem lichtstarken KB-äquivalenten 1,8-2,5/28-112 mm 4-fach Zoom. Leider, leider muss diese XZ-2 einem Vorbesitzer runtergefallen und dabei mit dem Objektiv, genauer der Frontlinse so heftig aufgeschlagen sein, dass selbige mehrfach gerissen ist. Wenn dabei etwas rausgebrochen wäre, hätte ich die Kamera gleich liegengelassen. Ich hätte sie auch liegengelassen, wenn ein Absatz erkennbar gewesen wäre, sprich Glasteile verschoben wären. Offensichtlich hat die Fassung das Ganze aber so zusammengehalten, dass die Oberflächenform erhalten blieb! Was aber dann auch nichts nützte, wie sich bald herausstellte …
Ich hatte doch vor garnicht so langer Zeit einen Schaden am Auto: Steinschlag in der Windschutzscheibe. Leider im Sichtfeld, also neue Scheibe. Wenn es nicht im Sichtfeld gewesen wäre, dann hätten Carglas & Co geklebt. Also warum das Verfahren nicht mal an der Olympus XZ-2 Frontlinse probieren. Das dünnflüssige Reparaturharz sollte durch Kapillarwirkung in den Riss kriechen. Gehärtet wird dann mit UV-Licht. Bei einer Autoscheibe ist ein so reparierter Riss dann fast nicht mehr erkennbar! Das war die – vergebliche – Hoffnung beim Glasbruch der Olympus-Frontlinse …
Als Digitalkamerafan mit einem Hang zum Schrottsammeln ;-) hatte ich 2023 für 10 Euro den oben abgebildeten Totalschaden Nikon 1 V3 erworben.
Eine Herausforderung
Was passiert, wenn ich eine microSD-Speicherkarte und einen frisch geladenen Akku einlege und die V3 einfach einschalte? Und dann mit dem Nikon 1 NIKKOR 10mm 1:2.8 im kompletten Blindflug unter V3-Vollautomatik ein paar Fotos aufzunehmen.
Und siehe da, es war etwas drauf! Die zerkratzte Stelle des Sensors war nicht komplett schwarz, genügend Fotozellen hinter der zerkratzten Schutz-/Glas(?)schicht noch intakt.
Und da kam eine Idee
Von den Wellen ständig überspülte, schön geformte Kieselsteine im Ufersaum eines Gewässers verlieren sofort ihren Glanz, wenn sie trocken sind. Der gleiche Effekt tritt an einer Glasscherbe auf, wenn sie nur lange genug in einem Ufersand glatt geschliffen wurde. Trocken ist sie matt und stumpf. In dem Augenblick, wo der schöne Stein oder die Scherbe nass oder lackiert werden, bekommen sie den gewünschten Glanz. Das müsste doch auch bei diesem brutal misshandelten Sensorschutzglas funktionieren.
Die beiden Fotos der ersten Reihe wurden so fotografiert, wie der Sensor aussah. Die beiden Fotos darunter nach Behandlung der "stumpfen" Sensorstelle mit klarem Nagellack.
Aber jetzt, drei Jahre später kam die noch bessere Idee. Ich hatte den simplen, farblosen Nagellack meiner Frau seinerzeit zu dick aufgetragen. Besonders die viel zu dicken Ränder. Diese Schicht wurde jetzt im ersten Schritt vorsichtig mit Aceton-getränkten Q-Tipps abgewaschen. Was problemlos gelang.
Die Kontrolle der Aufnahmedaten war übrigens erfreulich!
In der grünen Vollautomatik geht die 1 V3 auf ISO-Automatik – hier ISO 2.000 –, fotografiert in voller Auflösung 5.232 x 3.488 = 18 Megapixel und speichert JPEG in der besten Fine-Qualität.
Jetzt fehlte nur noch das Spezialharz zur Sensorglasreparatur. Um davon zunächst nur einen Tropfen aufzubringen und nach Aushärtung das (Foto-)Ergebnis zu studieren. Ich bin sehr gespannt.
Alternativ werde ich es nochmal mit verdünntem Nagellack probieren!
Um es vorwegzunehmen: SÄMTLICHE Harze erwiesen sich als unbrauchbar!
Selbst, was als dünnflüssig deklariert war, floss allenfalls wie dicker Honig. Davon eine dünne Schicht auf den Sensor aufzubringen? Aussichtslos! Die Notlösung war der verdünnte Nagellack,
Wenn das keine schrille Kombination ist ;-)
Der Revolversucher russischer Produktion aus Contax-/Leica-Messsucherzeiten. Eingedreht sind 28 mm Brennweite. Die ja gut zur kürzesten Brennweite des 10-30 mm Nikon 1 Zooms passen. KB-äquivalente 27 mm. Fürs Foto den Sucher nur lose aufgelegt, für einen späteren Rundgang mit kräftigem Doppelklebeband gesichert.
Anwendung auf den Sensor der Nikon 1 V3
- Aceton
- zonmetro WINDSHIELD CRACK REPAIR KIT – Viel zu dickflüssig, fließt nicht! UNBRAUCHBAR
- istoyo UV RESIN Kit for Bonding (Verkleben) –Ebenfalls viel zu dickflüssig – aber: siehe unten!
- express dry top coat (Nagellack) von DM – unverdünnt zu dickflüssig – lässt sich mit Aceton verdünnen
- express NAIL ART Dry Drops – keine Wirkung, überflüssig, UNBRAUCHBAR
- Vellental SEKUNDENKLEBER EXTRA STARK UNIVERSAL, gar nicht erst erst probiert
- MOTIP 2K CLEAR COAT 2K KLARLACK, nicht mehr probiert
- verschiedene Pipetten
- Nicht im Foto: UV HARZ KLAR "dünn" und UV HARZ GLASKLAR "dünn" UNBRAUCHBAR! "Dünnflüssig" = zäh wie Honig :-(
So oder so: Der Sensor der V3 bleibt teil-zerstört
Ein winzige Verbesserung brachte aber das mit Aceton auf 1:4 bis 1:5 verdünnte istoyo UV RESIN (Harz). Und entscheidend: Nicht nur die Fehlstelle damit tropfenweise behandeln, sondern den ganzen Sensor! Gezeigt auf dem nebenstehenden Foto, bei dem man die Fehlstelle kaum noch erkennt. Dass die Schicht auf dem Sensor nicht eben zur Bildschärfe beiträgt, war eigentlich klar.
Zur Nachschärfung
Keine KI sondern eine uralte und fast vergessene Photoshop-Technik!
Nach dem Duplizieren der Ebene wird das Duplikat mit dem wenig bekannten "Sonstige Filter/Hochpassfilter" Radius nach Wahl – in diesem Fall 10 – behandelt. Um dann von "Normal" auf "Ineinanderkopieren" zu wechseln. Zum Schluss wird auf die Hintergrundebene reduziert. Die Ergebnisse sind oben zu sehen.
Sagen wir ehrlich so: Für "Kunscht" könnte es reichen. Viel Fühlingsgrün mit Blüten, oder ein Herbst mit buntem Laub … Für normale Fotografie: unbrauchbar!
Jetzt zur Olympus Stylus XZ-2
Die reflektierenden Risse in der Linse sind nicht zu übersehen. Wirklich ein Jammer, denn die Abbildungsqualität bei Offenblende ist exzellent. Umso gespannter bin ich, ob sich das mit dem Spezialharz abmildern lässt. Denn die Olympus Stylus XZ-2 würde perfekt in die Reihe meiner "Black Beauties" passen, die einen Blogeintrag illustriert.
Vorbereitungen zum Versuch, den Schaden der Frontlinse zumindest abzumildern
Nach den Erfahrungen mit den oben gelisteten Chemikalien war klar, dass eine Reparatur in Carglas Steinschlag Manier wahrscheinlich der richtige Weg, in der Praxis aber nicht durchfürbar war. Grund, die UV-härtenden Harze sind allesamt viel zu dickflüssig, um durch Kapillarwirkung in die Risse der Olympus-Frontlinse zu ziehen. Was beim Carglas-Verfahren unter anderem durch Anlegen von Vakuum (Unterdruck) bewirkt würde. Dafür ist auf der kleinen Linse aber einfach kein Platz.
Was tun?
Ein intensiver Austausch mit Benni Krüger, der einst aus Berlin nach Neuseeland auswanderte, brachte zumindest eine Idee! Benni betreibt eine Facebookgruppe und hat eine umfangreiche Werkstatt zur Restaurierung, Reparatur alter Objektive einschließlich der Linsen! Ich erinnere mich an einen Fall, wo er eine komplett gerissene Frontlinse so reparierte, dass der Riss nach dem Verkleben prakstisch unsichtbar blieb! "Vorteil": Es war eine relativ dicke Linse und EIN glatter Riss oder Bruch, wo die beiden Hälften perfekt aufeinander passten und problemlos klebbar waren! Im Unterschied zur mehrfach gebrochenen, gesplitterten Frontlinse der Olympus.
Benni riet von Sekundenkleber ab. Der ist zwar gewöhnlich sehr dünn, könnte beim Aushärten aber eintrüben. Womit ja nichts gewonnen wäre.
Aber einen interessanten Tip hatte er: Ny Oil!
Ich musste erstmal suchen, was das für ein Öl ist. Übersetzen wir es einfach als Uhrmacheröl. Aber ein dünnflüssigen Spezial-Öl, das als Ny Oil transparent bleibt! Benni hat damit erfolgreich aus zwei Linsen zusammengefügte Doublets, wo sich die Einzellinsen lösten, nach Reinigung wieder zusammengefügt. Nicht verklebt! Es hält einfach durch das Spezialöl. Ny Oil soll in den USA das Standard-Öl für viele Kamera Reparaturen sein.
Wenn ich mir die Olympus Frontlinse so ansehe, ist DAS ein Versuch wert: Ny Oil. Es soll/kann ja gar nichts wirklich verklebt werden. Und wirklich versaut kann auch nichts mehr werden. Für feinste Tropfen habe ich gleich noch ein Watch Oil Dip Tool mit vier verschiedenen Stäbchen – mir fällt kine bessere Bezichnung ein – womit kleinste Tropfen erzeugt werden können.
Benni Krüger nannte noch das "OPTIK-Labor Dr.-Ing. Wolf-Dieter Prenzel". Der könnte die kaputte Olympus-Linse mit den gleichen Daten herstellen. Glaube ich sofort, aber zu welchen Kosten … Das kann nur für ein seltenes, wertvolles Objektiv ein Weg sein, aber nicht für eine 20 Euro Flohmarkt-Kamera.
Aber auch mit dem Ny Oil – KEINE Chance, AUSSICHTSLOS :-(
Selbst in der Mikrowelle erwärmt – in der Hoffnung, dass das Öl so dünflüssiger wird – "dachte" das Ny Oil nicht daran, in die Risse der Olympus Frontlinse zu kriechen.
Problem sind die schräg in der Glasschicht verlaufenden Risse. Ein tieferer Kratzer auf der Oberfläche dürfte reparierbar sein. Die beschriebenen Risse nicht. Auch dadurch, dass die Frontlinse von seitlich einfallendem Licht völlig ungeschützt ist, "leuchten" die Risse regelrecht.
Kuriosum zur Verbesserung der "Qualität"
Je nach Motiv die Olympus einfach auf den Kopf stellen und so fotografieren. Von links nach rechts: "normale" Kamerahaltung, Kamera auf den Kopf, Verbesserungsversuch mit Lightroom. Das ist natürlich keine Art, zeigt aber nochmal die Wirkung der Reflektion der schrägstehenden/-verlaufenden Risse im Frontlinsenglas.
Qualitäts- und sonstiger Eindruck
Nikon 1 V3
Damit geht die V3 dann wieder ins Depot. Zum sicheren, professionellen Zerlegen der Kamera fehlen mir die Kenntnisse, Fähigkeiten und Werkzeuge. Um den Sensor so zu demontieren, dass die reinen Pixel freiligen, um die zerkratzte Filter-/Schutzschicht davor komplett zu entfernen. Wobei wohl doch einige Pixel in Mitleidenschaft gezogen sind …
Es stehen ja schließlich mehr als ausreichend einwandfrei funktionierende Kameras zur Verfügung. Möglicherweise könnte es noch eine kleiner Verbesserung geben, wenn ich die Harz-Schicht erneut abwasche und anschließend noch sorgfältiger auftragen würde. Jetzt erstmal keine weitere Zeitverschwendung mit der V3! O.K. bei viel Frühlingsgrün und Herbstlaubfarben vielleicht später noch mal eine Runde "Kunst" ;-)
Auch die Olympus Stylus XZ-2 bleibt letztlich ein Totalschaden :-(
Etwaige Reparaturkosten – Autausch der gesplitterten Frontlinse – dürften den Restwert der Kamera um ein Vielfaches übersteigen. Leider habe ich das eBay-Angebot einer defekte Olympus XZ-2 verpasst. Die da mit "Objektiv fährt nicht mehr aus …" angekündigt war. Das wäre für um 20 Euro die Lösung gewesen … Werde ich halt weiter beobachten. So war die XZ-2 eben verschmerzbares Lehrgeld.
Die Solo-Schneeglöckchen ISO 500, Zeitautomatik, 1/15 s, 24 mm = 110 mm Brennweite @KB, Schneeglöckchen und Christrosen ISO 500, Zeitautomatik, 1/20 s, 18,9 mm = 87 mm @KB. Alles Offenblende um f/2,8 aus der Hand. Wie man sieht, helfen die langen Brennweiten der XZ-2! Möglicherweise hat auch eine primitive selbstgebastelte Streulichtblende aus Pappe noch etwas zur Abmilderung der Riss-Reflexe beigetragen. Vielleicht nehme ich die XZ-2 im Frühjahr doch noch mal auf eine Runde, wenn der Botanische Garten der Universität Bonn "loslegt" …
Um die Olympus Stylus XZ-2 ist es wirklich schade
Denn die ist im Vergleich zu meiner "Chrom-Zigaretten-Etui-Langweiler-Digitalkameraklasse", nach der ich mich schon nicht mehr bücke, ein professionelles Gerät. Was ich jedem Smartphone vorziehe.
Das oben abgebildete schwer gelittene Nikon NIKKOR 20 mm 1:3.5 ist auch meine Herbst-"Geheimwaffe", die zaubern kann ;-) Wenn es keinen Herbstdunst-/nebel gibt, dieses 20er produziert das Gewünschte. Und das mit Abbildungsschärfe!
Links unten: Einst auch von einem Flohmarkt mitgenommen, die FUJIFILM FinePix S602 Zoom. Deren Frontlinsenschaden hat nicht diese extreme Wirkung wie bei der Olympus Stylus XZ-2! Man beachte das Kapitel: "Das war so nicht geplant: Ostern 2018 mit extrem fotogenem Wintereinbruch". Unter die Fuji einmontiert noch meine verflossene Sony Alpha 200, bestückt mit einem MINOLTA AF ZOOM 35-105mm 1:3.5 (22) - 4.5. Seinerzeit „dank“ eines Kratzers auf der Frontlinse gekauft, um ein preiswertes Objektiv mit Minolta A-Bajonett zu haben. Von dem unübersehbaren Kratzer war auf keinem fertigen Bild etwas zu erkennen!
Und unten rechts?
Mein "Brot-und-Butter-Zoom für den Basketball unterm Korb! Risikolos mit Rückgaberecht für 220 Euro von MPB.COM erworben, das Nikon Z 24-70mm 1:4 S. Nach ausgiebigem Test unverzüglich in den Gebrauchs-Objektivpool aufgenommen! Ja, bei f/22 und kürzeren Brennweiten lässt sich der Frontlinsenschaden nachweisen. Aber wer fotografiert schon mit f/22. Beim Basketball ist für die 1/1000 s Belichtungszeit Offenblende f/4 angesagt. Selbst die extrem hellen Scheinwerfer unter der Hallendecke stören den kleinen Frontlinsenschaden nicht, selbst wenn sie direkt auf die Linse zielen/fallen!
Das ist jetzt genug Erfahrung, was man in Zukunft auf Flohmarkt und Fotobörse liegenlassen muss! Was natürlich immer auch ein Preisfrage ist! 20 Euro für die Olympus Stylus XZ-2 waren einfach zu viel …
Kleiner Nachtrag
Dass die Olympus STYLUS XZ-2 (links im Foto) kaum noch zu gebrauchen ist, lässt sich noch aus einem anderen Grund verschmerzen. Ist doch da noch die ein Jahr jüngere sensorstabilisierte 12 Megapixel Olympus STYLUS XZ-10 (rechts im Foto) aus dem Vorstellungsjahr 2013 im Bestand. Sie verfügt über ein KB-äquivalentes 1:1.8-2.7/26 -130 mm Zoom. Ebenfalls schwer gebraucht, aber mit intakter Frontlinse! Aber keine Frage, dass die XZ-2 haptisch die bessere Olympus wäre: Mit Klappmonitor und mehr als angedeutetem Handgriff. Es hat nicht sollen sein …
Ralf Jannke, Februar 2026
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| Autor: | Ralf Jannke |
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| Erstellt: | 21.02.2026 |






































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