Oben im Foto die 7 Megapixel Kodak EasyShare V705, dadrunter die 5 MP EasyShare V570
Zur „Black Beauties“-Serie gesellen sich jetzt noch „Design Kameras“, später noch „Pseudo-DSLRs Mimikry“ und „Black Beauty oder Design-Kamera?“
Über die Einordnung kann man sicher diskutieren. Aber es sollten Kameras sein, die wenigstens etwas von meinem „Chrom-Zigarette-Etui-Langweiler-Allerlei“ abweichen.
Mit diesen Beiträgen wird auch Rechnung getragen, dass diese kompakten Digitalkameras über 2025 doch sehr ins Hintertreffen gelangt sind. Keine Frage, dass ich lieber mit Systemkameras – mittlerweile bevorzugt spiegellos – fotografiere, wobei die digitalen Spiegelreflexkameras in der Vergangenheit ja auch wieder verstärkt gewürdigt wurden! So oder so, ich bevorzuge eine alte Kompaktkamera eben mehr, als as allgegenwärtige Smartphone.
Jetzt also: „Black Beauty oder Design-Kamera?“ Beides!
Smartphones, haben heute zwei, drei, vier Objektive/Kameras (Bildsensoren). Aber bereits 2006 stellte Kodak seine beiden EasyShare Modelle V570 und V705 vor. Jeweils bestückt mit einem Zoomobjektiv 2,8-4,4/39-117 mm (@KB), was ja nichts Besonderes ist. ABER: Unter dem Zoom angebracht eine 2,8/23 mm Superweitwinkel-Festbrennweite! MIT eigenem Bildsensor! Im Internet waren über den Aufbau, eine Explosionszeichnung oder dergleichen nichts zu finden. Einzige sehr dürftige Quelle: Kodak EasyShare V570 Case Replacement
Hier sind die beiden Praxisberichte mit ausführlichen Details und Spezifikationen zu den doppeläugigen Kodaks:
- 2015/2017: Kodak EasyShare V570, die zweiäugige Digitalkamera (Dual Lens)
- 2021: Kodak Easyshare V705 Doppelobjektivkamera
Die Auswahl war jetzt einfach
Beide beiden Kodaks wurden gestartet, ein zwei Testbildchen geschossen, um dann natürlich zur höherauflösenden 7 Megapixel Easyshare V70 zu greifen.
Die (englischen) Manuals
Qualitäts- und sonstiger Eindruck
Mit dem 2,8-4,4/39-117 mm (@KB) Zoom habe ich kein einziges Bild aufgenommen. Stattdessen alle Fotos mit der viel spannenderen 23 mm (@KB) Superweitwinkel-Festbrennweite.
Abbildungsqualität? Exzellent!
Ralf Jannke, März 2026
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| Autor: | Ralf Jannke |
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| Erstellt: | 28.03.2026 |














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