Nikon D60

         

Die D60 löste 2008 die im Jahr davor erschienene D40x ab. Auf den ersten Blick gleichen sich die beiden Kameras nicht nur äußerlich wie ein Ei dem anderen, auch der Blick in die technischen Daten zeigt keine nennenswerten Unterschiede.

Im Detail gibt es dann aber doch ein paar Unterschiede. Ein Augensensor schaltet bei der D60 den Bildschirm ab, sobald man durch den Sucher schaut. Außerdem hat der Bildsensor nun eine Rüttelfunktion bekommen, die Staubablagerungen verhindern soll. Das soll auch durch eine verbesserte Leitung der Luftströmung erreicht werden, die durch den Spiegelschlag entsteht.

Die D60 war ein recht erfolgreiches Modell im Volumenmarkt, auch wenn ihr Canons 450D (mit Life-View, besserem Autofokus und höherer Auflösung) und 1000D (mit geringerem Preis) das Leben nicht leicht machten. Wenn man kleine und leichte Kameras mag, ist die D60 auch heute noch eine schöne und unkomplizierte Kamera für den Einstieg in die Digitalfotografie.

Nach eineinhalb Jahren wurde die D60 durch die D3000 abgelöst. Damit brachte Nikon auch das mittlerweile ziemlich chaotisch geratene Nummerierungsschema in Ordnung, zumindest für die Kameras mit DX-Sensor (bei Canon APS-C genannt). Diese gliederten sich nun in die drei Familien D3x00, D5x00 und D7x00. Das x steht jeweils für die Modellgeneration, beginnend bei Null.

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Ja, gelegentlich
Nein
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Frage 3/4:

Was ist aus der Kamera geworden?

Habe sie noch
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Voll funktionsfähig
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