Fuji FinePix S1500

     

„Wenn ich mal groß bin, werde ich Spiegelreflex!“ scheint einem die S1500 zuzurufen. Immerhin hat sie die Form einer „richtigen“ Kamera, dafür jedoch nur etwa zwei Drittel der Größe. In dem geringen Volumen brachte Fuji neben dem 10fachen Zoomobjekitv auch noch ein Batteriefach für vier Mignonzellen unter. Das ist zumindest so lange beeindruckend, bis man eine nochmals deutlich kleinere Reisezoom-Kamera aus Panasonics TZ-Serie oder eine Canon SX-200 IS danebenhält.

Die Gehäuseform ermöglicht eine großzügige Verteilung der Bedienelemente und sorgt damit für eine sehr angenehme Handhabung. Und selbst größere Hände finden gut Halt. Die Einstellmöglichkeiten decken alle Eventualitäten ab: Motivprogramme, Programmautomatik, Blenden- und Zeitpriorität und komplett manuelle Einstellungen. Und wer sich bei so viel Auswahl gar nicht entscheiden kann, wählt die Vollautomatik, bei der abhängig vom Motiv das richtige Programm zum Einsatz kommt.

Die angesichts der großen Telebrennweite unausweichliche Neigung zum Verwackeln wurde mit einem optischen Bildstabilisator entschärft. Dieser kann allerdings nicht verhindern, dass die Schwächen des 10fach-Zoomobjektivs zu sehen sind: Die Schärfe lässt zum Bildrand nach und im Telebereich sind die Bilder generell weniger scharf als im Weitwinkel.

Aus heutiger Sicht sind Bildschirm und Sucher die auffälligsten Nachteile gegenüber moderneren Kameras. Beide sind sehr gering aufgelöst und erlauben kaum eine Beurteilung der Bildschärfe. Dafür muss man nach der Aufnahme ins Bild zoomen, was aber ziemlich langsam ist. Wer damit leben kann, hat mit der S1500 auch heute noch eine passable Urlaubskamera.

2 Besucher von digicammuseum.de haben/hatten diese Kamera.
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Habe sie noch
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Wie viele Jahre haben Sie die Kamera ca. benutzt? Jahre

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Voll funktionsfähig
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Bildschirm defekt/gebrochen
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