Fuji FinePix S5500

Die S5500 gehört zu einer Familie von Bridgekameras von Fuji, die fast alle in professionellem Schwarz gehalten sind und äußerlich wie Spiegelreflexkameras aussehen. Leider hat Fuji bei der Nummerierung ein ziemliches Chaos angerichtet, so dass man an der vierstelligen Nummer weder das Alter, die Auflösung oder die Leistungsklasse ablesen kann. Die S5500 folgte im Herbst 2004 auf das Vorjahresmodell S5000 und wurde ihrerseits ein Jahr später durch die S5600 abgelöst. Danach folgten noch S5700 und S5800. So weit, so halbwegs logisch. Die Reihe ging dann aber mit S1500, S1600 und S1800 weiter.

All diesen Kameras ist gemein, dass sie gegenüber einer typischen DSLR-Kamera wie auf etwa zwei Drittel der Größe geschrumpft aussehen. Das Objektiv ist grundsätzlich fest verbaut, beeindruckt aber mit einem zehnfachen Zoombereich bei gleichzeitig erstaunlich hoher Lichstärke von 1:2,8 – 3,1. Man ahnt schon, dass das angesichts des kleinen Gehäuses nur mit einem winzigen Sensor funktionieren kann. Und siehe da: Der 4,2 Megapixel auflösende Lichtwandler bringt es gerade mal auf 1/2,7 Zoll.

In Kombination mit der VGA-Videoauflösung und umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten ist die S5500 eine Allround-Kamera, die in der Theorie so gut wie alle fotografischen Terrains abdeckt. In der Praxis stößt man sehr schnell an die Limits, die die Physik dieser Konstruktion setzt. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors wurde vernünftigerweise auf ISO 400 limitiert und so muss man bei wenig Licht zwischen verrauschten, verwackelten oder totgeblitzten Bildern entscheiden. Oder man ließ es gleich und nutzte die S5500 als Schönwetter-Draußen-Urlaubskamera. Dafür war sie immerhin ziemlich gut geeignet.

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