Panasonic Lumix DMC-FS10

     

Diese Kamera ist ein direkter Nachfahr der größten und langweiligsten Gruppe von Kompaktkameras: Klein, silbern, Dreifachzoom, drei Megapixel. Die Jahre haben allerdings mit sich gebracht, dass fast alle Rahmendaten verbessert wurden. So hat das Objektiv nun fünffachen Zoom, der Sensor 12 Megapixel und das klassische Silber wurde durch ein ziemlich knalliges Pink ersetzt.

Unter den zahlreichen Kamerafamilien, die Panasonic anbietet, richten sich die DMC-FS-Modelle eher an Einsteiger. Entsprechend ist die Kamera vor allem auf einfache Bedienung ausgelegt. Manuelle Kontrolle ist kaum möglich, dafür kann man aus einem reichhaltigen Fundus von Motivprogrammen das gerade passendste heraussuchen. Wem auch das zu umständlich ist, kann die Auswahl mit Hilfe der „intelligenten Automatik“ auch der Kamera überlassen.

Obwohl die Kamera zur Einsteigerklasse gehört, hat Panasonic einen optischen Bildstabilisator eingebaut. Das Objektiv deckt einen Zoombereich vom kräftigen Weitwinkel bis zu einem moderaten Tele ab. Leider ist die Lichtstärke nur mäßig, was in Kombination mit dem kleinen Sensor die Kamera sehr rauschanfällig macht.

Bei Ihrem Erscheinen war die DMC-FS10 jeder Handykamera weit überlegen. Das hat sich in der Zwischenzeit deutlich geändert. Oberklasse-Smartphones erreichen heute trotz winziger Objektive und noch winzigerer Sensoren eine wesentlich bessere Bildqualität. Das ist vor allem einer besseren Signalaufbereitung und verbesserten Algorithmen zur Bildoptimierung zu verdanken. Einzig der optische Zoom fehlt in fast allen Handykameras.

Kommentar von anonym:
"Handlich und deshalb immer dabei"

Kommentar von scotty:
"Aufgrund des grösseren Chips und der Optik incl. Zoom ist diese Kamera immer noch auf Reisen dabei. Trotz Galaxy S7... Die Lumix prodiziert einfach authentischere Farben und schönere Bilder."

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