Panasonic Lumix DMC-FX01

     

Im Februar 2006 stellte Panasonic gleich zwei neue Modellfamilien vor: Die TZ-Familie in Gestalt der TZ-1 und die FX-Familie, repräsentiert durch die FX01. Während „TZ“ für Traveller Zoom steht und vor allem als zoomstarke, kompakte Reisekamera gedacht ist, geht es bei der FX01 vor allem um ein möglichst stylisches und ultrakompaktes Gehäuse.

Beides ist gut gelungen und so kann sich die FX01 auch über zehn Jahre nach ihrer Vorstellung noch gut sehen lassen. Die Kamera kombiniert ein schlichtes und geradliniges Design mit sanft gerundeten Kanten. An der Ergonomie gibt es wenig auszusetzen – sie entspricht allerdings dem klassentypischen Layout von Ultrakompaktkameras. Viel einzustellen gibt es nicht, besondere fotografische Herausforderungen werden über den Katalog an Szenenmodi abgedeckt.

Eine Besonderheit im Vergleich zum Mitbewerb war das Objektiv. Erstens ist es mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet und zweitens beginnt der Zoombereich bereits bei sehr weitwinkeligen 28mm (KB). Da es nur ein Dreifach-Zoom ist fehlt es dann natürlich ein wenig im Tele-Bereich. Das Objektiv entstammt der Zusammenarbeit von Panasonic mit Leica und trägt dementsprechend den prestigeträchtigen Namen. Umgekehrt wurde die ganze Kamera auch von Leica angeboten, als C-LUX 1.

Das Objektiv macht dem wohlklingenden Namen alle Ehre und produziert auf dem 6-MP-Sensor scharfe Aufnahmen. Allerdings lässt die Lichtstärke am Tele-Ende stark nach. Dies ist insbesondere deswegen unerfreulich, weil die Kamera (wie sehr häufig bei Panasonic) zu etwas kräftigerem Rauschen tendiert als es damals klassentypisch war.

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