Olympus PEN Mini E-PM1 mit NoName 1:4-4.5 f=18-28mm
NoName?
Eine Erklärung fürs fehlende Label, eine fehlende Herstellergravur gibt es im Beitrag: "Nikon Z7, "analoge" 18mm als Festbrennweite und 18-28 mm Zoom im Vollformat
Ein gruseliges Zoom, aber ich stehe ja auf derartige "Flaschenböden" ;-) Und auf dem kleinen 13x17mm mFT Viertelformatsensor der OLYMPUS PEN Mini E-PM1 kann ja nicht soviel passieren … Da wird das 18-28 mm Ultraweitwinkelzoom zum KB-äquivalenten zahmen 36-56 2-fach Zoom.
Meinem Canon FD-/Nikon Z-Adapter fehlte die Schraube für den FD-Objetiv Bledenmitnehmer, daher der Griff zur Olympus. Die Olympus habe ich für 50 Euro gerne in meine Sammlug aufgenommen! Und im Sommer 2025 gleich erfolgreich ausprobiert.
Um das Zoom überhaupt fokussieren zu können, musste ich allerdings erst suchen, wie sich die Sucher-/Monitorbildverdopplung auf den nicht benötigten Videoauslöser der PEN mini E-P1M legen lässt! Hatte ich geglaubt, dass sich bei der Brennweite, Blende f/11 und Schärfentiefe ein Fokussieren schenken lässt – weit daneben. Das NoName muss fokussiert werden! Um dabei auch gleich festzustellen, dass Unendlich je nach Brennweite irgendwo bei 0,5 bis 0,8 m auf der Objektiv-Entfernungsskale liegt …
Entweder ist das Objektiv irgendwie falsch montiert (?) oder der Canon FD-/mFT-Adapter ist falsch ausgelegt. Immerhin: es lässt sich fokussieren!
Bevor ich mich mit diesem Meisterwerk der Optik-Baukunst in die Landschaft wage, ein paar Testschüsse






Qualitäts- und sonstiger Eindruck
Analog muss dieses Zoom eine Katastrophe gewesen sein: Nicht unscharf, aber total flau. Was bei Speichern im Olympus Rohformat und Entwicklung in Lightroom ansehbar korrigierbar ist!
Ralf Jannke, August 2026
Neuen Kommentar schreiben
| Autor: | Ralf Jannke |
| Mail senden | |
| Erstellt: | 18.08.2026 |











Kommentare (0)
Keine Kommentare gefunden!