FUJIFILM DX-5 und DX-7

Schön für die Sammlung,

aber was hatte Fujifilm bewogen innerhalb von zwei Monaten 1997 zwei so ähnliche Kameras zu präsentierten? September 1997 erscheint die FUJIFILM DX-5 Digitalkamera, im November die FUJIFILM DX-7. Wenn man die Kameras umdreht, sieht man schnell des Rätsels Lösung: Die DX-5 ist einfacher gehalten und weist auf der Rückseite nur eine Status-LCD auf, die DX-7 einen richtigen Monitor zur Motivkontrolle und späteren Betrachtung.

Boris Jakubaschk hat beide Kameras bereits beschrieben (DX-5) und mit der DX-7 sogar ein paar Bilder gemacht.

Wie schon bei den beiden Kameras FUJIFILM @xia SLIM SHOT und FUJIFILM iX-1 stand mir der Sinn nicht nach 640 x 480 Pixel VGA-Fotos. DX-5 kam für 1 Euro plus 2,50 Euro Versand in die Sammlung, die DX-7X aus Brexit-Land für 13,78 Euro inkl. Versand und ein weiteres Exemplar im Tausch von Boris Jakubaschk. Danke dafür! Die Kameras funktionieren! Die DX-5 barg gar eine freudige Überraschung. Zur Bildspeicherung muss sie mit einer 2 MB 5 – FÜNF – Volt Smartmediakarte geladen werden. Und die Karte steckte noch drin. Diese seltenen 5 Volt SM-Karten werden gewöhnlich für unverschämte Kurse (bis 80 Dollar/Euro) angeboten. Und ich brauche diese besondere Karte, wenn ich beispielsweise mit einer Apple QuickTake 200 oder Minolta Dimâge V losziehen will. Wobei noch nachzutragen ist, dass die Apple QuickTake 200 nichts anderes ist als eine umgelabelte Fuji DS-7.

Ralf Jannke, 2017

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