Nikon D3000 (2009)

Das montierte Objektiv, ein lichtstarkes 1,8/35 mm AF-S DX Nikkor, passt insofern nicht, da nicht nur bei dieser 2009 vorgestellten Nikon D3000 das im Kit mitgelieferte 18-55 Zoom bei vielen Einsteiger-DSLRs sein Kamera-/Objektivleben lang auf dem Gehäuse bleibt… Wechselobjektive? Wozu? Hab keine Lust (mehr) darauf und nehme das Smartphone…

Niedergang?

Die frisch vom Flohmarkt stammende 10 Megapixel Digitalspiegelreflexkamera Nikon D3000 könnte es kaum brutaler dokumentieren. Den Preis für die D3000 nenne ich am Schluss…

Die rot markierte Einstellmöglichkeit „GUIDE“ auf dem Programmwahlrad der D3000 zeigt das Dilemma. Als 2009 vorgestellte Einsteiger-DSLR konnten/sollten Anfänger mit dem GUIDE-Modus lernen, „wie kreatives Fotografieren“ geht. Aha… Mit einem sozusagen in die Kamera eingebauten Fotolehrbuch und anschließenden  Bildbearbeitungsmöglichkeiten direkt in der Kamera. Ganz ohne zusätzliche EBV-Investitionen und Kenntnisse.

Für eine zunehmende Anzahl Menschen, die ihre Freizeit- und Urlaubserinnerungen einfach nur ganz unkompliziert festhalten woll(t)en, ist eines vollkommen überflüssig, ja lästig: Bedienungsanleitungen oder gar teure Kamerabücher. Auch wenn sie in der Nikon D3000 und vergleichbaren Kameras der Mitbewerber gleich gratis mit eingebaut sind. 

Bildnachbearbeitung? 

Das akzeptiert heute kein Smartphonebenutzer mehr. Das Bild hat gefälligst fertig auf dem hochauflösenden Smartphone-Monitor zu erscheinen, so wie der „Aufnehmer“ es gerade gesehen hat. Details, Gesichter im Schatten hat das Gehirn „aufgehellt“, also muss die Kamera das automatisch auch machen. Ohne Nachdenken, ohne Nachbearbeiten. Den blassblauen Himmel vor Ort hat das Gehirn in einen tiefblauen Postkartenhimmel „umgearbeitet“. Also hat die Kamera das auch zu tun! Und aus dem auf dem zur Kamera vergleichsweise großen Smartphonemonitor gezeigten Foto macht das Gehirn gleich noch die gewünschte „Postkarte“ von früher. Die sogleich in die sozialen Netzwerke „geschickt“ werden kann. Wie soll da eine neun Jahre alte Digital-Spiegelreflex mithalten?

Modell-Wahn, das Smartphone und die Quittung

2009: (Nicht nur) Der Nikon Modell-Wahn nimmt immer stärker Fahrt auf. In numerischer Reihenfolge werden von 2004 bis 2016 diese Einsteiger/Mittelklasse-Modelle präsentiert: D40, D40X, D50, D60, D70, D70s, D80, D90, D3000, D3100, D3200, D3300 und D3400, D5000, D5100, D5200, D5300, D5500 und D5600... 19 Modelle in 12 Jahren, ganz grob gerundet 2 Modelle pro Jahr. Exakt sind es 1,58 Kameras/Jahr. Bei Canon & Co. sieht das sicher ähnlich aus.

WER SOLL DAS ALLES KAUFEN?

Die Vorgehensweise der Kameraindustrie erinnert mich irgendwie an den indischen Schiffsfriedhof Anang. Dort werden ausgediente Fähren, Öltanker und Frachtschiffe bei Flut "volle Fahrt voraus" auf den Strand gefahren, bis sie festsitzen. Dazu gibt es in Youtube beeindruckende Videos. Bei jeder Ebbe werden die ausgemusterten Schiffe dann teilweise in Handarbeit (!) komplett zerlegt und verschrottet. Eine gefährliche Arbeit. 

OK, Kameras sind nicht ganz so groß, und zahlreiche haben auch ausgedient. Zur Entsorgung genügt dann aber die überschaubare Gitterbox für Elektrokleingeräte bei der örtlichen Müll- Pardon Wertstoffsammelstelle. Was Unbelehrbare aber nicht davon abhält defekte oder als defekt deklarierte Kameras zu "kaputten", völlig unrealistischen Preisen anzubieten.

Die Klasse der Konsumerkameras kann man bereits abschreiben. Ich habe mal addiert, was an einem Tag am Julianfang an Einsteiger-Nikons so angeboten wird. Die Nikon D5xxx-Reihe habe ich mit dazugenommen, obwohl die D5xxx-Klasse schon an der Spitze der Einsteiger-Nikons steht. 

Wenn man berücksichtigt, dass die D3400 und D5600 aktuell im Nikon-Programm sind, was sich auch in der Zahl von 209 Angeboten zeigt, werden die restlichen 584 Nikon-(Mini-)Ausrüstungen zu Preisen offeriert, die bis auf wenige Ausnahmen vermutlich nicht mehr zu erzielen sind. In den Anzeigen sind verhältnismäßig wenig "nackte" Gehäuse, die Mehrzahl sind Gehäuse mit Kitzoom oder gleich Miniausrüstungen aus Gehäuse plus zwei Objektiven. Dieses Abstoßen kann auf Canon, Olympus, Panasonic & Co beliebig übertragen werden. Das sieht eben nicht nach Aufstieg zur höherklassigen Kamera des jeweiligen Herstellers aus, das ist Hobbyaufgabe! Ein Hobby, das nie wirklich eins war – man glaubte halt eine Digitalkamera haben zu müssen. Die Antwort für das Verhalten ist simpel:

SMARTPHONE

Ein Bekannter hat im Frühsommer die Reissleine gezogen, und alle Objektive und Sonys, die das Minolta-A Bajonett haben, abgestoßen. Nein, er ist nicht zum Smartphone abgestiegen, er benutzt zum Fotografieren und Filmen spiegellose Sonys im Vollformat und mit APS-C-Sensor. Und auch dort ist immer mal was Preiswertes zu finden, denn auch hier hat der eine oder andere Besitzer festgestellt, dass ihm das Smartphone vollkommen für seine Bedürfnisse genügt…

Wer sich wirklich für Fotografie, eine "anständige" DSLR oder DSLM interessiert, wählt ganz gezielt und kann mit etwas Glück und noch mehr Geduld die gewünschte Systemkamera auch zum reellen Preis bekommen. Oder ein Zweitgehäuse. Nagelneue Kameras zu "starken" Preisen? Wozu? Die Vor-Vorgänger tun es allemal. Ich bin gespannt, wie da die Entwicklung weitergeht!

Nicht, dass die gezeigte Nikon D3000 bei mir Begeisterungsstürme auslöst. Aber für den Preis gestatte ich mir den Luxus die 10 Megapixel 10 Euro (+ 9 Euro für den Akku) D3000 der schon ausgelagerten 50 Euro Nikon D50 (6 Megapixel) an die Seite zu stellen. Als "eiserne Reserve", wenn etwas anderes ausfällt. Aktiv und völlig entspannt Fotografieren kann man mit dem Nikon-Paar und den stabilisierten 18-55/55-200 mm Plastik-Kitzooms... Mir genügt ein Smartphone eben nicht. Wobei ich mein iPhone 4S aus der Steinzeit doch mal gegen ein iPhone aus dem Mittelalter Modell 6s updaten sollte ;-)

Steckbrief Nikon D3000

  • Die D3000 ist (ohne Objektiv) 126 x 97 x 64 mm groß und wiegt 550 g
  • Der APS-C 15 x 23 mm CCD-Sensor (Cropfaktor 1,5) löst maximal 3.872 x 2.592 Bildpunkte = 10 Megapixel auf. Empfindlichkeit ISO-Automatik bis 1600, oder manuell ISO 100, 200, 400, 800, 1600 und ISO-Hi 3200. Speicherformat JPEG und Nikon Rohdatenformat NEF (RAW) auf SD-Speicherkarte
  • Spiegelreflexsucher (95 % Bildabdeckung) mit Dioptrienausgleich (-1,7 bis +0,5 dpt). 3,0" TFT LCD Monitor mit 230.000 Bildpunkten für Menüsteuerung, Bildkontrolle und Liveview
  • Entfernungseinstellung manuell oder per Autofokus, Einzel-AF (AF-S) oder kontinuierlich (AF-C)
  • Belichtungsmessung mittenbetont/integral, über 420 Felder (Matrix) oder punktförmig (3 %) als Spot
  • Belichtungssteuerung manuell oder per Programm-, Blenden- oder Zeitautomatik. Zahlreiche Motivautomatiken und Bildeffekte
  • Belichtungskorrektur -5,0 bis +5,0 EV mit Schrittgröße von 1/3 EV
  • Belichtungszeiten 30 bis 1/4.000 s, Bulb-Funktion = B für beliebig. Selbstauslöser mit  2 oder 20 s Vorlaufzeit. Serienaufnahmen mit 3 B/s
  • Belichtungsreihenfunktion mit maximal 3 Aufnahmen in Schrittweite von 1/3 bis 1/2 EV
  • Eingebauter Blitz mit Leitzahl 12 (ISO 100) und den üblichen Funktionen an/aus, Automatik, Aufhellblitz, Langzeitsynchronisation, Blitzen auf den zweiten Verschlussvorhang, Rote-Augen-Reduktion. Zusätzlich Blitzschuh für Nikon und kompatible Blitzgeräte
  • Energieversorgung über Li-Ionen Akku EN-EL9a

Mit der Nikon D3000 zur Photokina

Eine Kamera zur Photokina mitnehmen? Zur reinen Dokumentation tut es mittlerweile ein gutes Smartphone. Was allenthalben zu sehen und vielfach genutzt wurde. Will man aber doch mal schnell ein Objektiv auf die eigene Kamera stecken, muss eben ein Gehäuse mit. Wobei die Betonung auf EIN Gehäuse liegt. Die mit der Ablichtung der Stände beauftragten Profis haben - ohne Publikum - ihre Arbeit am Eröffnungsvortag längst gemacht. Was sich dann nach Freigabe der Messe für die Öffentlichkeit mit Profi-Kameragehäusen und Riesenfototaschen abschleppt, sind begeisterte Hobbyfotografen wie du und ich… Schlimm sind aber dabei die tückischen, im Halbdunkeln schlecht zu sehenden Stolperfallen Trolley…

Also: Für Köln tut es die 10 Euro Nikon D3000 mit Ersatzakku und dem bewährten 3,5-5,6/16-85 mm AF-S VR Nikkor, 24-128 mm @KB. Wenn es nicht so weit weg liegen würde, hätte ich sogar das federleichte 18-55 mm Kitzoom genommen. Da die wenigen Kölner Anlaufstellen schon feststanden, durfte die D3000 in den nicht immer strahlend hellen und auch Mischlicht-Arealen der Messe zeigen, was sie technisch leistet.

Nikon D3000, 10 Megapixel

Gewollte Gegensätze

Alle Aufnahmen mit dem 3,5-5,6/16-85 mm DX VR Nikkor, Zeit und ISO-Automatik. Draußen ISO 100, drinnen bei den beiden 10 MP-Aufnahmen ISO 1600. Speichern im Nikon Rodatenformat NEF. Entwicklung mit Adobe Lightroom 5.7.1. Schärfen Betrag 25 = Voreinstellung. Rauschreduzierung, Luminanz bei den ISO 1600 Fotos 30 bis 50. Außenbilder Null. Zum Vergleich wurden zwei weitere Bilder hinzugenommen, die unter die jeweilige, entwickelte Rohdatei positioniert wurden. Neben verschiedenen JPEG-Einstellungen ermöglicht die D3000 parallel zu RAW auch JPEG-Basic. Auch das hat die D3000 gute gemacht, wobei die Rohdatei etwas mehr hergibt.

Nikon D3000, 4 Megapixel

Qualitätseindruck

Nur bei ISO 1600 merkt man der D3000 das Baujahr an – 2009. Gut, dass ich der Versuchung widerstanden habe, die ISO-Automatik auf Hi-1 = 3200 zu stellen. Die ISO 1600 sind noch einigermaßen beherrschbar. Aber selbst die oben gezeigten Vergleichsbilder im parallel zu NEF-RAW in JPEG Basic gespeicherten Fotos sind keine Katastrophe. Einfach nehmen die D3000 und damit fotografieren.

PS.: Das "Selfie" (im Spiegel) entstand beim Schnelltest des neuen 1,4/50 mm Yonguo vor Ort. Abgelichtet mit dem 50er bei Offenblende wurde das am Stand per Poster an der Wand abgebildete 2,8/14 Yongnuo. Ein ziemlicher Brocken, das 1,4/50 mm Yongnuo, aber weit entfernt von dem im  Vergleich beim Praxistest des 1,7/50 mm Minoltas gezeigten 50 mm Objektiven. Macht einen gediegenen Eindruck, das 1,4/50 mm Yongnuo. Ob es bei Offenblende besser ist als mein 1,4/50 mm AF Nikkor mit Stangenantrieb von 1986?

Noch etwas Photokina

Im Blog schon zitiert – Dr. Schumacher in "Foto-Wirtschaft in der Krise – Foto-Wirtschaft im Sturzflug. Das Ende der klassischen Fotografie": "Grundsätzlich scheint mir (…) die zunehmende Konzentration fast aller Hersteller auf den hochpreisigen Luxus-Bereich nicht zu Ende gedacht. Wollen alle Kamerahersteller wirklich im Marktsegment von Leica und Zeiss landen? Dafür scheint mir der derzeitige Fotomarkt kaum geeignet. Konservativ geschätzt kann mindestens die Hälfte der mir bekannten Fotografen diesen Weg finanziell überhaupt nicht mitgehen. (…)" und "Generell kann man für alle Hersteller anhand der 2015 veröffentlichen Zahlen festhalten, dass sie nur noch mit sehr hochpreisigen Kameras Gewinne erwirtschaften. (…)"

Hochpreispolitik

Tatsächlich dürfte die Hochpreispolitik der Premium-Hersteller kaum für größere Fotografie-Verbreitung unter Jugendlichen bis jüngeren Besuchern sorgen. Man schaut sich aber offensichtlich gerne an, was geboten wird und kauft dann immer noch neu zu haben die jeweiligen Kamera-Vorgänger, eine Nummer kleiner oder eben gebraucht! Fotozeugs ist nun wirklich massenhaft vorhanden.

Trotzdem: Es geht aufwärts. Aus dem Photokina Presseteam: Die photokina 2018 in Zahlen

"An der photokina 2018 beteiligten sich 812 Unternehmen, davon 69% aus dem Ausland. Darunter befanden sich  167 Aussteller und  87 zusätzlich vertretene Firmen aus Deutschland sowie  362 Aussteller und  196 zusätzlich vertretende Unternehmen aus dem Ausland. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen zur photokina 2018 rund 180.000 Besucher aus 127 Ländern."

In der Tat: Dreierreihen an den Tresen, ein voller Olympus Playground, lange Schlangen an der Olympuskamera-Ausleihe. Im Gegensatz zu Sony bot Olympus sogar Check&Clean. Sichtbare Publikums-Verjüngung! Wozu ich nicht gerade beigetragen habe ;-)

Ich habe allerdings keine Nikon Z6/7 in die Hand genommen, bei Canon war ich überhaupt nicht! Von jetzt auf gleich wird Panasonic sein mFT-System sicher nicht einstellen. Die Vollformat Lumix S1/R war nur aus Holz, ein funktionsloser Dummy, ein Mockup… Aber freundliche und kompetente Standbesatzungen bei Panasonic. Ich habe mir dort noch das für die nähere Zukunft gewünschte 1,7/25 ansehen können, was sich bei uns der vorletzte verbliebene Fotohändler möglicherweise gar nicht erst hinlegt.

Schön, das stabilisiere 3,5-5,8/55-200 Fuji mal in echt zu sehen, wenn ich mich irgendwann für mehr Spiegellos entscheide als mFT.

Dazu kam noch ein schneller Trip zu Tamron. Immer mal wieder überlege ich, dem 2,8/70-200 VR AF-S Nikkor (1470 g) ein stabilisiertes Tamron AF 70-210mm f/4,0 Di VC USD (860 g) an die Seite zu stellen. Wenn f/4 genügt und weniger Gewicht wünschenswert ist! Und das Tamron im Preis das f/4 Nikon Pendant um Größenordnung 650 Euro unterbietet.

Sony versuchte die sicher vorhandene Autofokus-Klasse seiner A7 mit mehr oder weniger auf der Stelle agierenden Ball-Jongleuren zu demonstrieren. Zumindest zu dem Zeitpunkt, an dem ich bei dem Sony-Stand war. Zur Fokussierung der Balljongleure hätte jede Einsteiger DSLR völlig ausgereicht…

Ralf Jannke, September 2018

 

 

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  1. Werner Busse
    Werner Busse am 03.10.2018
    Zunächst einmal finde ich diese website genial und rundherum gelungen.

    Nach gut 30 Jahren Pause beschäftigte ich mich wieder mit Fotografie. Besonders beeindruckt mich, im Zeitalter der Pixelomanie, die hier dokumentierte gute Bildqualität der alten Kamera-Schätzchen. Ein Preis von sage und schreibe 10 € für eine voll funktionsfähige, keine 10 Jahre alte Nikon D3000 lässt einen natürlich schon über Werte(verfall) nachdenken.

    Vom GAS Syndrom hatte ich bislang noch nichts gehört, von Kaufsucht schon. Ein Blick auf die Halbwertszeit bei Autos und Motorädern (plus gadgets), smartphones, notebooks usw. zeigt, dass sich Ähnliches auch jenseits der Fotoindustrie findet. Als jemand, der vor zwei Wochen wieder mal auf einer Plattenbörse war, ist mir GAS nicht gänzlich unbekannt. Aber immerhin trotze ich als Samsung S4-mini-Eigner schon länger erfolgreich dem Neukaufwunsch.

    Dass die Photokina (wieder) stark besucht war, überrascht etwas. Fotografiert doch praktisch alles um mich herum mit smartphones. Insofern vernehme ich auch in der Ferne das Totenglöckchen der Kameraindustrie. Nichtsdestotrotz hat bei mir, allein schon haptisch, ein Kamerabody mit für den Anlass passendem Objektiv, klar die Nase vorn. Ganz wichtig ist mir auch der, bei smartphone und einfachen Kompaktkameras fehlende, Blick durch einen Sucher. Praktisch alle Einstellungen und auch die Bildkontrolle werden über den Sucher vorgenommen. Vielleicht liegt das an meiner analogen [Sucher] Vergangenheit.

    A propos Vergangenheit: Die kürzliche Anschaffung eines Novoflex Adapters (sehr gute telefonische Beratung bei Novoflex inklusive) für ein über 30 Jahre altes Novoflex 400mm / 5,6 zum Anschluss an einen Sony E-mount betrachte ich nicht als GAS sondern als werterhaltend. In diesem Sinn wünsche ich viel Spaß mit "I'm Back"!

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