Die erste digitale Spiegelreflexkamera im FourThirds (FT) Sensor-Format: Olympus E-1

2003 versuchte Olympus mit seiner gegen Staub und Spritzwasser abgedichteten 5 Megapixel E-1 mit 13x17 mm großem FourThirds-/FT-Sensor eine DSLR für professionelle Ansprüche in den Ring zu werfen. Verglichen mit den Platzhirschen von Canon und Nikon allerdings erfolglos. Heute existiert das FT-System nur noch in Form des spiegellosen Nachfolge-Systems microFourThirds (mFT).

Daran konnten bei Olympus 2003 auch Brennweiten, die im Kleinbildformat nicht machbar sind, nichts ändern. Olympus bot unter anderem ein ultralichtstarkes 2/300 mm Tele, ein 2,8-3,5/100-400 und ein für die Brennweite ebenfalls ultralichtstarkes 2,8/600 mm Monstertele. Dazu kam noch die Traumlinse für Motorsportfotografen, ein 2,8/180-500 mm. Dividieren Sie die jeweiligen Brennweiten einfach durch zwei, dann erhalten Sie die tatsächlichen Brennweiten der Olympus-Objektive. Die durch den kleinen 13x17 mm FT-Sensor des Olympus-Systems und seinem Brennweitenfaktor - neudeutsch Cropfaktor - von zwei aber wie das jeweils oben angegebene Kleinbildobjektiv wirken. Was aber auch nicht ganz korrekt ist. Wenn das Freistellungspotential derartiger Telebrennweiten ein Thema ist, wirkt das 2/150 mm Olympus wie ein 4/300 mm Kleinbildtele, da, was die erzielbare Schärfentiefe angeht, auch die Lichtstärke mit dem Faktor zwei multipliziert werden muss. Bezogen auf die Belichtungsmessung bleibt Blende f/2 selbstverständlich Blende f/2. Das trifft auf das Nachfolge-System von FourThirds, microFourThirds (mFT) mit gleich großem 13x17 mm Sensor genau so zu! Das 3,5-5,6/14-45 mm Olympus-Zoom, mit dem die Mehrzahl der unten gezeigten Fotos aufgenommen wurden, entspricht also einem 7-11/28-90 mm Kleinbildzoom!

Sämtliche technischen Einzelheiten können in der deutschen Bedienungsanleitung für die Olympus E-1 nachgelesen werden.

Diese sehr schön gemachte englische Broschüre zum kompletten Olympus E-1 System gibt einen tollen Überblick über die Möglichkeiten.

Weitere Olympus FT-DSLRs

E-300 (2004)

E-330 (2006)

Fotografier-Maschine, die auch 2016 Spaß macht!

Beispielfotos, aufgenommen 2016 mit der Olympus E-1 und ISO 3200 in der Basketballhalle

Sozusagen beim "Rumspielen" entdeckt, die ISO 3200 Einstellung der Olympus E-1. Was keine gute Idee war... Mit ISO 3200 ist die E-1 sichtlich überfordert. Wenn das irre "Korn", das extreme Luminanzrauschen, per Adobe Lightroom geglättet wurde, ist auch die Schärfe weg. Was hier kaum auffällt, weil die Bilder auf maximal 900 Pixel Höhe/Breite reduziert wurden. Der E-1 Autofokus gestattete aber die eine oder andere Aufnahme mit stimmigem Fokus, obwohl nur das 3,5-4,5/40-150 mm FT Zuiko Kit-Zoom eingesetzte wurde. Mit einem 2,8-3,5/50-200 FT Zoom dürfte die Trefferquote steigen. Ideal wäre das 2/50 mm FT Zuiko. Umgerechnet auf Kleinbild 100 mm Brennweite entsprechend, würden dafür ISO 800 genügen! Aufgrund der meiner Ansicht für ein totes System – FT – aber völlig überhöhten Preisen wird es bei mir bei den beiden optisch guten Kit-Zooms 3.5-5,6/14-45 und 3,5-4,5/40-150 bleiben!

Beim nächsten Versuch also mit ISO 1600! Was mir noch aufgefallen war: Sowohl in Adobe RAW, als auch Adobe Lightroom schienen die Bilder zunächst richtig belichtet – weil hell dargestellt – zu sein. Nachdem aber alle Bilder eingelesen waren, waren sie stockdunkel und zeigten eine unerklärliche Unterbelichtung der Größenordnung 2,5 EV: 

Wo kommt diese starke Unterbelichtung, die das Rauschen natürlich noch weiter verstärkt, der sonst einwandfrei belichtenden Olympus E-1 her? Trotz der angewählten Zeitautomatik. Langer Rede kurzer Sinn, beim nächsten Versuch mit ISO 1600 wird die Belichtung manuell gesteuert. Von aus anderen Kameras bekannten ISO 1600 f/2,8 1/1000 s entsprechend umgerechnet. Für die Offenblende des Zooms bei Anfangsblende bedeutet das f/3,5 1/640 s, für mittlere Brennweitenbereiche f/4 1/500 s und f/4,5 bei Endbrennweite 1/400 s. Wobei ich die 1/640 s einfach fest stehen lasse und die dann gewollte Unterbelichtung bei f/4 und f/4,5 per Adobe Lightroom ausgleiche... 

Beispielfotos, aufgenommen 2016 mit der Olympus E-1 und ISO 1600 in der Basketballhalle

Das wurde merklich besser: ISO 1600, 1/640 s oder 1/800 s, PLUS 1 bis 1,5 EV Korrektur in Lightroom.

Durch die erzwungene 1/800 s bei jeweils Offenblende des 3,5-4,5/40-150 mm Olympus Zooms erhöhte sich natürlich das Rauschen! Aber beherrschbar. Positiv überrascht hat der Olympus E-1 Autofokus. Wenn ich da seinerzeit an das Dauerversagen der spiegellosen Olympus PEN EP3 mFT-Kamera denke. Trotz 1,8/45 mm mFT-Zuiko und gemäßigten ISO 800 mit dem damals sinngemäß selbsternannten schnellsten AF der Welt im Nachführ-AF fast kein wirklich scharfes Bild!

Beispielfotos, aufgenommen Frühjahr 2016 mit der Olympus E-1

Das birgt Reserven! Adobe RAW gestattet das direkte Hochrechnen der 5 MP Fotos auf (gerundet) 7, 13 oder gar 20 MP. 7 MP gehen immer, 13 und 20 MP sind schon sehr optimistisch. Abgesehen davon reichen die 3.072 x 2.304 Pixel = 7 MP bei 150 ppi Druck-/Belichtungsqualität für eine Vergrößerung von 52 x 39 cm! Wenn es denn als Foto auf Papier so groß für die Wand werden soll, und die 5 MP der E-1 nicht genügen.

Da "musste" die Farbe raus, der virtuelle Photoshop Rotfilter "aufgeschraubt" werden! Konvertierung von Farbe nach SW mit allen Photoshop-Möglichkeiten. Beim Farbkontrast des rechten Bildchens musste die Farbe aber unbedingt drinbleiben!

Olympus E-1: Tadellose Fotomaschine, sehr gutes Zoomobjektiv!

Alle Fotos, aufgenommen mit dem 3,5-5,6/14-45 mm Olympus Zuiko Kit-Zoom, das seinerzeit "nur" als preiswertes "Start-Objektiv" auch zur E-300 angeboten wurde. Das typische Kit-Zoom eben! Für sehr schlanke 66 Euro kam das 14-45 mm (28-90 mm @KB) zusammen mit der einwandfrei laufenden Olympus E-300 DSLR in die Sammlung.

Skagen/Dänemark, wo sich Nord- und Ostsee treffen

Dort ist Dänemark zu Ende. In Skagen, der Nordspitze der dänischen Halbinsel Jütland, treffen sich Nord- und Ostsee. Da es dort wegen der Strömungen lebensgefährlich ist zu schwimmen/baden, bleibt es beim kurzen Erlebnis sozusagen mit einem Bein in der Nord- und mit dem anderen Bein in der Ostsee zu stehen... Rechtes Foto unten die Hinterlassenschaft der deutschen Besatzer aus dem zweiten Weltkrieg.

Der versunkene Leuchtturm von Rubjerg Knude, Nord-Jütland/Dänemark, Sommer 2016

An der dänischen Westküste im Norden der dänischen Halbinsel Jütland gelegen, hat der 1900 gebaute Leuchtturm den Kampf gegen die übermächtige Gewalt der Wanderdüne verloren und wurde 1968 aufgegeben. Erschreckend, wie weit der Sand lt. Berechnungen bis 2052 gewandert sein wird! Foto ganz unten rechts.

Komplette Historie in Wikipedia

Ich war 2007 das erste Mal dort und hätte besser wissen müssen, was mich besonders als Kontaktlinsenträger 2016 dort erwartet!

Deshalb meine dringende Warnung, mein Ratschlag nicht nur an Kompaktlinsenträger, die den Leuchtturm besuchen: Eine einfache Sonnenbrille, ja selbst ein ziemlich geschlossenes Modell für sportliche Radfahrer reicht NICHT! Wofür? Als Schutz vor dem ständigen Sandstrahlgebläse, dessen Stärke vom jeweiligen Wind abhängt! 2007 ging es noch so gerade eben, Juli 2016 war es furchtbar! Während man 2007 noch am Fuss der Wanderdüne parken konnte, wurde dieser Parkplatz in den vergangenen 9 Jahren von den Sandmassen komplett zugeschüttet. 2016 mussten vom neuen Parkplatz bis zum versunkenen Leuchtturm geschätzte 1000 m zurück gelegt werden. Dafür und im unmittelbaren Areal des Leuchtturms hätte ich eine dicht schliessende, idealerweise getönte Schwimmbrille gebraucht!

Hatte ich aber nicht :-( Mein einziger "Schutz" bestand in einer von meiner Frau gefundenen "Elton-John-1970(?)-Style"-Sonnenbrille, die voll Sch... aussah. Gelacht hat aber keiner ;-) Weil alle das Problem mit dem unerträglichen Sand hatten! Das Selfie entstand mit dem iPhone. Umso mehr geweint habe ich auf der Rückfahrt ins Ferienquartier, um den Sand mehrfach mit Hilfe von Mineralwasser aus den Augen und den Augenbrauen (!) zu bekommen...

Gott sei Dank hatte ich mit der Olympus E-1 eine abgedichtete Kamera! Zum Glück hat das einfachere 14-45 Kitzoom überlebt, weist seit dem Leuchtturm-Trip aber ein unüberhörbares leichtes (Sand-) Knirschen auf... Problem ist/war ja nicht der Sand, der einem zum Beispiel am Strand durch die Finger rieselt, es sind die viel feiner zu Staub zermahlenen Bestandteile... Sollte das 14-45 ausfallen, gibt es zum Glück noch eins der  "feinsten" Objektive, die Olympus je gerechnet hat ;-) Ein 3,5-5,6/17,5-45 mm Zoom (35-90 mm @KB), das 2007 mit der Olympus E-410 angeboten wurde. An einen Objektivwechsel wäre allenfalls im Inneren des begeh- und besteigbaren Turm zu denken gewesen.

Nach dem Sanddrama vor dem Leuchtturm war mir dazu jegliche Lust vergangen! Nur aus der einigermassen sicheren Distanz hatte ich das Objektiv gewechselt und ein paar Fotos mit dem 3,5-4,5/40-150 mm Olympus FT aufgenommen.

Mit dem Besuch des Leuchtturms hat sich auch ein Kreis geschlossen. 2007 wurde das Motiv mit der Olympus E-510 und dem 2,8-4/12-60 Zuiko abgelichtet – in den Fotos mit der Jahreszahl 2007 markiert –, 2016 mit der E-1 und dem 3,5-5,6/14-45...

Die versandete Kirche...

... wurde im 13. Jahrhundert gebaut. Nord-Jütland/Dänemark

Wikipedia schreibt: "Nach einem heftigen Sturm im Mai 1775 konnte der Eingang der Kirche nur noch durch ständiges Sandschaufeln freigehalten werden. Daher gab die Gemeinde die Kirche 1795 auf. Das Kirchenschiff wurde abgerissen, auf königlichen Erlass hin wurde der Turm jedoch als Seezeichen bewahrt. Für eine bessere Sichtbarkeit wurde er weiß getüncht. 1816 übernahm das Leuchtfeueramt den Turm. Seit 1903 steht er unter Denkmalschutz und wird vom Nationalmuseum betreut. Unter dem Sand befinden sich vermutlich noch der Fußboden der Kirche und Grabplatten kirchlicher und weltlicher Würdenträger jener Zeit."

Eine Konvertierung der Farbfotos mit Photoshop nach SW schien mir bei diesem Motiv passender.

Ribe, Dänemarks älteste Stadt

Esbjerg, Jütland, Dänemark Juli 2016

Düppeler Schanzen, Dybbøl Banke

Dänemarks National-Denkmal der Entscheidungsschlacht aus dem Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Unweit der heutigen Grenze Dänemark/Deutschland im Süden Jütlands.

Bin ich nicht schön?

Die Präsentation des vermutlich japanischen Mädels im Prinzessinnen-Outfit liess mich dann statt zur Nikon Coolpix 995 zur schnelleren Olympus E-1 greifen... Einen internationalen Modellvertrag zum Recht der Veröffentlichung hatte ich gerade nicht dabei, und mein Japanisch reichte auch nicht zum Befragen ;-)

Finale

Wie schon zur Olympus E-330 und E-10 sowie der Nikon D2X geschrieben, war das "Testen" der Olympus E-1 eigentlich überflüssig. Einfach benutzen, die E-1. Für 65 Euro (das Gehäuse) Fotovergnügen pur! Die Pixel-Qualität der Olympus E-1 ist so gut, dass ohne Qualitätsverlust um 120 Prozent von 5 auf 7 MP Auflösung hochgerechnet, problemlos Abzüge in 52 x 39 cm Größe machbar sind. Es kann also nicht daran scheitern, sich für eine alte DSLR zu interessieren, bloß weil sie keine 20 MP aufwärts bietet!

Kaufen, kaufen, kaufen, kau.... Was denn noch alles?

Während Unbelehrbare sich (immer noch) nur über die ständig neue Kamera definieren (können) und alte Kameras schnell als E-Schrott diffamieren, für die es angeblich keine Speichermedien und Akkus mehr gäbe, was kompletter Unsinn ist, scheint eine heimliche Mehrheit begonnen zu haben nachzudenken: „Zum Glück gibt es in Europa derzeit praktisch niemanden, der nicht ohnehin schon mehr Kameras, Objektive und Zubehör bei sich zu Hause herumfliegen hätte, als er überhaupt sinnvoll bedienen kann. Da wird eine gewisse Enthaltsamkeit beim Neukauf von Fotogeräten niemandem schwer fallen. Einfach mal benutzen, was man hat. Und lernen, was man fotografisch selbst noch nicht kann.“ Oder: „Eine spannende Reise würde/wird meinem Foto-Output auch mehr helfen als eine neue Kamera...“

Eine schonungslose Analyse zum Zustand der Kameraindustrie liefert die Internetseite: Foto+Design - Dr. Schuhmacher mit dem für mich besten Beitrag des Jahres: "Foto-Wirtschaft - in der Krise". Absolut lesenswert! Ein winziger Auszug:

"Für den drastisch sich verkleinernden Kameramarkt finden sich derzeit zu viele Firmen mit einem viel zu großen Produktenangebot, sodass (...) auch einige Firmen vom Markt verschwinden werden." Bestes Beispiel: Samsung

Gleichgültig, welche Marke und welches Modell Sie als Fotograf besitzen, die Folgen dieser Marktschrumpfung werden für die Endkunden einschneidend sein: Verteuerung neuer Produkte, Wertverlust alter bis hin zu totaler Inkompatibilität. Bestes Beispiel die hier vorgestellte Olympus E-1. FourThirds (FT) ist definitiv tot. Einst hochpreisige FourThirds-Spitzenobjektive werden auch weiter zu Hochpreisen angeboten, obwohl sie sich nur per Adapter mit Einschränkungen auf spiegellosen MicroFourThirds (mFT) Kameras weiterverwenden lassen. mFT-Objektive sind für die alten FT-Kameras komplett inkompatibel.

Die Hersteller konzentrierten sich zunehmend auf den Video/Filmbereich, obwohl die meisten Fotografen keine Video-Filmer sind. (...) (Sie) nehmen zwar gelegentlich einmal ein Video auf, sind jedoch weder fähig noch willens, sich in die völlig neue Materie der Kameraführung bei Filmen einzulernen. Kurzum: Es liegen Welten zwischen guten Fotografen und guten Filmemachern. (...)“

„Eventuell katapultieren sich die Fotokamerahersteller jedoch durch einen selbst generierten Trend aus dem eigenen Geschäft: (...) Videos mit 4K und ab 2018 8K könnte die Fotografie selbst überflüssig machen, da man (...) in Zukunft nur noch filmt und bei Bedarf dann ein Einzelbild/Standbild aus den 100 oder 200 Bildern je Sekunde einfach als Foto verwendet. (...) Zum Verständnis: 8K bieten über 30 MegaPixel Auflösung, die sicherlich für 95% aller Fotografen ausreicht.“ Da kann man nur wünschen: Viel Spaß bei der Suche denn: „Die technischen Anforderungen der modernen 4K und bald 8K Videos überfordern sowohl die technische Leistung der meisten HomePCs als auch die Softwarekenntnisse vieler Fotografen.“

Und was die 30 MP betrifft, die vorhandene 36 MP Vollformat-DSLR ist nicht in den Urlaub mitgegangen! Ein nettes Motiv wird nicht schlechter, weil es nur mit den 5 MP der Olympus E-1 abgelichtet wurde. Und damit

Zurück zur Olympus E-1

Um das Maximum aus den Bildern rauszuholen, wurde auch in der E-1 im von mir wenig geliebten Rohdatenformat gespeichert. Was in Ordnung ist, solange man sich nicht im Irrglauben befindet, dass das Speichern der Fotos im Rohformat besonders professionell sei. Ein weit verbreiterter Irrtum...

Übrigens: Was "roh" ist, bestimmt allein der Kamerahersteller! Oder: "Roh ist gar nicht roh..." Wer garantiert mir, dass selbst in der sog. Rohdatei nicht schon zuvor Randabdunkelungen (Vignettierung) und Verzeichnung korrigiert wurden?

Zum Schluss noch eine nette Auflistung: "Das Olympus-E-System - diese Gehäuse gehören dazu"

Ralf Jannke

Kommentare (2)

  • Bernhard Steinert
    Bernhard Steinert
    am 21.01.2018
    hallo Herr Jannke
    Danke für diesen Artikel. Ich habe meine E1 schon lange zur seite gelegt, eigentlich hauptsächlich weil sie nach ein paar bildern minutenlang auf Verarbeiten ging und man nicht mehr weitermachen kann. villeicht wissen Sie ja was da falsch läuft. annsonsten bin ich ganz Ihrer Meinung, die E1 macht hervorragende Bilder.

    viele Grüße

    Bernhard Steinert
    • Marc van den Broek
      Marc van den Broek
      am 01.06.2018
      Hallo Herr Steinert,

      ich benutze seit einig Monate auch eine E1. Mit viel vergnügen übrigens. Ausserdem habe ich auch noch eine E410.
      Ich habe entdeckt dass die lange Verarbeitungszeit nur ist wenn der Rauschfilter benutzt wird. Stellen Sie diesen Rauschfilter auf "Aus" und da gibt es denn kein Problem mehr.
      Viele grüssen aus den Niederlanden

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