Olympus Camedia C-350 Zoom

     

Die Camedia C-350 Zoom kam kurz nach der C-150 auf den Markt und sollte das nächsthöhere Preissegment bedienen. Demzufolge legt sie in fast allen Disziplinen eine Schippe drauf: Beim Sensor (3,3 statt 2 Megapixel), beim Objektiv (3-fach-Zoom statt Festbrennweite) und beim etwas höher auflösenden Bildschirm.

Die Kamera steckt in einem Plastikgehäuse, das sich vom mattsilbernen Einerlei des Mitbewerbs im Jahr 2003 kaum abhob. Die Bildqualität war für die Preisklasse in Ordnung, wenn auch das Objektiv eher lichtschwach ist.

Ein großes Problem ist – wie bei den meisten Kameras mit nur zwei Mignonzellen – die Energieversorgung. Der Blitz lädt nur langsam und generell sind die Batterien sehr schnell leer – vor allem, wenn der Bildschirm als Sucherersatz genutzt wird. Die häufigen Batteriewechsel sind besonders nervig, weil die Kamera keinen Puffer für Zeiteinstellung und Konfiguration hat. Nach jedem Batteriewechsel muss alles frisch eingestellt werden.

Kommentar von Michael:
"Die Kamera hatte auch breits eine Panoramafunktion, das sollte nicht unerwähnt bleiben. Die Videos sind ohne Ton, weil kein Mikrofon verbaut wurde; dafür sind die Bilder mit 3.2 MP deutlich besser als von anderen (auch neueren) Kameras mit "Pixelmania""

Kommentar von Hans:
"Ich kann die Anmerkungen zu Ernergieverbrauch und dehlendem Speichern der Einstellungen im Text nur bestätigen- Die Kamera war an sich gut, aber diese beiden Punkte waren extrem nervig."

Kommentar von Petra:
"Die Olympus war meine erste Digitalkamera, sie hat mich viele Jahre zuverlässig begleitet, Bildqualität und Handhabung waren sehr gut. Allerdings musste man stets Ersatzbatterien dabei haben; Akkus waren weniger geeignet."

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