Ricoh CX3

     

Die Ricoh CX-3 ist Teil einer ungewöhnlichen Modellfamilie, die Ricoh im Jahr 2008 mit dem Modell R10 begann und im Halbjahresabstand über die Modelle CX1 bis CX6 sieben Generationen lang weiterentwickelte. Die CX6 von 2011 hatte dann keinen direkten Nachfolger mehr.

Alle Modelle haben nahezu identische Abmessungen, ähnlich angeordnete Bedienelemente, einen gleich großen Bildschirm und die gleiche Sensorauflösung von 10 Megapixeln. Anstelle sich bei jedem Modell mit einem kompletten Redesign zu verausgaben optimierte Ricoh Schritt für Schritt die technischen Daten. Mal wurde beispielsweise der Zoomfaktor größer (bei der CX2), mal der Autofokus schneller (CX5).

Bei der CX3 führte Ricoh einen neuen Sensor ein. Der hatte zwar weiterhin 1/2,3“ Größe, war aber von Sony zugeliefert und in CMOS-Technologie gefertigt. Gegenüber herkömmlichen CMOS-Sensoren ist der mechanische Aufbau umgedreht, so dass der Sensor quasi von hinten belichtet wird. Die lichtempfindliche Fläche ist dadurch größer und der Sensor lichtempfindlicher. Gegenüber den Vorgängermodellen ist das Bildrauschen bei der CX3 deutlich reduziert, aber immer noch auf kompaktkameratypisch eher hohem Niveau.

Die Modelle CX1 bis CX5 sind übrigens ein schönes Beispiel dafür, dass die Hersteller ihre Kameras teilweise aus  Bauteilen von Drittherstellern zusammensetzen. Der gleiche Bildschirm steckt nämlich auch in Canons EOS 50D.

Kommentar von Sir Heini:
"Der Monitor ist etwas angelaufen, so dass je nach Lichteinfall das zu fotografierende Objekt nicht ganz deutlich zu erkennen ist. Das gemachte Bild ist aber trotzdem scharf und korrekt gespeichert"

11 Besucher von digicammuseum.de haben/hatten diese Kamera.
Alle benutzen sie immer noch.
Alle Kameras funktionieren noch einwandfrei.

Sie besitzen dieses Modell oder hatten es früher einmal? Bitte beantworten Sie ein paar kurze Fragen dazu!

Wozu diese Umfrage? / Datenschutz

Frage 1/4:

Woher haben Sie die Kamera bekommen?

Neu gekauft (Erstbesitzer)
Gebraucht gekauft / bekommen
Als Sammelstück gekauft / bekommen

Frage 2/4:

Benutzen Sie die Kamera heute noch?

Ja, laufend
Ja, gelegentlich
Nein
Habe sie nie benutzt

Frage 3/4:

Was ist aus der Kamera geworden?

Habe sie noch
Habe sie verkauft
Habe sie verschenkt
Habe sie weggeworfen

Wie viele Jahre haben Sie die Kamera ca. benutzt? Jahre

Frage 4/4:

In welchem Zustand ist die Kamera bzw. in welchem Zustand war sie am Ende?

Voll funktionsfähig
Etwas lädiert, aber man konnte sie noch benutzen
Defekt durch Sturz / Sand / Wasserschaden
Objektivfehler (fährt nicht mehr aus oder ein / klemmt / stellt nicht mehr scharf)
Bildschirm defekt/gebrochen
Sensorfehler (Bildstörungen oder nur schwarze Bilder)
Geht nicht mehr an
Andere Fehler

Extrafrage

digicammuseum.de sucht zum Ausbau und zur Optimierung der Sammlung laufend historische Digitalkameras. Möchten Sie die Kamera abgeben? Dann schicken Sie mir einfach eine Mail. Ich melde mich kurzfristig.

Kommentare

Wollen Sie noch etwas mitteilen? Haben Sie Anmerkungen zu diesem Modell oder zu der Beschreibung auf dieser Webseite?

Name / Pseudonym:

Ihre Mailadresse: (optional)


Wozu diese Umfrage?

Ich möchte herausfinden, wie lange Digitalkameras im Einsatz sind, warum sie ersetzt werden und wie häufig die gängigsten Defektarten vorkommen. Als Sammler ist es natürlich auch wichtig zu wissen, zu welchen Prozentsätzen Kameras verkauft werden, in der Schublade liegen oder im Müll landen. Alle Angaben werden anonym erfasst. Sobald eine nennenswerte Datenbasis erreicht ist, werde ich die wichtigsten Erkenntnisse zusammenstellen und hier verlinken.

Datenschutz: Wenn Sie einen Kommentar schreiben und gerne eine Antwort von mir hätten, können Sie Ihre Mailadresse angeben. Diese wird gespeichert, aber nicht veröffentlicht. Das Programm speichert ansonsten keine personenbezogenen Daten dauerhaft. Um die versehentliche Mehrfachabsendung der Umfrage zu verhindern, wird die IP-Adresse gespeichert, nach einem Tag aber wieder gelöscht.

Kommentare werden geprüft und gegebenenfalls auf dieser Seite veröffentlicht. Das gilt aber nur, wenn der Kommentar eine sinnvolle Ergänzung ist. Werbliche Kommentare werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.