Kodak EasyShare DX4330

Schwungvolles Plastik

Auf den ersten Blick wirkt die DX4330 wie eine einfache Einsteigerkamera der unteren Preisklasse. Damit tut man ihr aber unrecht: Das Modell kam bereits 2002 auf den Markt und war preislich in der Mittelklasse positioniert. Verglichen mit anderen Kodak-Kameras dieser Zeit ist die DX4330 eher zierlich. Das Gehäuse ist rundum aus Plastik und mit der für Kodak typischen geschwungenen Linienführung designt. Das sieht von vorn betrachtet recht elegant aus, auf der Rückseite sind die vielen krummen Gestaltungselemente etwas zu viel des Guten.

Kodak stellte bei der Präsentation dieser Kamera vor allem das tageslichttaugliche Display heraus. Es ist hell und kontrastreich, ohne jedoch besondere Maßstäbe zu setzen. Videos zeichnet die Kamera mit Ton (dafür mit abgeschaltetem Zoom) auf - so lange, bis die Speicherkarte voll ist. Ein Lagesensor erkennt Hochkantaufnahmen und zeigt sie im Display lagerichtig an.

Wie bei allen EasyShare-Kameras ist die Bedienung sehr leicht. Egal welches Bedienelement man betätigt - die Kamera quittiert das mit einem kurzen Text, der erklärt, was man da gerade tut. Auch das Menü ist in auffallend großer Schrift gehalten. Optional konnte man das EasyShare-Dock erwerben, also die Basisstation zur Datenübertragung an den Computer und zum Laden des dem Dock beigelegten Akkupacks.

Breitbild

Kodak hat sich bei der DX4330 für ein ungewöhnliches Bildformat entschieden. Anstelle der in dieser Klasse üblichen 2048 x 1536 Punkte und damit einem Seitenverhältnis von 4:3 hat die Kamera eine Auflösung von 2160 x 1400 Punkte und damit etwa 3:2. Auf dem Display fällt das durch einen Balken am oberen Rand auf, in dem Statusinformationen eingeblendet werden.

Kommentar von JensK:
"Nachdem ich zwar eine analoge Nikon Kamera (F3) hatte, diese aber immer seltener benutzte, war die Kodakt DX 4330 meine erste digital Kamera. Der Qualitätsunterschied zu analog war noch sehr groß, aber als immer dabei Kamera praktisch."

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