Olympus mju 410 Digital

   

Die Kameras der Mju-Familie sollen besonders kompakt sein. Im Falle der Mju-410 Digital gelingt das, indem anstelle von Mignon-Zellen ein Li-Ion-Akku verwendet wird. Ansonsten ähnelt die Kamera dem Modell C-460 Zoom. Sie ist gerade mal einen Zentimeter schmaler.

Ansonten hebt sich die Kamera kaum vom mattsilbernen Einerlei der frühen 2000er Jahre ab. Auffällig sind am ehesten die Mikrofonlöcher auf der Oberseite und der auffällig gestaltete Lautsprecher auf der Rückseite. Hier sollte offenbar nicht übersehen werden, dass die Kamera ihre Videos mit Ton aufzeichnen kann.

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75% der Kameras funktionieren noch einwandfrei.

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Frage 1/4:

Woher haben Sie die Kamera bekommen?

Neu gekauft (Erstbesitzer)
Gebraucht gekauft / bekommen
Als Sammelstück gekauft / bekommen

Frage 2/4:

Benutzen Sie die Kamera heute noch?

Ja, laufend
Ja, gelegentlich
Nein
Habe sie nie benutzt

Frage 3/4:

Was ist aus der Kamera geworden?

Habe sie noch
Habe sie verkauft
Habe sie verschenkt
Habe sie weggeworfen

Wie viele Jahre haben Sie die Kamera ca. benutzt? Jahre

Frage 4/4:

In welchem Zustand ist die Kamera bzw. in welchem Zustand war sie am Ende?

Voll funktionsfähig
Etwas lädiert, aber man konnte sie noch benutzen
Defekt durch Sturz / Sand / Wasserschaden
Objektivfehler (fährt nicht mehr aus oder ein / klemmt / stellt nicht mehr scharf)
Bildschirm defekt/gebrochen
Sensorfehler (Bildstörungen oder nur schwarze Bilder)
Geht nicht mehr an
Andere Fehler

Extrafrage

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Ich möchte herausfinden, wie lange Digitalkameras im Einsatz sind, warum sie ersetzt werden und wie häufig die gängigsten Defektarten vorkommen. Als Sammler ist es natürlich auch wichtig zu wissen, zu welchen Prozentsätzen Kameras verkauft werden, in der Schublade liegen oder im Müll landen. Alle Angaben werden anonym erfasst. Das Resultat als statistische Auswertung finden Sie hier.

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