Fuji MX-1700 Zoom

Blinkenlights

Mitte 1998 hatte Fuji die sehr kompakte und anerkannt elegante MX-700 auf den Markt gebracht. Leider hatte die Kamera nur eine feste Brennweite. Ein Jahr später folgte die MX-600 Zoom, welche jedoch eher vollschlank geraten war. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 1999 gelang es Fuji dann, Zoom und elegantes Gehäuse in einer Kamera zu vereinen - und dieses Modell hieß dann MX-1700 Zoom.

Auffällig an der Kamera ist das Bedienkonzept. Auf der Oberseite ist ein Moduswahlrad rund um den Auslöser zu finden und die Rückseite ziert eine Vierwegewippe in gleicher Größe. Die Pfeile darauf sind mit kleinen LEDs bestückt, die beim Einschalten fröhlich reihum blinken. Danach wird bei jedem Moduswechsel der Kamera durch kurzes Blinken angezeigt, welche der vier Richtungen mit einer Funktion belegt ist. Vermutlich hat kaum ein Besitzer der Kamera das Geblinke wirklich beachtet, aber als Schauwert vor dem Kauf dürfte es seinen Effekt gehabt haben. Außerdem zeigt es, dass Fuji bei der Bedienung immer wieder mit eigenständigen Ideen überraschte.

Die MX-1700 Zoom hatte übrigens noch ein baugleiches Geschwisterchen: Unter dem Namen "Digilux zoom" konnte man die Kamera auch mit dem prestigeträchtigen Logo von Leica erwerben. Äußerlich hatte Leica nur eine Griffapplikation aus Kunstleder hinzugefügt, die Technik blieb unverändert. Dafür fiel der Luxusaufschlag mit etwa 50 Euro auch nur vergleichsweise bescheiden aus.

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Habe sie noch
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