Nachdem ich mich in den Sommerferien für eine Kurzreise auf die südschwedische Ostseeinsel Öland ganz bewusst für ein AUTO TAMRON 1:3.5 f=24mm von 1971 entschieden hatte, ging später ein SESNON WIDE AUTO 1:2.8 f=25mm auf einen Tagesbesuch mit Bootfahrt in die südschwedische Marinestadt Karlskrona.
Später war zur Fahrt durch die Schären zur Insel Tjärö ein weiteres Weitwinkel-Schätzchen dran. Mit 28 mm Brennweite nicht ganz so viel Bildwinkel, aber Charme — Banausen sagen optische Fehler dazu ;-) — und einer sehr exotischen Lichtstärke: 1:3. Die Rede ist vom vor ziemlich genau einem Jahr das letzte Mal benutzen RETRO TESSARIT 1:3 f=28mm. Einer der zahlreichen von Tokyo Koki Tokina gefertigten und nach Wunsch gelabelten, gravierten Klone. Ausführlich beschrieben im Beitrag: "Fröhliches Klonen: RETRO TESSARIT 1:3 f=28mm"
Jetzt das RETRO TESSARIT 1:3 f=28mm Sommer 2025 in der Umgegend und auf Bootstour
Unübersehbar – die schwarzen Bildecken. Aber ansprechende Bildschärfe!
Qualitäts- und sonstiger Eindruck
Das Foto der Performance-Künstlerin wurde natürlich aus drei Einzelbildern zusammenmontiert!
Unübersehbar, 24x36 mm wird nicht gefüllt — schwarze Ecken. Die für mich in der Unperfektheit sogar einen Charme haben. Und eigentlich so gut wie immer durch die EBV abzumildern oder ganz zu entfernen wären. Bewusst habe ich die vollen Formate so dringelassen. Mit den schwarzen Ecken, die irgendwie so nett an uralte Fotoalben erinnern, wo die Bilder liebevoll mit Klebeecken fixiert wurden. Abgesehen davon: eine kleine Ausschnittskorrektur und die Ecken wären weg. In Analogzeiten ist der Fehler möglicherweise gar nicht aufgefallen, weil er in kleinen 7x10 oder 9x13 cm Abzügen, bzw. im Diarahmen verschwand … Für den Bootstrip (für mich) genau richtig ausgewählt!
Ralf Jannke, August 2025
Neuen Kommentar schreiben
Autor: | Ralf Jannke |
Mail senden | |
Erstellt: | 30.08.2025 |
Kommentare (0)
Keine Kommentare gefunden!