Weil es Spaß gemacht hat mit dem PENTACON auto 1:2,8/29 auf der Nikon D2Hs zur "Überbrückung" bis an den Sommerferienstart weitere, interessante M42 Objektive. Zunächst diese drei:
Cropfaktor des 15x23 mm APS-C/Halbformatsensors nicht vergessen!
Alle folgenden Aufnahmen mit 50 und 135 mm x Crop 1,5 = KB-äquivalenten 75 mm und 203 mm
Und damit kommt das Trioplan gleich wieder in die Aufbewahrungsbox. Wahrlich nicht, weil es schlecht ist! Der Dreilinser hat auf Anhieb die gewünschten "Seifenblasen" im unscharfen Hintergrund, das "Bubble-Bokeh" geliefert. Geschlagen wird es nur noch vom Meyer-Optik Görlitz Trioplan N 2,8/100, das öfter noch schöner "blubbert". Meine aus nur dem Objektivkopf bestehende "Spezialversion" geht mit in die Sommerferien! Übrigens: Was die "Seifenblasen" angeht, steht das Meyer-Optik Görlitz Primotar 3.5/135 dem 100er kaum nach …
Qualitäts- und sonstiger Eindruck
Erstes Fazit und kleines Finale der Linsen-bestückten Adapter
- Je geringer der Unterschied im Auflagemaß von Objektiv des Herstellers X und der Aufnahme (D)SLR ist, desto bessere Abbildungsqualität wird es bei der Adaption geben.
- Je länger die Brennweite, desto besser die Abbildungsqualität der Objektiv-Adapter-Kamerakombination. Die Mehrzahl der Lichtstrahlen, die senkrecht durch die Korrekturlinse, auf den Film oder Sensor fallen, desto besser die Qualität. Als längere Brennweite kann man da bereits das 50 mm Normalobjektiv nennen.
- Je kürzer die Brennweite, desto stärker der Schärfeverlust in den Bildecken. Der auch durch Abblenden auf f/11 kaum verbessert werden kann. Dazu gesellen sich Säume an scharfen Motivkanten. Leider habe ich das Asahi Opt. Co. Fish-eye-Takumar 1:4/17 nicht mehr, erinnere mich aber an eine gute Abbildungsqualität bei Adaption des M42 Fisheyes auf meiner damaligen 36 Megapixel Vollformat Nikon D800.
Es kommt noch mehr!
Ralf Jannke, Juni 2026
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| Autor: | Ralf Jannke |
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| Erstellt: | 7.06.2026 |








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