Eigentlich sollte die Überschrift lauten: Konica (Digital) Revio C2, KD-200Z, 220Z, 300Z

Daraus wurde schließlich dieser Beitrag:

100 Jahre Konica?

Lange verpasst! 125 Jahre Konica? Verpasst. 150 Jahre Konica? Dauert noch 5 Jahre…

Der wahrscheinlich älteste japanische Hersteller von Fotozubehör und -gerät wurde schon 1873 gegründet! Meist wird Konica nur im Zusammenhang und in Kombination mit dem Fusionspartner von 2003, Minolta, genannt. Ganz zu Unrecht! Aus diesem Grund verdient auch Konica seine Geschichte. Sicher nicht so umfangreich wie bei Nikon und Minolta, aber ein paar analoge wie digitale Exponate möchte ich schon zeigen.

Im Jahre 1873 begann Rokusaburo Sugiura in Kojimachi, Tokio, bei Konishiya Rokubeiten mit dem Handel fotografischer und lithografischer Produkte. (…) 1882 begann „Konishi (…) mit der Herstellung von Kameras. 1903 (…) wurde Japans erste Markenkamera (Cherry Hand Camera) vorgestellt. (…) 1948 stellte Konica die erste 35-mm-Markenkamera (Konica I) vor. 1963 kam die erste Kleinbildkamera der Welt mit Belichtungsautomatik und CdS-Belichtungsmessung (Konica Auto S) auf den Markt. Es folgten 1965 die erste Spiegelreflexkamera mit automatischem Belichtungssystem (Konica Auto-Reflex) und 1968 die erste Kamera der Welt mit TTL-Belichtungsautomatik (Konica Autoreflex 35 mm FTA). 

1973 wurde „Konishiroku Photo Industry“ 100 Jahre alt und feierte sein Bestehen (…) 

Die erste Kompaktkamera mit integriertem Blitzgerät und Belichtungsautomatik (Konica C35EF) wurde 1975 auf den Markt gebracht. Deren Nachfolgerin mit passivem Autofokus (Konica C35AF) kam 1977 auf den Markt. 1978 wurde die erste Kleinbild-Kompaktkamera der Welt mit automatischer Dateneinbelichtung (Konica C35EFD) vorgestellt. 1979 kam die erste Kleinbild-Spiegelreflexkamera der Welt mit eingebautem Motor für den Filmtransport (Konica FS-1) auf den Markt. (…) 1989 wurde die kleinste vollautomatische Kompaktkamera der Welt (Konica Big Mini) von Konica vorgestellt. (…) 2003 fusionierte „Konica“ mit Minolta.

Quelle Wikipedia, Stichwort „Konica“

Und jetzt ein bisschen genauer…

Wenn man den Kamera-Prototypen „Rubikon“ von 1936 weglässt, hat Konica laut dieser Internetseite beginnend mit der „I“ von 1946 bis 2001 mit der Hexar RF 74 (!) Mess-/Sucherkameras vorgestellt, die als Hausmarke „Wards“, „Revue“ (das deutsche Versandhaus Quelle) vertriebenen Modelle nicht mitgezählt. Auch was Spiegelreflexkameras angeht, war Konica nicht untätig. Von 1960 bis 1987 wurden 24 SLRs präsentiert. Was letztere angeht, kann ich drei Vertreter zeigen, was Sucherkameras betrifft nur einen Vertreter. Aber wozu habe ich mein Papierarchiv an schwedischen und US-Fotomagazinen?

Konica Mess-/Sucherkameras – die 1950er Jahre

Und immer wieder Konicas-Werbespruch: „The lens alone is worth the price!“

„Allein das Objektiv ist den Preis wert“ (Die Kamera gibt es gratis dazu ;-)

TELE-KONIFLEX

Haben Sie im Tableau oben genau hingeschaut? Für alle Fälle noch mach größer…

Mit der TELE-KONIFLEX wird nicht einfach nur eine zweiäugige Spiegelreflexkamera – TLR – gezeigt, sondern die zu diesem Zeitpunkt einzige TLR mit Wechsel-Objektiven!

Konica SNAP, 1959

Über 70 hochwertige Konica Mess-Sucher-, einfachere Sucherkameras und die modernen Vertreter ab der 1977 vorgestellten ersten Sucherkamera der Welt mit Autofokus sind bekannt. Erstaunlicherweise nicht dabei das oben gezeigte, fast unbekannte Mauerblümchen Konica Snap, diese 1959 vorgestellte, einfach gestrickte Sucherkamera.

Die SNAP ist mit einem 3,5/45 mm Konitar bestückt, die Blende schließt bis auf f/16. Es gibt vier Verschlusszeiten: 1/25, 1/50, 1/100 and 1/200 plus "B" (für Beliebig/Bulb/Blitz). Die Bereitschaftstasche enthielt eine Aluminiumplatte mit Belichtungsinstruktionen, die der Sonne/Blende 16 Regel folgen. Bedeutet bei viel Tageslicht = Sonne etwa Filmempfindlichkeit gleich Verschlusszeit bei Blende 16. ISO 100 Film also f/16 1/100 s Verschlusszeit.

Hier gibt es eine bebilderte Konica SNAP-Reparaturanleitung

Konica Mess-/Sucherkameras – die 1960er Jahre

Nicht zu übersehen: Wie Canon, Nikon und andere baute auch Konica Kameras für 8 mm Schmalfilm. Und mit der „EYE“ hatte auch Konica eine so genannte Halbformatkamera im Programm. Mit gewöhnlichem 35 mm Kleinbildfilm geladen, belichtete die EYE kein 24 x 36 mm Negative/Dias sondern 18 x 24 mm Bilder. Auf den 36 Aufnahmefilm passten so 72 Aufnahmen im Halbformat.

Was das Halbformat betrifft, könne Sie mehr darüber in den Praxisbeiträgen zur digitalen/analogen Olympus PEN und zur Kyocera Yashica Samurai lesen.

Konilette 35 (1960)

1961 (vermutl.) Konica L

Für mich gehört die Konica L in die gleiche Kameraklasse wie die sehr ähnliche Agfa Selecta, um nur einen deutschen Vertreter zu nennen. Die Selecta musste auch als Grundlage für die oben gezeigte Fake- "Konica L" herhalten. Einmontiert in die Montage die Original Konica L aus einer Bedienungsanleitung.

Aber so oder so: Klobige, lieblose Kameras aus dem Nierentisch- und Tulpenlampen-Zeitalter. Simpel-Objektive mit 40 mm (Konica L) oder 45 mm (AGFA) Brennweite und Lichtstärke f/2,8. Zentralverschlüsse mit B und 1/30 bis 1/250 oder 1/500 s. Einfachbelichtungsautomatik gesteuert über Selenbelichtungsmesser, Messbereich LV (EV) 8 bis LV (EV) 17, Entfernungseinstellung über Symbole.

Alle Details zur Konica L in der englischen Bedienungsanleitung

Ca. 1965 Konica EE-Matic 260

Auch Konica kam wohl nicht am Kodak Instamatic Kassettenfilm vorbei. Oben die Sucherkamera für den entsprechenden Film…

Nicht ganz richtig, aber auch nicht ganz falsch…

Die bereits in „2018: 90 Jahre Minolta“ gezeigte Revue 400L von 1974 dürfte eine Minolta Hi-Matic G sein. Es gab aber weitere vergleichbare Revue-Kameras dieser Machart. So ist die Revue Auto S22 eine Konica S2, schon erkennbar am 1,8/45 mm Konica Hexanon Objektiv. Die Revue 400 SE ist weitgehend baugleich mit der Minolta Hi-Matic 7sII, Konica Auto S3 und Vivitar 35ES, alle hergestellt von Cosina in Japan.

Konica SLRs – die 1960er Jahre

Revue SR/Konica FP - 1963

Als Dekostück beworben und gekauft, ist die 1963 auf den Markt gebrachte Revue SR/Konica FP die erste Spiegelreflexkamera von Konica mit dem Copal-Square-Verschluss.

Wie lautete der Text in der US-Anzeige zur vergleichbaren Konica FS: "They WILL COPY its revolutionary Shutter Principle… But they can NEVER IMITATE The Remarkable New KONICA FS" – "Sie werden das revolutionäre Verschluss-Prinzip (den Copal-Quare-Verschluss!) kopieren… Aber sie werden niemals die bemerkenswerte KONICA FS imitieren"

Konica Objektiv-Bajonettwechsel: HEXAR vs. HEXANON

Die FP ist Konicas erste SLR, dessen Mattscheibe als weitere Scharfeinstellhilfe ein zentrales Mikroprismenfeld hat. Die Revue SR/Konica FP ist mit dem älteren F-Bajonett mit 40 mm Durchmesser ausgestattet. Der am Objektiv eingestellte Blendenwert wird nicht übertragen. Was erstmal egal war, denn die FP besitzt keinen eingebauten Belichtungsmesser. Wichtigste Konsequenz des Konica F-Bajonetts: Objektive für das Konica AR-Bajonett passen nicht auf die FP und umgekehrt!

Belichtungsmessung mit der Revue SR/Konica FP

Was die Belichtungsmessung angeht, kann die Revue SR/Konica FP unter anderem mit dem Cadmiumsulfid-Aufsteckbelichtungsmesser Konica Light Meter II erweitert werden, der mit dem Verschlusszeiten-Einstellrad koppelt. Auch Nikon hat so begonnen, seiner 1959 vorgestellten F eine aufsteckbare "Immer-dabei" Belichtungsmessung zu spendieren. Andere SLR-Hersteller taten das Gleiche:

Aufsteckbelichtungsmesser

Bleibt zur Revue SR/Konica FP nur noch nachzutragen, dass das 135er einmal "Feindberührung" hatte. Der Stoß- oder Fallschaden hat aber außer der starken Delle im Filtergewinde nichts hinterlassen. Blenden- und Entfernungsring laufen einwandfrei. Nichts ist verölt und keinbefürchteter Pilzbefall zu erkennen. Das 52er ist einwandfrei. An der Kamera muss nur die an einer Stelle lockere Belederung wieder festgeklebt werden. Die Kamera funktioniert einwandfrei! Und das Ganze hat gekostet? Inklusive Porto 14 Euro…

Photokina 1963: KONICA domirex

Auf der Photokina zeigte Konica einen revolutionären Spiegelreflexkamera-Prototypen, der keine herkömmliche Spiegelreflexkamera ist, die domirex. Diese SLR hat keinen beweglichen Spiegel sondern einen aus zwei verklebten (?!) Prismen bestehenden Glasblock, der das Licht sowohl auf den Film, als auch an der Grenzfläche umgelenkt nach oben in den Sucher gelangen lässt.

Ein Prinzip, das später etliche echte SLRs verfolgten. Bei der Canon Pellix (1965, zwei Jahre nach der domirex!), der EOS RT/EOS 1 RS oder den Higspeedmodellen Canon F1, Nikon F2 Highspeed ist ein hauchdünner, teildurchlässiger und feststehender (!) Spiegel montiert, der das Licht auf den Film und umgelenkt in den Spiegelreflexsucher fallen lässt. 1/3 des Lichts gelangen in den Sucher, 2/3 auf den Film.

Ob das bei der Konica domirex auch der Fall ist, lässt sich nicht (mehr) herausfinden. Wer Lust hat, kann sich an der dänisch/deutschen Google-Translate Übersetzung erfreuen ;-)

„Ich werde versuchen zu erklären, warum ich diese Spiegelreflexkamera "revolutionär" finde. Wie Sie sehen können, habe ich das Wort "Spiegel" in die Gänsehaut gesetzt. Konica Domirex hat keinen Spiegel im traditionellen Sinne! Die Japaner haben einen Objekttyp gefunden, bei dem der Spiegel weggelassen werden kann! Sie erfassen die Lichtstrahlen des Motivs, die sich bereits im Objektiv befinden, und führen sie - vor Erreichen des Verschlusses - durch Linsen und Prismen im Sucher, wo das Auge das Motiv bei voller Helligkeit des Objektivs betrachten und steuern kann. Das Abblenden findet in dem Verschluss statt, der sich hinter dem Objektiv befindet, und funktioniert daher nur, wenn belichtet wird.“

Quelle: Die dänische Internetseite "Konica - historien"

Dass die interessante domirex nie in Serie ging, könnte unter anderem an der vermuteten fehlenden Objektiv-Wechselmöglichkeit gelegen haben. Und am vermuteten Zentralverschluss, der gewöhnlich nur eine 1/500 s als schnellste Verschlusszeit bietet und im Fall der domirex wahrscheinlich gleichzeitig Blende war… Die Objektivbrennweite ist nicht zu erkenen. Es wird wohl ein 2,4/47 mm sein. Die Brennweiten vergleichbarer SLRs mit Zentralverschluss und fest verbautem Objektiv liegen in diesem Bereich. 2,4/37 mm halte ich für interessant, aber unwahrscheinlich und 2,4/57 mm für zu lang…

Konica Auto-Reflex T-Reihe

In der KONICA/Revue AUTO-REFLEX…

… kann das gewohnte 24 x 36 mm Kleinbildformat bei eingelegtem Film per Hebel auf der Kameraoberseite – siehe Foto – auf das weiter oben beschriebene Halbformat 18 x 24 mm umgestellt werden. Beim Betätigen des Hebels schieben sich Metallmasken ins Bildfeld und bilden so das 18 x 24 mm Bildfenster. Was bei meinem betagten Exemplar nicht 100 Prozent zu funktionieren scheint…

Aber das konnte einen Fototag (in Grenzen) retten, wenn der Film knapp wurde, ja der letzte Film in der Kamera war und die Motive nicht enden wollten… Nicht anders als bei einer modernen Digitalkamera, wo ich die Auflösung reduzieren kann, wenn die letzte Speicherkarte droht voll zu werden! Mit der Einschränkung, dass bei normaler Kamerahaltung Halbformatbilder hochformatig sind. Ist Querformat gewünscht, muss sie Kamera um 90 Grad ins Hochformat gedreht werden. Im Halbformat verlängert sich die Brennweite, reduziert sich der Bildwinkel. Im Vergleich zum 24 x 36 mm Vollformat hat das 18 x 24 mm Halbformat eine scheinbare Brennweitenverlängerung/Cropfaktor von 43 : 30 = 1,44. Kommt Ihnen das bekannt vor? Wir schreiben 1965 und rechnen mit einem – Cropfaktor! Nicht anders als beim Vergleich der Vollformat-DSLR mit ihrem 24 x 36 mm Sensor im Vergleich zur DSLR mit 15 x 23 mm APS-C-Sensor.

Nach der Übersichtsaufnahme ein mehr porträtartiges, schnelles Hochformat... Wobei sich diese Idee "beisst". Denn der KB Film mit 24x36 mm Fotos und eingestreuten 18x24 mm Formaten dürfte nach der Filmentwicklung eine Automatikvergrößerung mächtig ins Schleudern gebracht haben. Und bei Selbstvearbeitung war der Vorteil hin. Da kann ich den gewünschten Ausschnitt gleich selbst vergrößern. Ich kann den Vorteil nur in der Notreserve erkennen, wenn ohne Nachkaufmöglichkeit der Film knapp wird, ja der letzte Film in der Kamera steckt und dann nach 20 24x36 Bildern nicht mehr 16 Restbilder zur Verfügung stehen, sondern eben noch 16 x 2 = 32 Fotos.

Beim mechanischen Umschalten des Formats muss in einer bestimmten Reihenfolge vorgegangen werden:

Und damit man im Spiegelreflexsucher auch erkennt, was im 18 x 24 mm Halbformat aufs Bild kommt, sind zwei vertikale Linien in die Mattscheibe gezogen:

Speziell fürs 18 x 24 mm Halbformat der AUTO-REFLEX gerechnet, gab es ein Konica 3,5/47-100 mm Hexanon Zoom. Heißt ohne Randabschattung leuchtete dieses Zoom auch nur das Halbformat aus. Im Vollformat konnte es Vignettierungen geben. Das 47-100 mm Zoom entsprach dann einem 68-144 mm Kleinbildzoom. Die vermutlich wenigen Exemplare dürften in festen Sammlerhänden sein. Als Alternative bietet sich das fürs Kleinbildformat gerechnete 3,5/45-100 mm Konica UC Zoom-Hexanon AR. Wohl auch nicht so einfach zu finden.

Mindestens ebenso interessant: Schon 1963 bot Konica in einer SLR mit Wechselobjektiven Belichtungsautomatik, genauer Blendenautomatik mit Zeitvorwahl. Mit CdS-Belichtungsmessung, montiert neben dem Objektiv. Also noch kein TTL! Aber immerhin…

Lässt man die nur im Auftrag für Nikon gebauten Nikkorex-SLRs mit ihren festen Brennweiten mal weg, bot Nikon für eine echte System-SLR erst 1972 mit der Nikkormat EL Zeitautomatik.

Auf Fotoversuche mit der KONICA/REVUE AUTO-REFLEX muss ich verzichten, da diese Kamera nicht mehr 100 Prozent OK ist. Der fehlende Selbstauslöserhebel ist kein Problem, aber ich habe keine Lust nochmals die Bodenplatte zu demontieren, um nachzusehen, warum der Filmtransporthebel "leer" läuft… Außerdem würde zum Betrieb des Belichtungsmessers, der Belichtungsautomatik eine heute verbotene und schwierig ersetzbare 1,3 Volt Quecksilber-Batterie benötigt. Ein bisschen Umweltschutz muss sein!

Autoreflex T-Reihe

Was fehlt?

Der motorische Filmtransport, Merkmal der seinerzeit Profi-SLRs Nikon F/F2 und Canon F1. Offensichtlich hat Konica erst gar nicht versucht den Profi-Flaggschiffen etwas entgegenzusetzen. Da war man realistischer als Minolta, die mit ihrer XM/XM Motor Schiffbruch erlitten…

Aber der motorische Filmtransport kam auch bei Konica. Allerdings erst 1978 mit dem Auto Winder AR für die AUTOREFLEX T4. 1979 war die FS-1 die erste SLR der Welt mit integriertem Motor.

KONICA AUTOREFLEX T3 (Produktionszeit 1973 bis 1975)

Wie die KONICA/REVUE AUTO-REFELX eine massive SLR, die Blendenautomatik bietet. Für mich ganz ungewohnt, da ich in meinen analogen Nikon-Zeiten nur Zeitautomatik gewohnt war. Die T3 ist in technisch deutlich besserem Zustand als die KONICA/REVUE AUTO REFLEX. Bei der T3 lässt sich das Objektiv auf "EE" (ältere Konica AR-Objektive) oder "AE" (moderne Konica AR-Objektive) rasten, um Blendenautomatik mit Zeitvorwahl zu haben.

Das montierte 3,5/28 mm ist nicht stilecht, da es aus einer späteren Bauzeit stammt.

Auch die T3 muss mit (zwei) 1,3 Volt Quecksilber-Batterien betrieben werden. Im Unterschied zur KONICA/REVUE AUTO REFLEX aber in einer Größe, die als ungefährliche 1,5 Volt Batterie verfügbar ist. Ggf. muss die höhere Spannung durch eine entsprechend geänderte ASA-/ISO-Einstellung korrigiert werden. Vielleicht beim Dia-Film, beim (SW) Negativfilm eher weniger...

Wie die Minolta SR-7 werde ich auch die T3 mit einem selbst zu entwickelnden SW Film laden und auf einen kleinen Rundgang mitnehmen. Sowohl für die Minolta als auch für die Konica habe ich neben dem langweiligen (?) Normalobjektiv ein 28 mm Weitwinkel, was zum Testlauf der alten Schätze reichen muss. Ich muss nur noch die Filtergewinde der 28 mm Weitwinkel nachsehen, denn da soll dann für SW schon ein Gelbgrün-, Orange- oder für die Dramatik ein Rot-Filter drauf. 28 mm ist mir auch lieber, weil es kein so großes Vergnügen ist mit den alten Mattscheiben scharfzustellen. Die Schärfentiefe des 28ers wird's schon richten. Bei Blende 8 von x m bis Unendlich...

Die T3 wird aber mit manueller Belichtung betrieben, da sich die beiden eingelegten 1,5 Volt Knopfzellen zu schnell entleeren, da sich die Belichtungsessung nicht abschalten lässt…

Konica wird kleiner – von Kompaktheit und Gewicht…

Konica T SLR-Zubehör

Neben dem wirklich putzigen Würfelblitz-Aufsatz besonders interessant beim Zubehör die Adapter zur Verwendung von Objektiven mit Praktica-Anschluss (M42-Gewinde), Exakta- und Nikon F-Bajonett.

Nach den Konica F-SLRs der 1960er Jahre eine moderne F-Reihe

Die 1979 vorgestellte Konica FS-1 war die erste SLR der Welt mit eingebautem Filmtransportmotor! Dazu gesellten sich noch die Modelle FC-1 (1980), FP-1 (1981) und FT-1 (1983). Von 1985 bis 1987 bot Konica noch die von Cosina im Auftrag gebaute TC-X und gab dann den SLR-Bau auf.

Die gekaufte, aber noch nicht in meinem Besitz befindliche, stark ramponierte 5 Euro FC-1 samt 2 Euro Blitz HX-14 AUTO wurde per Photoshop "gerichtet" und der einzeln abgelichtete Blitz wurde per Photoshop auf die Kamera "geschoben". Die Teile sind defekt und nur für mein Demo-Kabinett. Sollte das 1,8/40 noch Leben zeigen, werde ich das auch mal benutzen, auf der T3.

Frühe Konica AR-Bajonett Objektive

Unter Beachtung, dass Konica 1965 den Kamera-Objektivanschluss vom Konica F- zum Konica AR-Bajonett gewechselt hat, gab es 17 Objektive fürs F-Bajonett. Vom lichtstarken 2/35 mm über unter anderem ein 1,4/52 mm und 1,8/85 mm bis zum für seine Zeit lichtstarken 4,5/400 mm. Gekrönt wurde das Ganze mit einem 8/800 mm Super-Tele.

Nach dem Wechsel zum Konica AR-Bajonett gab es auch im Super-/Weitwinkelbereich kaum noch Wünsche. Vom 2,8/15 mm Vollformat-Fisheye über ein lichtstarkes 2,8/21 mm Superweitwinkel auch ein lichtstarkes 1,8/28 mm. Superlichtstark war das 1,2/58 mm. Beendet wurde die Konica-Brennweitenreihe mit den Ultratele-Spiegelobjektiven 1000 mm und 2000 mm. Nach dem 2,5/135 mm fehlte allerdings ein 2,8/1780oder 200 mm Tele. Ergänzt wurde das AR-Objektivsystem durch 16 Zooms, wobei das lichtstarke 2,8/35-100 mm Varifocal besondere Beachtung verdient. Abgeschlossen wird die Objektivansammlung durch die beiden Makro-Objektive 3,5/55 mm und 4/105 mm und den Konica Telekonverter AR 2x.

Quelle: Konica-Spiegelreflexobjektive 1960-1987

Urahn einer Riesenmenge Konica Autofokus-Sucherkameras: Konica C35, 1977 die erste Autofokus-Kamera der Welt (*)

Tatsächlich gab es vor der Konica C35 Kameras, die Autofokus boten. Aber allesamt Prototypen oder funktionsunfähige Dummies! Erst die Konica C35 war 1977 von jedermann kaufbar! Unter der C35 die MT-9 von 1986. Viel hatte man bei Konica seit 1977 ja nicht verändert. Die C35 wird häufig und meist zu teuer angeboten. Mir war die erste AF-Kamera des Weltmarkts aber 5 Euro wert.

Ich seh' rot ;-)

Mit der Farbe Rot hatte es Konica wohl: POP SUPER von 1988

Um 1990: Konica BigMini

Zum Abschluss der analogen Konica-Geschichte noch drei weniger bekannte, aber hochinteressante Modelle

Die Erklärung für die Existenz der oben abgebildeten Koni-Omega Rapid liefert die Bedienungsanleitung:

Die Geschichte hinter der Koni-Omega Rapid/M

Die Original Omega 120 wurde in den 40er Jahren auf Anregung der US Navy (Marine) entwickelt. Es bestand Bedarf an einer vielseitigen, leichten, robusten und zuverlässigen Profi-Kamera, die genauso komfortabel zu bedienen war wie eine 35mm-Kamera, aber die die Vorteile von großen 120er-Negativen bieten würde.

Die ursprüngliche Omega 120 war ein technischer Erfolg, aber eine kommerzielle Enttäuschung. Als sie 1958 eingestellt wurde, sorgte die zunehmende Popularität von Kodacolor und anderen Farbfilmen für eine anhaltende Nachfrage nach dieser Kamera.35mm Farbnegative waren für viele Arten professioneller Arbeit nicht gut genug. Zwar gab und gibt es viele gute Spiegelreflexkameras mit 120 Filmen – gemein sind zweiäugige Spiegelrefelkameras (TLRs) –, aber TLRs sind nicht die beste Lösung für viele Arten der Fotografie.

Ständig steigende Arbeitskosten und immer höhere Objektiv- und Verschlusspreise machten es unmöglich, die Omega 120 konkurrenzfähig in den USA herzustellen. Auf der Suche nach einem Hersteller im Ausland hatten wir das Glück, uns mit Konishiroku Photo lndustry Co, Ltd. – Konica – zu treffen, ein Unternehmen, das 1882 mit der Herstellung von Kameras begann, einer der ältesten und renommiertesten Fotohersteller Japans. Mit über 4000 Mitarbeitern fertigt Konishiroku nicht nur die berühmten Konica-Kameras, sondern auch die ebenso berühmten Hexanon-Objektive sowie lichtempfindliches Fotomaterial (z.B. Filme). So konnte Konishiroku unseren (Omegas) mechanischen und optischen Bedarf decken und darüber hinaus viel Erfahrung als Kamerahersteller einbringen.

Auch die darunter abgebildete Koni-Omegaflex M ist eine Spezialität!

Die Bedienungsanleitung dieser zweiäugigen 6x7 Spiegelreflexkamera schreibt:

Die Koni-Omegaflex M wurde entwickelt, um dem Profi die für seinen Beruf erforderliche großformatige Negativqualität sowie die Geschwindigkeit und den Sehkomfort herkömmlicher quadratischer Kameras (gemeint sind zweiäugige 6x6 Spiegelreflexkameras – TLRs) in Kombination mit der kreativen Steuerung der großen Mattscheibe einer Studiokamera zu bieten. Besonders im Visier hatte Konica wohl die Hochzeits(studio)fotografen.

Das Koni-Omegaflex 6x7 cm Negativformat ist im Vergleich zu einem quadratischen 6x6 cm Negativ um ganze 25 Prozent größer. Diese größere Fläche bedeutet einen geringeren Vergrößerungsgrad bei gleicher Druckgröße und damit eine bessere Detail- und Kontrastwiedergabe. Ebenso wichtig ist, dass das Koni-Omegaflex-Format das gleiche Verhältnis von wie 4 x 5", 8 x 10", 11 x 14" und 16 x 20" Großformatkamers/Vergrößerungen hat. Das bedeutet, dass der Fotograf bei Bedarf sein Bild auf der Mattscheibe komponieren und das entstandene Negativ in allen gängigen professionellen Druckformaten ausdrucken kann, ohne Ausschnitte vergrößern zu müssen! Koni-Omegaflex-Negative sind leichter zu kontrollieren, leichter zu retuschieren und in Standardentwicklungsdosen für 120er und 220er Rollfilm verarbeitet und entwickelt.

Einen hab' ich noch ;-) Analoge (Konica) Exoten…

Sicher gibt es noch viel mehr Schätze im Konica-System zu entdecken. Zumindest diese vier sollen noch erwähnt werden. Als da wären die:

  • Konica INSTANT PRESS: Diese Kamera für Polaroid Sofortbildfilm wurde nur zwei Jahre (1983/84) angeboten. Sie besaß ein bis auf f/64 abblendbares 4/110 mm Hexanon Objektiv und einen Zentralverschluss mit Belichtungszeiten von 1/4 bis 1/500 s inkl. B(ulb oder Beliebig)  und T(ime). Fokussiert wurde über einen großen Mess-Sucher. Eine tolle Kamera, die jenseits der 1000 Euro angeboten wird. Und (fast) wertlos ist :-( Polaroid hat die Produktion entsprechender Filme längst eingestellt, und auch die kompatiblem Fuji Filme gibt es seit einigen Jahren nicht mehr. Ein paar kühl gelagerte Fujis habe ich noch. Die gehen aber in die oben abgebildete Polaroid 450, die übrigens auch über einen Mess-Sucher zur exakten Entfernungseinstellung verfügt und meine in die Polaroidabbildung einmontierte 6x7 Pentax Mittelformat-Spiegelreflexkamera…
  • Konica Pearl Klappkamera – per Photoshop zusammengebastelt…
  • Konica Hexar mit ihrem fest eingebauten, lichtstarken 2/35 mm Objektiv. Wird gerne für Größenordnung 500 Euro gehandelt.
  • Konica Hexar RF: Das RF steht für RangeFinder, Mess-Sucher. Die Hexar RF ist mit dem Leica M-Bajonett ausgestattet und somit können die Objektive gewechselt werden! Da werden die Preise dann auch schon mal vierstellig…

Bevor es zu den Bildern aus Nullen und Einsen geht…

Im Schreibtisch meiner Schwester gefunden. Ablaufdatum: Oktober 2005…

Jetzt wird es filmlos, digital: Konica in den 1980er Jahren bis 2003

Rodger L. Carter hat die oben abgebildeten Kameras alle beschrieben.

Klicken Sie bitte auf seiner Internetseite www.DicgiCamHistory.Com die Jahre 1985, 1987, 1988, 1991 und 1993 an. Bitte jeweils etwas nach unten (sc)rollen. Bei fast allen abgebildeten Kameras handelt es sich um so genannte Still Video Kameras. Digitalkamera-Vorläufer, die ein Video-Standbild (Stillbild) filmlos, aber analog auf eine Video-Floppy (Diskette) speichern. Eine Kameraklasse, über die hier bereits ausführlich berichtet wurde, und die in den Praxisberichten ein eigenes Kapitel "Still Video Kameras" hat!

1996/1997: HP PhotoSmart (C5340A), Konica Q-EZ

Die HP Ur-Photosmart, exakt PhotoSmart C5340A ist echt, die baugleiche Konica Q-EZ wurde per Photoshop daraus gefaked. Die HP Photosmart wurde hier in einem Praxisbericht gewürdigt. Um an die Bilder zu kommen, musste die benötigte Software im Internet gesucht und gefunden werden.

Über den "Umweg" der Konica Q-EZ fand sich auch der benötigte TWAIN, um an die Bilder der Konica bzw. identischen HP PhotoSmart zu kommen!

Boris hat die Ur-Photosmart ausführlich beschrieben und taxiert sie auf 19 Euro Sammelwert

1997: Konica Q-M100

Mit Genehmigung von Rodger L. Carter DigiCamHistory.Com

Auflösung 1.152 x 872 Bildpunkte, 1 Megapixel, ISO 200. 2,8/39 mm Objektiv, Belichtungsseiten 1/8 bis 1/500 s.

1998/1999: Konica Q-M200

1998 erscheint die Konica Q-M100, 1999 die Q-M200. Sammelwert der Q-M200: 23 Euro.

1998: Q-M100V, DG-1

Perfekter und später Sammlungszugang zur Komplettierung der Konica-Geschichte: Konica Q-M100V aus 1998. Als defekt für umgerechnet 1,20 plus 15,70 Euro Porto erstanden, funktioniert diese historische Konica noch. Also gibt es gleich ein paar Beispielfotos, aufgenommen mit der Q-M100V. In die Abbildung einmontiert, die Konica GD-1, entnommen mit Erlaubnis von Rodger L. Carter von dessen Internetseite DigiCamHistory.Com Daten: KONICA Digital Director DG-1 Auflösung 1.152 x 872 Bildpunkte, 1 Megapixel, ISO 40. 2.8 39mm Objektiv. Belichtungszeiten 1/8 bis 1/500 s.

Beispielfotos, aufgenommen mit der Konica Q-M100V, 1,2 Megapixel

Die Konica (Digital) Revio Klasse

  • 2001 Konica Digital Revio KD-200Z
  • 2001 Konica Digital Revio KD-300Z
  • 2002 Konica Revio C2
  • 2002 Konica Digital Revio KD-220Z
  • 2002 Konica Digital Revio KD-310Z
  • 2002 Konica Digital Revio KD-400Z
  • 2002 Konica Digital Revio KD-500Z
  • (2003 Minolta Dimage G400)
  • 2003 Konica Digital Revio KD-410Z
  • 2003 Konica Digital Revio KD-420Z  
  • 2003 Konica Digital Revio KD-510Z
  • 2004 Konica Revio KD-3300
  • (2004 KonicaMinolta Dimage G500)
  • (2004 KonicaMinolta Dimage G530)
  • (2004 KonicaMinolta Dimage G600)

Die unter KonicaMinolta angebotenen Modelle habe ich der Vollständigkeit halber mit aufgeführt – in Klammern. Ohne mir bei der Liste restlos sicher zu sein, alle Modelle erfasst zu haben.

Aber was für ein Irrsinn! In vier Jahren 15 Modelle. Das steht schon beispielhaft für den beginnenden Niedergang dieser Kameraklasse. Nicht nur für Konica, KonicaMinolta…

2001/2002 Konica Digital/Revio KD-200Z, 220Z, 3300: Von Plastik zu Metall

Ab 2002 wird es dann hochwertiger. Und immer verwechselbarer…

Die Fusion mit Minolta wirkte! Wobei ich die Modell-Menge der zwischen 2002 und 2003 vorgestellten schon für übertrieben halte. Sinngemäß habe ich die beiden ersten Praxisberichte zu diesen Kameras mit

"Minolta, Konica, KonicaMinolta, "Kinolta", "Konolta","Minica“ ???"

betitelt. Man kommt sich vor wie in einem etwas abgewandelten Hütchenspiel. Nicht unter welchem Becher liegt die Kamera, sondern wie heißt sie? Die man da gesehen hat, die danach schnell wieder versteckt wurde ;-) War es nun eine Konica, KonicaMinolta oder Minolta? Nur die Konica Revio C2 ist als Kamera von Scheckkartengröße eindeutig zu identifizieren.

Diese Praxisberichte gibt es dazu, worin der größte Teil der eben gelisteten Kameras abgehandelt wurde:

https://www.digicammuseum.de/geschichten/erfahrungsberichte/konica-minolta-kd-400-z-g-400/

https://www.digicammuseum.de/geschichten/erfahrungsberichte/konicaminolta-dimage-digital-revios/

Und die blaue Kamera? Man behielt das Prinzip mit dem Universalschieber einfach bei, legte die Zoomoptik aber gefaltet ins Innere der Kamera. Das ist auch keine Konica, sondern eine KonicaMinolta, das Modell DiMAGE X60. Fotos, aufgenommen mit der Dimage X60 finden Sie hier.

Nachzügler Konica Digital Revio KD-500Z, vorgestellt 2002

Geschichte ist doch für was gut ;-)

Beim Erstellen der Konica-Story war mir aufgefallen, dass zur Komplettierung der digitalen Konica-Kameras noch ein 500er Modell fehlte. Die Konica Digital Revio KD-500/510Z wird jedoch zu Preisen angeboten, die ich nicht zu zahlen bereit bin. Die oben gezeigte kommt aus UK und lag mit unter 25 Euro inkl. Porto noch in meinem Limit. Als 5 Megapixel Kamera hat die Konica Digital Revio KD-500Z auch gleich ihren Platz im Sommerprogramm bekommen und die von der Anmutung auch wertige Revio KD-3300 aus dem Testparcours geworfen!

Alle Daten zur Konica Digital Revio KD-500Z an dieser Stelle

Englisches Manual

Qualitäts- und sonstiger Eindruck

Bin ich zu blöd, funktioniert das Menü nicht (mehr) richtig?

Zu blöd wofür? Ich war fest davon ausgegangen, dass die Konica Digital Revio KD-500Z verschiedene Empfindlichkeiten bietet. Digitalkamera.de gibt für die KD-500Z eine Sensorempfindlichkeit von „ISO 100 bis ISO 400 (Automatik)“ an. Nach intensivem Studium der Bedienungsanleitung wird in der KD-500Z Spezifikation überhaupt keine ISO-Empfindlichkeit genannt, und entsprechend ist natürlich auch kein Kamera-Menüeintrag zu finden. Beim Schnellschuss in den Garten wie in den dunkleren Keller – immer ISO 100. Daran änderte auch ein Firmwareupdate nichts. Ich hatte die KD-500Z eigentlich für ein bisschen mehr vorgesehen. 1996 habe ich nur ISO 100 akzeptiert – aus der Olympus Camedia C-800L –, aber nicht 2018 aus einer 2002 produzierten Konsumerkamera wie der KD-500Z!

Um nochmal sicher zu gehen, hatte ich mir noch die Bedienungsanleitung das Nachfolgers KD-510Z runtergeladen und studiert. Und tatsächlich, die KD-510Z bietet sowohl ISO-Automatik als auch ISO 50, 100, 200 und 400. Meine Sammelgelüste an Konica sind aber gestillt, eine KD-500Z muss reichen.

Hot Pixel

Kein unbekanntes Phänomen bei Digitalkameras Und Monitoren) – so genannte Hot Pixel, defekte Pixel, die nichts registrieren und unübersehbar weiß bleiben. Für die EBV kein Problem, aber lästig. Gibt es vermutlich immer noch, werden heute aber gleich von der Kamerafirmware rausgerechnet und somit unsichtbar.

Beispielfotos, aufgenommen mit der Konica Digital Revio KD-500Z, 5 Megapixel

Konica KD-500Z, 2 Megapixel

2002: Konica Revio C2

Konica (Digital) Revio Klasse

Auch Konica beteiligte sich am größten Flop der Filmindustrie und produzierte unter anderem diese analoge Revio für APS-Film…

Konica Digital Revio-300Z mit einem DPS-1 Ladegerät für eine (Kyocera) Finecam?

Es machte Klick ;-)

Den Akku und die Bezeichnung "Finecam" hast du doch irgendwo gesehen/liegen…

Des Rätsels Lösung

Bis auf die etwas anders designte Kamerafrontseite sind die Konica Digital Revio 300Z und die Kyocera Finecam S3 von Ober- und Rückseite, Stromversorgung, Innereien und Auflösung identisch!

Beispielfotos, aufgenommen mit dem Zwillingsgeschwister der Konica Digital Revio 300Z, der KYOCERA FINECAM S3: 3 Megapixel

Mehr Fotos…

… in einer besseren JPEG-Qualitätseinstellung und ein paar Bemerkungen und Erfahrungen im Praxisbericht zur KYOCERA FINECAM S3.

Bedienungsanleitungen, Manuals zu den Digital/Revios

Englisches Manual zur KD-200Z mit allen (technischen) Einzelheiten

Englisches Manual zur KD-220Z mit allen (technischen) Einzelheiten

Englisches Manual zur KD-300Z mit allen (technischen) Einzelheiten

Englischer Kyocera Finecam S3 Review

Bei der Fülle an Konicas mache ich für die "Plastik" 2 Megapixel Konica Revios keinen Praxisbericht. Statt der Konica Digital Revio-300Z ging die baugleiche Kyocera Finecam S3 auf die kleine Fotorunde, zwei Fliegen mit einer Klappe: Der lange geschriebene Praxisbericht zur Kyocera Finecam S3 wurde endlich fertig und die Bilder komplettieren gleichzeitig diese Konica-Geschichte.

Digitale Konica Nachzügler

Neben einer Konica KD-30M fand sich auch noch eine Digital Revio KD-100. Vermutlich Kameras, die man nicht kennen muss…

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