Sony alpha NEX-6 mit E. Ludwig Meritar 2.9/50

Im Beitrag "Sony a NEX-6 mit Rodenstock-Rotelar 1:4 f=135mm und Meyer Primagon 35mm" war zum Ende hin dies zu lesen: "Mehr Fotos mit dem 35er werde ich jetzt nicht aufnehmen. Der "Funktiontest" ist ja bestanden ;-) Nachteil des Meyer-Optik Görlitz Primagon 4.5/35: Mit der kürzeren Brennweite und nur Lichtstärke f/4,5 ist das manuelle Fokussieren bei weniger Licht und Kontrast des Motivs trotz der guten Sony a NEX-6 Einstellhilfen für mich schwierig. Deshalb erstmal Schluss mit dem Meyer. 

Als Partner fürs Rodenstock Rotelar 1:4 f=135mm habe ich noch ein Objektiv mit mehr Lichtstärke "gefunden", mit dem ich auch längere Zeit nicht mehr fotografiert habe." Die Rede ist vom E. Ludwig Meritar 2.9/50, ein simpler Dreilinser.

Zu dem es diese Beiträge auch mit allen technischen Daten gab:

Jetzt nach zwei Jahren Pause mal wieder in Betrieb: Das E. Ludwig Meritar 2.9/50 auf der Sony a NEX-6

16 Megapixel

Bei einem simplen Dreilinser wie dem Meritar kann ich mit dem SUN 2x Telekonverter (vermutl. 4 Linsen) nicht viel kaputmachen …

Historische Telekonverter

Der hier gezeigte und eingesetzte SUN AUTO Tele-UP 2x dürfte mit in die oben abgebildte Reihe gehören … Aus: KOMURA TELEMORE95 II und mehr 2x 3x Telekonverter

Meritar plus SUN 2x: 1:1 Crop aus 16 MP: 4.284 x 2.785 Bildpunkte, 12 Megapixel

Einen hab' ich noch ;-) Nochmal Meritar plus SUN 2x bei Offenblende

Wenn es ums "Bubble-/Seifenblasen"-Bokeh geht, sind die beiden Dreilinser Meyer-Optik Görlitz Trioplan N 2,8/100 und Meyer-Optik Görlitz Trioplan 1:2.9/50 V kaum zu übertreffen:

Das Meritar geht aber auch in diese Richtung!

Qualitäts- und sonstiger Eindruck

Erstaunlich, was ein simpler Dreilinser und ein uralter 2x Telekonverter "ausrichten". Mehr gibt es nicht zu sagen …

Ralf Jannke, Mai 2026

 

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