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Flohmarktausbeute

04. Mai 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Noch nie gehört/gesehen: Den Objektivhersteller VAREXON

35 mm Weitwinkel habe ich genung, aber bei 28 mm wird es schon weniger.

Hier ein VAREXON EET 1:2.8 f=28mm für 10 Euro vom Flohmarkt

Spezifikation

  • Der Hersteller Varexon wird als Handelsmarke für preiswerte Objektive beschrieben. Die in den 1970er/80er Jahren in Japan und Korea für den europäischen Markt hergestellt oder vertrieben wurden.
  • Abmessungen/Gewicht: Ø 64 mm, Länge 58 mm, Filter Ø 52 mm, 297 g
  • Optischer Aufbau unbekannt
  • Anzahl der Blendenlamellen 6, kleinste Blende f/22
  • Nahdistanz 0,45 m
  • Anschluss: Exakta-Bajonett (fürs Foto auf meine TOPCON RE-2 montiert)

Das geht natürlich noch aufs Vollformat, jetzt erstmal auf der mFT Olympus OM-D E-M5

Analog und digital …

Besonders zu beachten der handschriftliche Hinweis, der auf der AGFA klebte: "Film eingelegt 28.11.91" Seit 35 Jahren dürfte diese bedauernswerte Kamera wohl unbenutzt liegen :-( Ein Wunder, dass die Batterien nicht ausgelaufen waren! Den Film habe ich nach dem Beitrag: "Kodak START 1075Z und Vivitar 300Z ZOOM, zwei analoge Sucherkameras – oder: Der große Griff ins Klo :-(" natürlich NICHT mehr verwendet! Der liegt jetzt mit "TEST" gekennzeichnet als Dummyfilm, wenn ich etwas probieren möchte …

Die nette AGFA OPTIMA sensor flash electronic ist leider kaputt

Nach Bestückung der Batteriekammer mit zwei frischen 1,5 Volt AAA Batterien zeigt der Blitz beim Ausklappen eine rote Leuchte. Ohne beim Auslösen zu Blitzen. Da dürfte der Blitzkondensator nach den 35 Jahren Nichtbenutzung hinüber sein. Immerhin bewegt sich die Objektivblende, wenn bei ausgeklapptem Blitz die Filmempfindlichkeiten verstellt werden. Aber das war's. Lapidarer Kommentar von Christian: "Das ist bei meiner genauso, also wahrscheinlich Serienfehler durch Alterung …" Schade, die 5 Euro AGFA hätte ich gerne mal probiert.

Spezifikation:

  • Baujahr: 1981 - 1983
  • Produziert im Agfa-Werk Portugal
  • Abmessungen/Gewicht: 120 x 90 x 60 mm, 330 g
  • Filmempfindlichkeit ASA/ISO 25-400
  • Elektronischer Paratronic Blenden-Verschluss mit 1/45 - 1/1000 Sekunde.
  • Automatische Belichtung, bei hochgeschwenktem Blitz automatische Blendenwahl nach Filmempfindlichkeit. CdS-Messzelle unterhalb der Frontlinse des Objektivs
  • Objektiv: Agfa Solitar 1:2,8 / 40 mm, 4 Linsen in 3 Gruppen – Tessarformel
  • Großer heller Durchsichtsucher mit Warnsignal (Rot/Grün Dioden) und Parallaxenmarken
  • Manuelle Entfernungseinstellung in Meter und Feet und mit drei Symbolen Porträt, 2 Personen, Berge
  • Filmtransport per Schwenkhebel, der nach Umschaltung auch fürs Zurückspulen des belichteten Films in die Patrone ist. Film-Bewegungs-Signal an Kamera-Unterseite. Filmzählwerk, Drahtauslöser-Anschluß, Stativgewinde an Kameraseite, Ösen für Kamerariemen
  • Energieversorgung zwei 1,5 Volt AAA Batterien für Belichtungsautomatik und Blitz
  • Nahdistanz 90 cm

FUJIFILM FinePix S1600 (15 Euro) Kurzspezifikation:

  • Vorstellungsjahr 2010
  • 12 Megapixel CCD-Sensor, ISO 64-1600
  • Speicherformat/Speichermedium: JPEG, SD-Karte
  • 3,1-5,6/28-420 mm (@KB) 15-fach Zoom

Nach bestandener Eingangskontrolle werde ich mich der Fuji aber vorerst nicht widmen …

 


Geht's qualitativ noch tiefer als APS?

26. April 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Geht!

Ich konnte nicht widerstehen, diese Rollei A110 für 5 Euro vom Flohmarkt mitzunehmen. Wobei die Folgekosten deutlich höher ausfallen. Die Batterie kostet 8,95 Euro und ein frischer Pocket 110 Film würde 11,90 Euro plus 5,90 Euro Porto kosten. Dazu kommen noch die Entwicklungskosten … Gekauft habe ich einen 2009 abgelaufenen Fujifilm Fujicolor Superia 200 für 12,99 mit kostenlosem Versand.

Meinen letzten Pocketfilm habe ich vor über 40 Jahren verschossen

In der Minolta Weathermatic 110. Dass die Qualität gut war, lag an der Minolta und dem Film. Denn es war ein Kodachrome!

Mal sehen wie es 2026 wird – über Wasser mit der Rollei und dem Fuji ;-)

 


Farbfilmkauf auf die besondere Art ;-)

25. April 2026, Ralf Jannke - Wissen, Ausprobieren

So kaufe ich heute – NICHT MEHR (!) – Farbnegativfilm ;-)

Während Ewiggestrige auf einer Fotobörse abgelaufene ISO 200 Fuji Farbnegativfilme zu unverschämten 9 Euro Stückpreis anboten, kaufe ich die doch lieber frisch im Drogeriemarkt für 24 Euro für 3 Kodak 200.

Oder ich gebe auf einem unbedeutenden Flohmarkt 5 Euro für einen 24 Aufnahme Kodak 200, der gleich in einer ungebrauchten Kodak Kamera "verpackt" war ;-) O.K. die benötigte 3 Volt Lithiumbatterie wäre nicht billig, ich habe Akkus …

Die Kodak START 1075Z wurde 1996 vorgestellt. Die Ähnlichkeit mit der MINOLTA RIVA ZOOM PICO ist nicht zufällig, die Kamera wurde gemeinsam entwickelt und in Malaysia gefertigt. Mit einer gewissen Haltbarkeit dürfte der Kodak 200 als 30-x Jahre abgelaufen sein. Egal, der wird bis zum Sommer nach und nach verknipst. 

Spezifikation der Kodak

  • Abmessungen/Gewicht: Länge x Breite x Höhe 133 x 47 x 75 mm, 285 g
  • Objektiv 38-60mm EKTANAR Zoom Lens, f/4,3–6,4 (4 einzeln stehnde Linsen, eine asphärisch geformt.
  • Verschluss: 1/40–1/500 s mit Selbstaulöser
  • Programmautomatik EV 6 (1/8 s, f/2,8) to EV 17 (1/430 s, f/17)
  • DX kodierte Filme von ISO 25–3200.
  • 240 Zonen Autofokus to infinity
  • Eingebauter Blitz (ISO 100) 4 m (wide) 2,8 m (tele), Red-eye reduction.
  • Energieversorgung 3 V CR123 Lithiumbatterie

Kann man den Preis von 5 Euro für einen abgelaufenen Farbfilm noch unterbieten?

Ja man kann!

In einer zweiten Sucherkamera vom nächsten Flohmarkt steckte diesmal ein 36 Aufnahmen Kodak 200!

Bei der Kamera handelt es sich um eine Vivitar 300Z ZOOM/Vivitar Series 1 Auto Focus Zoom Lens. Eine einfache Point-and-Shoot Amateurkamera aus den 1980ern. Eingeschaltet wird sie über den Objektivverschluss, das Zoom wird manuell betätigt. Der Vivitar muss ich dann eine 6V CRP2 Lithium-Batterie spendieren. Die eingelegte war zum Glück nicht ausgelaufen, hat aber keine Kraft mehr für den motorischen Filmtransport.

Spezifikation der Vivitar

  • Abmessungen/Gewicht 146 x 76 x 64 mm, 346 g
  • Autofokus
  • Filmempfindlichkeiten DX-kodiert von ISO 50 bis 1600
  • Motorischer Filmtransport, Selbstauslöser
  • Eingebauter Blitz An/Aus, Roto-Augen-Reduktion
  • Objektiv Manuell zu betätigendes 38-60mm f/4.5-6 Zoom
  • Energieversorgung 6V CRP2 Lithium-Batterie

Der Kodakfilm in der Vivitar 300Z ZOOM müsste vom Erscheinungsjahr der Kamera noch älter sein, als der Kodak 200 in der Kodak START 1075Z . Auch dieser Film wird bis zum Sommerferienstart nach und nach verknipst ;-)

Um eine (bezahlbare) Erfahrung reicher – oder: NIE WIEDER!

Wie schrieb das Labor?

>> Leider sind die Restlichen Bilder unbelichtet,  jeweils 4 oder 5 Bilder. Die Filme sind überlagert. <<

In der Tat. Ich hätte nicht gedacht, geglaubt, dass zumindest Farbfilme durch Überlagerung bei unbekannten Bedingungen bis zur Unbrauchbarkeit kaputtgehen.

Also bei zukünftigen Flohmärkten: FINGER WEG!

Wenn es nicht gerade eine hochinteressante Kleinbildkamera ist …

Da habe ich mit dem in der Konica C35 AF belichteten AGFACOLOR XRG 200 ja wirklich Glück gehabt! Denn der war 12/2006 abgelaufen. Möglicherweise hat es geholfen, dass der in seiner dichten Kunststoffpatrone viel besser gegen Umwelteinflüsse – außer Wärme – geschützt war.

Die Ergebnisse aus den Flohmarkt-Sucherkameras gibt es HIER.

 


45 Megapixel sind einfach zu wenig …

22. April 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Nachdem mir die 45 Megapixel meiner Vollformat DSLM Nikon Z7 nicht mehr genügen, MUSSTE die 48-Megapixel-Kamera vom Flohmarkt unbdingt mit ;-) Ironie-Modus aus!

Leider habe ich sie noch nicht ans Laufen bekommen, denn den interpolierten 5 Euro Flohmarkt 48 Megapixel-Matsch würde ich gerne mal sehen. Von den Kontakten des Akkus würde ich sagen, dass dieser Kameraschrott Wasser abbekommen hat. Die war wasserdicht – einmal… Vielleicht besser so.

Nachtrag

Ich habe die Kamera heute kurzerhand geöffnet. Sogar zerstörungsfrei! Um schnell zu beenden. Dann war sofort klar: WASSERSCHADEN, Platine usw. korrodiert. Gleich in den E-Schrott damit!

 


Kamera für die Rückfahrt

15. April 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Ich hatte die 2014 von Nikon vorgestellte COOLPIX L840 Dezember 2024 das erste und einzige Mal in Betrieb. Im Praxisbericht von 2024 ist alles über die L840 nachzulesen. 

In ein paar Tagen geht es nach verlängerten Osterferien wieder zurück. Wie immer nehme ich für die letzten Eindrücke der Rückreise "irgendeine" Kamera mit. Mit dem Smartphone werde ich nie warm! Und das ist dieses Mal eben die Nikon COOLPIX L840.

Einziger Nachteil, die 16 Megapixel Bridgekamera mit dem stabilisierten KB-äquivalenten Superweitwinkel- bis Supertele 22,5 bis 855 mm Zoom hat keinen E-Sucher. Aber wenigstens kann der gut auflösende Monitor geklappt werden. Um so etwas besser gegen das Tages-/Sonnenlicht abgeschirmt zu werden.

Darüberhinaus bietet die L840 WiFi! Die Verbindung zum Smartphone funktioniert mehrfach erfolgreich erprobt zuverlässig!

Hier der Praxisbericht

 


Das letzte Osterferien-Projekt … Wirklich?

12. April 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Nein, denn da "fand" sich bei der Inventur doch noch die klasse, einige Jahre nicht mehr benutzte CANON DIGITAL IXUS 90IS

Jetzt, vier Jahre später:

Akku laden und einlegen, Uhr stellen und die IXUS problemlos in Betrieb nehmen. Wie war damals zu lesen: "Ich habe vermutlich keine Digitalkamera, die (scharf-) kantiger ist … Und das macht diese so eckig designte Canon durchaus zu etwas Besonderem."

Ein kleiner Praxisbericht folgt!

 


Das letzte Osterferienprojekt

07. April 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

BEAUTY LIGHT MATIC SP und YASHICA REFLEX 35, geladen mit SW-Negativfilm

Die YASHICA REFLEX 35 (aus Penta J) kam 1961 auf den Markt. Einen ersten Beitrag zur Yashica gab es im Herbst 2022.

HIER liegt das Manual zur Yashica

Jahreswechsel 2022/2023 gab es einen Beitrag zur 1959-1963 produzierten SP = S-Professional, BEAUTY LIGHTMATIC SP

Manual zur sehr ähnlichen BEAUTY LIGHTOMATIC III HIER

Philosophie

Es hat sich schnell gezeigt, dass die einfachen und besseren analogen (Mess-)Sucherkameras einfach dankbarer sind. Aus einem simplen Grund. Bei Spiegelreflexkameras kann das Objektiv ja gewöhnlich gewechselt werden. Was viel sinnvoller ist, das ist die Adaption der alten Objektive auf moderne spiegellose Systemkameras. Ausnahme: Analog-SLRs mit fest montierten Normalobjektiven. So wie hier: Minolta ER, Mamiya family, PORST autoflex (= Mamiya Auto-Lux 35) mit Nikon/NIKKOREX Weitwinkelvorsatz

Bei der YASHICA REFELX 35 habe ich jetzt eine Ausnahme gemacht.

 


135 mm "süchtig" ;-)

27. März 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

ISCO - GÖTTINGEN ISCONAR 1:4/135

Abgebildet die zwei bekannten Versionen des 135ers

Auch wenn ich beim Klick auf die (übersetzte) eBay Schweden/Tradera-Schaltfläche "Jetzt kaufen" wusste, dass ich das ISCO-GÖTTINGEN ISCONAR 4/135 bereits im Bestand ist, habe ich erneut gekauft. Mein erstes Exemplar mit Exakta-Anschluss muss aus einer späteren Produktion stammen, denn dort wurde reichlich Plastik verbaut. 

Laut Lippisches Kameramuseum wurde die Metallversion von 1959 bis 1965 gebaut

  • Abmessungen/Gewicht: Ø 63 mm, Länge 125 mm, Filter Ø 46/48 mm, 280 g
  • Optischer Aufbau 3 einzeln stehende Linsen
  • Rastblende, 14 Blendenlamellen, kleinste Blende f/22
  • Nahdistanz 1,5 m
  • Anschluss M42

Die „Plastik“-Version wurde laut Allphotolenses von 1960 bis 1970 gebaut

Überraschungen in Sachen Abbildungsqualität sind bei einem einfachen Dreilinser nicht zu erwarten, positiv aufs Bokeh könnten sich aber die 14 Blendenlamellen auswirken, die bei fast jeder Blende eine kreisrunde Öffnung bilden. 

Neben dem 135er ist noch "der kleine Bruder" im Bestand: Für 8 Euro vom Flohmarkt: ISCO-GÖTTINGEN ISCONAR 1:4/100 Nikon Z7

Ostern werde ich berichten

 

 


Die Chance, diese Digitalkamera von 1997 ans Laufen zu bekommen, ist gering

23. März 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Trust PHOTOCAM PLUS

Wie in der Blog-Überschrift schon geschrieben

Die Chance der Trust PHOTOCAM Plus aufgenommenen Fotos zu entlocken, ist sehr gering. Es sei denn, in der Originalverpackung liegt auch die Software. Windows 98 wäre verfügbar!

Abgesehen davon: 320 x 240 Pixel Bildchen auf 640 x 480 Pixel hochinterpoliert, dürften einem die Augen tränen lassen ;-) Egal: Mit rund 30 Euro nicht eben preiswert, gehört die Trust von 1997 einfach in die Sammlung eines Digicammuseums!

Technische Daten im Screenshot von unserem geschätzen amerikanischen Sammlerkollegen Rodger L. Carter

Mehr zur Trust über die Ostertage


Historisches Superweitwinkelobjektiv

16. März 2026, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

AUTO TAMRON 1:4.5 f=21mm

Als großer Anhänger historischer Superweitwinkelobjektive habe ich keinen Blick auf die modernen, teuren (!) 10, 12, 14, 15 mm Festbrennweiten oder 11-24 mm, 14-24 mm Zooms, die je nach Hersteller, Bauweise auch das Vollformat auszeichnen. Gegen diese Ultraweitwinkel(zoom)objektive waren historische 20/21 mm Objektive aus den den 1960er/70er Jahren mal gerade „starke“ Weitwinkel. Die aber mit gewollter Unperfektheit. Objektive mit Chrakter, Stil!

Wollte ich elektronisch durchkorrigierte Abbildungsqualität, geht mein „schwimmfähiges Plastik“-Zoom „on Tour“. Die Rede ist vom Nikon DX VR AF-P NIKKOR 10-20mm 1:4.5-5.6G. Ein völlig unterschätztes Zoom, ein regelrechter Geheimtip! Mit KB-äquivalenter Brennweite 15-30 mm!

Wollte, bräuchte ich mehr Bildpunkte, ginge das 10-20 per FTZ-Adapter auf die 45 Megapixel Nikon Z7, wo ich im DX Modus dann 20 Megapixel habe. Für meinen Fotojahreskalender und das „Best-of-Fotobuch“ völlig ausreichend.

Und doch habe ich in der Vergangenheit ganz bewusst zu diesen drei Oldtimern gegriffen, mit denen auch das kleine Tableau fotografiert wurde. Mit den gewollten, erhofften Blendensternen, Gegenlichtreflexen und so weiter

Diese wunderbaren „Vintage-Lenses“, dieses herrliche „Altglas“ haben jetzt Verstärkung bekommen!

Durch das AUTO TAMRON 1:4.5 f=21mm

Spezifikation

  • Vorstellungsjahr 1970 (angeblich soll es von 1971-1973 3 Versionen gegeben haben)
  • Abmessungen/Gewicht: Ø 84 mm, Länge 55 mm, Filter Ø 82 und 17 mm (Hinterlinse), 332 g
  • Optischer Aufbau 8 Linsen in 6 Gruppen
  • Anzahl Blendenlamellen nicht bekannt, kleinste Blende f/16
  • Nahdistanz 0,25 m
  • Anschluss meines Exemplars: M42

Alles über das 21 mm Weitwinkel zu Ostern