Sony alpa NEX-6 mit FEINMESS DRESDEN Bonotar 1:4,5/105 V

Erste Beispielfotos nach längerer Zeit … 1:1 Crop 16:9/3:2 mit und ohne Zwischenring, 11/14 Megapixel, ISO 400, Offenblende f/4,5

Beim Regenfoto habe ich von 40/1 auf 100/2 kräftig nachgeschärft, da ich schräg durch eine Doppelglasscheibe fotografieren musste …

1.800 Pixel

Für alle Fälle, mehr Bildwinkel, noch eingesteckt: Mein zweites E. Ludwig Meritar 2,9/50

Vom optischen Aufbau sind die Meritare identische Dreilinser. Das rechte Exemplar ist von der Blendenverstellung komfortabler zu bedienen, und das war's. Linsen und Technik sind bei beiden O.K.

Diese Beiträge gab es zum 50 mm Meritar

Ich war doch erstaunt, sie öfter benutzt zu haben!

Was mir noch aufgefallen war: Objektive, wie diese "Aluminium"-Linsen sind rar geworden. Zumindest, was meinen Stammflohmarkt betrifft. Was aber auch daran liegt, dass wahrscheinlich mehr Interessenten auf "den Trichter gekommen sind", dass da mehr zu holen ist, als auf Fotobörsen. Dort sind die Tische mit Objektiven so vollgestellt, dass man in dem oft schummerigen Licht schon keine Lust mehr hat, jedes Objektiv aus dem Haufen zu ziehen, um nach dem – überhöhten – Preis zu suchern oder zu fragen … Diese beiden Meritare lagen im 5-10 Euro Flohmarktpreis …

Meritar Nr. 2 – oben im Vergleichsfoto links

Qualitäts- und sonstiger Eindruck

Das FEINMESS DRESDEN Bonotar 1:4,5/105 V ist wirklich ein FEINES ;-) Objektiv! Was drei Linsen 70 Jahre nach Vorstellung an Schärfe abliefern können! Das E. Ludwig Meritar geht nur bei viel Gegen-/Streulicht in die Knie. Was man durchaus nutzen kann. An der Schärfe gibt es nichts auszusetzen.

Ralf Jannke, Mai 2026

 

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