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Fuji Allerlei

27. November 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Aus meinen Sammelanfängen 2016/2018 …

"Tokioer Allerlei, oder „Fujis, wie Sand am Meer“..." lautete die Überschrift zum Praxisbeitrag aus 2016/2018

Darin nur gezeigt, aber nicht benutzt, die 2001 vorgestellte 2,1 Megapixel FUJIFILM DIGITAL CAMERA Fuji FinePix 2300

Jetzt, wo es aufs Jahresende zugeht, habe ich für umgerechnet 10 Euro inkl. Versand noch ein zweites, lt. Verkäuferangaben funktionierendes Exemplar erworben. Eine 16 MB SmartMediakarte liegt bei.

Diese Fuji werde ich in den Weihnachtsfeiertagen ausprobieren. Obwohl ich überhaupt keine Lust mehr auf diese uralten Digitalkameras habe … Aber mit Vorstellungsjahr 2001 stammt die FinePix 2300 noch aus den spannenden Anfangstagen der Digitalkamerageschichte! Die Bezeichnung "2300" und Auflösungsangabe "2,1 MEGA PIXELS" sind natürlich falsch! 1.600 x 1.200 Bildpunkte ergeben 1,9 Megapixel. Aber vor 20 Jahren deklarierten alle Hersteller ihre 1.600 x 1.200 Pixel Kameras als 2 Megapixel-Modelle. 

 


Lichtstarke Zoom-Objektive seit 50 und mehr Jahren

21. November 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Den Alters-Rekord meiner Sammlung hält das VOIGTLÄNDER ZOOMAR 1:2.8 f=36mm….82mm

Als erstes Zoom-Objektiv der Welt fürs 24x36mm Kleinbildformat wurde das VOIGTLÄNDER ZOOMAR 1:2.8 f=36mm….82mm 1959 vorgestellt und ging 1962 in den Verkauf. Ausführlich beschrieben und in zwei Praxisberichten vorgestellt

Lichtstärke wird/ist nie unmodern. Dazu gab es noch einen Beitrag "Jahrzehnte-alte, lichtstarke 2,5-3,5;2,8;2.8-4;4/35-70 mm Zoom-Objektive im Vergleich", der mit dieser Bemerkung endete: „Canon und Pentax hatten ein spannendes FD 35-70mm f/2.8-3.5 S.S.C und ein SMC M 35-70mm F2.8-3.5. Wenn davon über die Zeit noch etwas in einem überschaubaren Preisrahmen auftaucht, bin ich einer kleinen Fortsetzung durchaus nicht abgeneigt."

Jetzt war es soweit! Ein CANON ZOOM LENS FD 35-70mm 1:2.8-3.5

Canon schrieb zum lichtstarken Zoom: „Das erste Zoomobjektiv der Welt, das vom 35 mm Weitwinkel des Kleinbildformats ausgeht. Ein neu entwickeltes Zoomsystem mit zwei Linsengruppen erreicht eine Bildqualität, die der eines Objektivs mit einer Brennweite entspricht. Dieses Objektiv ist ein Pionier unter den vielen Weitwinkelzoom-Objektiven von Canon, die nach diesem Objektiv kamen. Dieses Objektiv ist mit vielen Merkmalen ausgestattet, wie z. B. einer großen Blendenöffnung von f/2,8-3,5, einem für den allgemeinen Gebrauch geeigneten 2-fachen Zoomfaktor und einem Makro-Mechanismus für Nahaufnahmen mit einer Brennweite von 0,3 m. Dieses Zoom wird in die Geschichte der modernen Optik eingehen.“

Na ja … Aber es passt prima zu seinem Nikon-Pendant 2,8/35-70 mm. Ich bin gespannt!

Bezahlt habe ich 40 Euro, was mein absolutes Limit war! Für den beschriebenen und gezeigten Zustand wären 20 Euro angemessen gewesen. Die Preisspanne geht etwas über 200 (!) Euro (gewerblich) bis runter auf – tatsächlich verkauft –  unter 10 Euro. Was dann aber ein Exemplar war, dessen Linsen gereinigt werden mussten. Der Rest zwischen 60 und 70 Euro. Christian Zahn hat unlängst den Beitrag "Nikon Z7 und drei besondere Objektive: MINOLTA W.ROKKOR-QH 1:4 f=21mm, MINOLTA W.ROKKOR-QE 1:4 f=35mm, MINOLTA ROKKOR-TC 1:4 f=135mm" kommentiert: "Die Entwicklung der geforderten Preise von Profi-Anbietern und Privatverkäufern hat meines Erachtens nach seit etwa 2020/2021 erheblich die Bodenhaftung verloren." Absolut meine Meinung! Wenn ich aktuell so „in die Bucht“ — eBay — schaue, scheint bei vielen Gebrauchtfotogräte-Preisen statt Rückgang oder Stillstand Hochpreispolitik zu herrschen. Dabei frage ich mich, ob viele Anbieter tatsächlich verkaufen, oder nur mal schauen wollen, was ihr gebrauchtes Zeug denn noch wert ist. Um dann nicht registrieren zu wollen, dass ihr Teil Kamera/Objektiv xyz bereits x mal angeboten, aber zu den aufgerufenen Preisen nicht verkauft wird. Dabei genügt ein Blick in die Rubrik "Nur anzeigen" und zwei Häkchen bei "Beendete Angebot" und "Verkaufte Artikel", um festzustellen, zu welchen realistischen Preisen die Geräte tatsächlich ver- und gekauft wurden. Wobei Christian Zahn mit seiner Zeitangabe 2020/2021 Recht hat. Die Mehrzahl meines gewollten Altglas' stammt aus diesen Jahren und davor!

Praxisbericht zur CANON ZOOM LENS FD 35-70mm 1:2.8-3.5 hier

 


Ausverkauf? Traurige Realität …

12. November 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln

Aufruf in einer kleinen WhatsApp-Gruppe: „Erbschaft“ eingetroffen. Was soll ich damit?

Was da nur ansatzweise abgebildet ist, das sind vermutlich wenig bis unbenutzte Analog-Kameras. Und Labor-Kram, den niemand mehr will … Die Geräte teilweise in Originalverpackungen, die nach unserer Kontrolle nie zuvor geöffnet wurden, die flammneuen Kameras also nie einen Film gesehen haben :-(

Die Gerätschaften "abgeladen" von der entfernten Verwandtschaft bei einem befreundeten Fotografen nach dem Motto: "Du bist doch Fotograf. Der Besitzer ist gestorben und die Witwe weiß nicht, was sie mit dem Zeug soll … Kannst du dich darum kümmern." Nach Sichtung vermuteten die Anwesenden, dass es sich beim Vorbesitzer möglicherweise um einen krankhaft kaufsüchtigen Menschen gehandelt haben könnte. Es ist halt wie es ist.

Langer Rede kurzer Sinn: Was soll man in Digitalzeiten mit dem Kram anfangen?

O.K. es wechselten die Besitzer eine im Zustand erstklassige Canon F1 NEW samt 2,0/24 mm Canon FD, ein kleiner, nie benutzter Canon Thermosublimationsdrucker samt Farbfolien und Papier und die oben gezeigten REVUE Kameras des ehemaligen Versandhaus Quelle. Das in Fernost im Auftrag produzieren und mit der Hausmarke REVUE labeln ließ. Die zweiäugige REVUE 6x6 Mittelformat-Spiegelreflexkamera ist nichts anderes als die chinesische Seagull-Kopie der deutschen Rolleiflex. Bei der KB-SLR handelt es sich um eine entweder von Ricoh oder Cosina produzierte und entsprechend gelabelte Kamera mit universellem Pentax K-Bajonett. Obwohl ich die zweiäugige Seagull (vom Flohmarkt) bereits habe, habe ich dieses flammneue Exemplar für meine weiteren Analog-Mittelformat-SW-Rollfilm-Experimente mit Kusshand genommen. Und die Kleinbildfilm-SLR. Die stellt einen technologisch vom Markt nicht angenommenen Irrweg dar. Solarzellen im Prismendach sollten für die Energieversorgung der Belichtungsmessung sorgen. Was bei Auslieferungszustand vermutlich einwandfei funktionierte, jetzt aber "tot" ist. Nachdem die REVUE Solar 100 rund 30 Jahre unbenutzt irgendwo in einem dunklen Schrank stand :-( Hochspannend das Normalobjektiv, ein ultralichtstarkes REVUENON 55mm 1:1.2.

Der REVUE Solar 100 und dem tollen Normalobjektiv in Neuzustand habe ich hier einen eigenen Beitrag gewidmet!

Und wo wird das Zeug enden? Beim lokalen Fotohändler, der das Ganze vermutlich zum Ramschpreis nehmen wird, um mit den wenigen wertvolleren Geräten etwas Gewinn zu generieren …


Für 50 Cent aus einer Wühlkiste

14. Oktober 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln

Sony Ericsson K660i

Mein Sohn (14) hatte sofort gecheckt, was das sein muss: Ein Dummy! Ich hatte ob des Gewichts noch gezögert — eigentlich zu schwer für einen leeren Dummy und mit drückbaren Tasten — aber die Anzeige! Nicht einfach aufgeklebt, professionell eingearbeitet. Ein dunktionsloser Dummy eben …

Bei der Vorstellung waren Mobiltelefone wie dieses Sony Ericsson K660i von 2008 mit seiner eingebauten 2 Megapixel Kamera (ohne Autofokus) ganz sicher noch keine Konkurrenz zur "richtigen" Digitalkamera.

Wie sehr hat sich das Bild heute gewandelt

Das immer schnellere Abstoßen nicht mehr gewollter DSLRs und sogar spiegelloser Systemkameras mit Neukaufverweigerung haben sich die Hersteller selbst zuzuschreiben. Ich habe es in den Herbstferien wieder gesehen. Die quasi fertigen Fotos aus dem Smartphone meiner Schwester, gegen die "Rohware" aus meiner Nikon Z. Selbst im JPEG-Betrieb kommen die Fotodateien ohne Nachbearbeitung nicht an das ran, was aktuelle Smartphones mit Unterstützung durch KI, Künstliche-Intelligenz, abliefern. Es wäre ein Leichtes gewesen, zumindest aktuelle Systemkameras gleich mit KI auszurüsten, bzw. ältere Modelle durch Firmwareupdates nachzurüsten. Das ist aus Profitgier unterblieben, was sich nun mehr und mehr rächt.

Ja, ich fotografiere weiter bevorzugt mit der Systemkamera und bearbeite meine Fotos gerne nach eigenem Geschmack, um alles rauszuholen. Aber doch nicht die Masse an Gelegenheitsknipsern. Die wollen und bekommen fertig aufbereitete Fotos — aus dem Smartphone …

Einige der aktuellen "Produktfotos" — Kameras, Objektive — aus den gerade zu Ende gehenden Herbstferien habe ich auch einfach und bequem mit dem iPhone aufgenommen.

Zu den Sony Ericsson Telefonen gibt es zwei Berichte:

Sony Ericsson CyberShot K810i Kurzbericht

Steinzeit und Gegenwart ;-) Apple iPhone 8+ und Sony Ericsson D750i

 


Und noch eine CONTAFLEX

09. Oktober 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

"Vom Flohmarkt-Fragment zur vollständigen ZEISS IKON CONTAFLEX" lautete die Überschrift zum Praxisbeitrag aus dem Sommer 2023.

Jetzt gibt es ein kleines Update, da ich eine weitere CONTAFLEX geschenkt bekommen habe, die mit dem optisch sicher besseren Carl Zeiss Tessar 1:2.8 f=50mm ausgestattet ist, und dessen Zentralverschluss 1/500 s bietet. Dazu kam noch als Brennweitenerweiterung ein Carl Zeiss Pro TESSAR 1:4 f=85mm Satz-Objektiv. Bei der CONTAFLEX müsste es sich um das 1956 vorgestellte Modell III handeln.

Ob ich der 2024 mal einen Film spendiere, wird die Zukunft zeigen …

 


Eine etwas ungewöhnliche Reise Kamera-Kombination

02. Oktober 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Von links nach rechts die hier erstmalig gezeigte Balda Badix, daneben die 8 Megapixel Nikon Coolpix 8800, mein Neuerwerb AGFA Isoly und die sehr exotische zweiäugige Spiegelreflexkamera RICOHFLEX MODEL VII

Gemeinsamkeit der vier gezeigten Kameras: Noch nie benutzt. Das ändert sich mit einer Ausnahme in diesen Herbstferien! Und erstmalig "reisen" die spiegellosen Z-Nikons auf der Anfahrt "nur" im Alukoffer mit ;-) Wobei sich mit den 8 Megapixel und NEF/RAW-Speicherung der Coolpix 8800 schon ordentlich was anstellen lässt! Was die gleichauflösende Coolpix 8400 im Herbst 2018 eindrucksvoll beweisen hat

Die Isoly sollte mit einem Kodak PORTA 160NC Ablaufdatum 2005 geladen sein. Im Unterschied zu den in den großen Berichten bis jetzt präsentierten Mittelformat-Rollfilmkameras, wird die Isoly zwar auch mit dem gleichen Filmtyp 120 geladen, belichtet aber nur 4x4 Zentimeter (exakt 38x38 mm) Negative auf den 6 cm breiten Rollfilm. Dafür passen statt 12 dann 16 Aufnahmen auf den Rollfilm – theoretisch … Leider hat sich diese Isoly und ein weiteres Exemplar als Spät-Wirtschaftswunderjahre-Schrott erwiesen. Die Verschlüsse lösen nach eigenem Belieben aus. Oder besser nicht aus. Mal funktionierts: Auslösen, Film transportieren unter gleichzeitiger Doppelbelichtungssperre, Versuch der Auslösung des nächsten Fotos und es passiert — NICHTS. Das ist das Letzte, was ich brauchen kann. Dafür sind sogar 20 Jahre abgelaufene Farbfilme zu schade, damit gebe ich mich nicht weiter ab!

Meine bisherigen Mittelformat-Experimente:

Statt der Plastik Agfa Isoly geht mein vorletzter Flohmarktkauf mit auf die Anreise. Eine robuste Welta Weltax (Junior), geladen mit dem Kodak PORTA 160C. Einziges Manko: Die schnellste Verschlusszeit beträgt nur 1/100 s. Das wird beim FUJICOLOR SUPERIA X-TRA 400 Ersatzfilm schon etwas knapp. Bei bestem Licht lautet die Faustregel Film ISO gleich Verschlusszeit bei Blende 16, also 1/400 f/16. Immerhin bietet die Weltax als kleinste Blende 22, was dann 1/200 f/22 bedeuten würde. Die Beugung bei Blende 22 kann man analog vor vernachlässigen. Also mit 1/100 eine Stufe Überbelichtung. Was dem Fuji mit Ablaufdatum 2003 (!) aber eher guttut ;-) Schade, dass ich die Weltax nicht von 6x6 auf 4,5x6 umschalten kann, denn die dazu benötigte Maske fehlt, die in die Filmeben gelegt wird. Kann man mit leben …

Am Ferienort werde ich sofort einen weiteren Colornegativfilm belichten. Ideal wäre ein weiterer Kodak PORTA 160NC, aber ich fürchte es ist keiner mehr da. Dann eben FUJICOLOR SUPERIA X-TRA 400 in einer  6x6 oder 6x9 Kamera, die ich vor Ort dann auswähle. Erstmalig werde ich mich in Color-Negativfilmentwicklung versuchen und zwar mit dem Set des Herstellers CineStill CS41 COLOR SIMPLIFIED 2-BATH PROCESS. Der keine exakt einzuhaltenden 38,x Grad des normalen C41-Prozess und entsprechende (teure) Temperiergeräte benötigt, sondern auch mit beherrscharen 24 Grad funktioniert! Für den genannten Kodak wie den Fuji 400 beträgt die Entwicklungszeit 35 Minuten! Entnommen aus dieser Tabelle.

Damit können meine beiden Startfilme in der vorhandenen Entwicklungsdose, die zwei Rollfilme aufnimmt, gleichzeitig entwickeln werden. Ein gewisses Risiko, denn das wird mein erstes Mal sein, dass ich Color-Negativ entwickle. Deshalb auch Motive, die keinen so großen Wert haben. Ich werd' mir trotzdem Mühe geben! Sollten dabei brauch- und digitalisierbare Negative rauskommen, werde ich meine Reste an abgelaufenen Farbfilmen nach und nach verbrauchen. Auch schon deshalb, weil die Color-Chemie keine lange Haltbarkeit hat. SW-Chemie ist da bedeutend unempfindlicher.

4x4 deluxe

Erst nach den beiden Farbtestfilmen und erfolgreicher Entwicklung werde ich meinen einzigen 127er Rollfilm des Formats 4x4 unbekannten Ablaufdatums belichten. Vorausgesetzt, mindestens eine der mitgenommenen oder am Urlaubsort auf mich wartenden 4x4 Kameras funktioniert einwandfrei! Zum kleinen 4x4 127er Rollfilm schreibe ich einen eigenen Praxisbericht.

Nur ein einziger 4x4 127er Rollfilm? Zum Glück gibt eine Alternative, die einen Versuch wert ist!

Vorausgesetzt die hier gezeigte 4x4 Hapomatic funktioniert. Denn sie bietet genug Platz für die Kleinbildfilm-Patrone! Machen wir halt "Kunscht" ;-)

Die ganz oben gezeigte nette RICOHFLEX MODEL VII benutze ich erstmal nicht. Die ist was für 2024. Wenn es in den Ferien etwas mehr Präzision sein muss, nehme ich die chinesiche "Rolleiflex" Seagull. Und um ganz sicher zu gehen, kommen auch ein paar SW-Rollfilme mit ins Gepäck, wenn die Colorentwicklung "in die Hose" gehen sollte.

So oder so: Das wird neben der unvermeidlichen 99+x Prozent Digitalfotografie in Zukunft mein zweites Hobby sein: 1-x Prozent Mittelformat SchwarzWeiss. Eigentlich völlig unsinnig, aber die Mittelformatkamera-Brennweiten im Bereich des 50 mm Kleinbildkamera-Normalobjektivs schulen das Auge, machen demütig und Spaß.

 


No Risk no Fun — Fortsetzung

18. September 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Nikon D3100

„No Risk no Fun … Oder: Die Wahrscheinlichkeit, E-Schrott gekauft zu haben, ist hoch“, war im Blog zu lesen. Im alten Blogtext brauche ich jetzt nur die Kamera „Nikon 1 V3“ gegen die Nikon D3100 auszutauschen: „10 Euro habe ich riskiert, um diese schwer lädierte Nikon 1 V3 und jetzt einen Fast-Totalschaden Nikon D3100 zum gleichen Preis in die Sammlung aufzunehmen. Eigentlich konnte die V3 nach dem Sturz mit abgebrochnem Batteriefachdeckel und dem geborstenen Monitorglas nicht mehr funktionieren.“ Tat sie aber! Natürlich mit gewaltigen Einschränkungen, aber ich habe der Schrott V3 ein paar Fotos abringen können.

Das will ich jetzt auch bei der 10 Euro D3100 versuchen. Denn im Unterschied zur V3 soll diese DSLR noch "mehr" funktionieren. Was immer das bedeutet. Natürlich auch ein schwerer Sturzschaden. Der Blitz ist abgebrochen, der Monitor hat mehrere Sprünge und das Gehäuse ist gerissen. Wie weit der Sturz den Spiegelkasten samt Verschluss und Autofokus-Sensoraufhängung beschädigt, dejustiert hat, werde ich sehen.

Bis dahin (Oktober) erstmal Christian Zahns Praxisbericht zu einer einwandfreien Nikon D3100

Wobei, da war doch was …

2010 "saß der Colt noch locker" ;-) Also ging im Oktober vor 13 Jahren "mal eben"/aus Neugier eine frisch erworbene Nikon D3100 mit in die Herbstferien.

Jetzt in 2023 also wieder eine Nikon D3100. Vorausgesetzt, sie läßt sich nicht nur anschalten, sondern sie nimmt noch Fotos auf … Was 2010 ging — und da war ich noch vollkommen NEF/Rohdatei-immun ;-) — zeigen die 13 Jahre alten JPEGs aus dem Archiv, frisch aufbereitet mit Adobe Lightroom und Topaz. Denn ich hatte 2010 keine Hemmungen, die D3100 auch an den ISO-Anschlag 12.800 hochzuziehen. Oben zwei High-ISO Beispiele. Auto-ISO 5.600 und ISO max 12.800. Entrauscht mit Topaz DeNoise: links das Original, rechts DeNoise.

Bildbeispiele 2010

Alle Fotos mit dem 18-55 mm Plastik-Kitzoom und dem 55-300 mm AF-S DX VR Nikkor

Die D3100 war schon 2010 eine prima Kamera, die out-of-the-cam schon sehr gute JPEGs lieferte! Die man jetzt 13 Jahre später auf ein noch höheren Level heben konnte. Der kleine Junge an/in der Pfütze wurde mit dem 35 mm DX Nikkor abgelichtet. Ja, das Foto könnte man heute auch mit dem Smartphone machen. Knallscharf von vorne bis hinten, statt wie hier durch Blende 4 einen gewünscht unscharfen Hintergrund … Und ob man mit einer Porträt-Funktion den Augenblick so erwischt hätte …

Sehr wichtig zu wissen, wenn man entsprechend große und alte Bildbestände hat. Wenn aus dem Archiv etwas gebraucht wird. Oben ein Extrembeispiel, wie auch eine verkokste JPEG per Lightroom und Photoshop mindestens brauchbar gemacht werden kann.

Ich hatte es schon im Praxisbeitrag zur HITACHI HDC-861E geschrieben: "Wenn ich gelegentlich ins Digitalbildarchiv gehe, ist es immer wieder erstaunlich, was EBV von 2023 in Kombination mit KI – Künstlicher-Intelligenz – aus 20+ Jahre alten Bildschätzen rausholen kann!"

Warum das Foto von der Anfahrt auf die Öresundbrücke so überbelichtet war, ist natürlich nicht mehr feststellbar. Aber was sich draus machen ließ, ist mehr als beachtlich. Wobei ich gern zugebe, den völlig zeichnungslosen Himmel des Originals durch die entsprechende Phtoshop-Funktion ausgetauscht zu haben ;-) Jetzt bin ich gespannt, ob der Fast-Totalschaden Nikon D3100 tatsächlich noch in der Lage ist technisch brauchbare Fotos aufzunehmen!

Praxisbericht im Oktober

 


Ob das jetzt so sein musste, na ja …

11. September 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

(UMAX) PREMIER Shark DC 3306

O.K. Ich habe mich nicht auf einem Flohmarkt danach gebückt ;-) Dieser "Hai" (englisch Shark) kam aus dem schwedischen eBay-Ableger Tradera. Und war ja nur die Vorstufe zur "Chrom-Zigaretten-Etui-Klasse" ;-) Aber im Gegensatz zu dieswr wenigstens noch mit einem optischen Sucher ausgestattet. Um auch bei hellem Tageslicht oder gar Sonnenschein noch sein Motiv zu erkennen. Wie beispielsweise bei der 5 Euro Flohmarkt SAMSUNG Digimax 530.

Auf der Suche nach Informationen im Internet über die Shark DC3306 wurde ich schnell fündig und habe die Umax gleich mit ins Bild montiert. Damit gesellt sich diese DC 3306 als vierte, in diesem Fall nicht als Umax gelabelte Kamera zu dieses dreien:

Jetzt also Umax Nummer Vier

Ein kleiner Paxisbericht ab Mitte Oktober

 

 


Oh nein, schon wieder eine SLR ;-)

07. September 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Genau hingesehen? Da fehlt doch ein Buchstabe …

Im vorangegangenen Blogbeitrag hatte Christian Zahn 2023 zum Jahr der DSLR erklärt

Betrachtet man, was sich unser Mitauthor Christian in einem überschaubaren Zeitraum für wenig Geld an historischen DSLRs für seine Sammlung zugelegt hat, hat er sogar Recht! Er hat seinem Bestand nicht nur aufgestockt, sondern einige DSLRs weiter an mich gereicht! Obwohl ich eigentlich schon „überlaufe“ ;-) Und keinen Hehl draus mache, dass zumindest die DSLR-Einsteigerklasse „fertig hat“ … Selbstverständlich kann man mit den alten Dingern immer noch prima fotografieren!

Und doch zeichnet sich das Ende der Spiegelreflexkamera unaufhaltsam ab. Auch wenn aktuell immer noch Hunderttausende DSLRs in Betrieb sind!

CONTAX D

Trotzdem konnte ich nicht widerstehen, diese analoge SLR CONTAX D vom Flohmarkt mitzunehmen. Jahre vor der Minolta SR-2 (1958) und der Nikon F (1959) wurde diese Kleinbildspiegelreflexkamera zwischen 1952 und 1956 gebaut. Ich musste aber in die Contax-Bedienungsanleitung schauen, um zu kapieren, wie die Verschlusszeiten erfolgreich eingestellt werden ;-)

ZEISS IKON CONT(AFLE)X West gegen ZEIS IKON CONTAX Ost

Handelt es sich bei der in Ostdeutschland produzierten CONTAX um eine ausbaubare System-Spiegelreflexkamera mit 1/1000 s schnellem Schlitzverschluss und richtigen (!) Objektiven, kam die westdeutsche CONTAFLEX reichlich bräsig mit einem nur 1/500 s schnellen Zentralverschluss und einem f/2,8 lichtschwachen Satzobjektiv daher. Letzteres kann nur gegen noch lichtschwächere Satzobjektive ausgewechselt werden. Anzuschauen im Praxisbeitrag zur ZEISS IKON CONTAFLEX. Der CONTAX D stand die ganze Welt der M42 Schraubobjektive offen! Fürs CONTAX-Foto habe ich zunächst das adäquate und zeitlich passende Meyer-Optik Görlitz Primoplan 1:1.9/58 V aus den Mitte der 1950er Jahre montiert. Dem Primoplan habe ich einen eigenen Praxisbericht gegönnt, adaptiert auf der spiegellose 24 MP Nikon Z6! Anschließend habe ich nochmal das Objektiv gewechselt. Gegen das russische HELIOS-44 2/58, das ein Nachbau des Carl Zeiss Biotar 2/58 mm ist. Was im (teuren) Original dann zur CONTAX D passen würde. Auch mit dem HELIOS wurde im 24 MP Vollformat fotografiert!

Wenn es um historische Kameras ostdeutscher Produktion geht, muss unbedingt www.dresdner-kameras.de, Die private Homepage zur Geschichte der Dresdner Fotoindustrie genannt werden! Im Abschnitt „Die Spiegel-Contax von Zeiss Ikon“ steht wirklich alles, was man zur CONTAX wissen muss!

Zurück zur Gegenwart: Aktuell berichtet u.a. die Photoscala von einem Leica Prototypen aus dem Jahr 1923, der zur Versteigerung kommt. 2018 erzielte ein Exemplar der 0-Serie bei einer Auktion den Rekordpreis von 2,4 Millionen Euro, im Juni 2022 wurde gar eine Leica Kamera der 0-Serie für 14,4 Millionen Euro versteigert …

Was für ein billiges Vergnügen dagegen meine 10 Euro Flohmarkt CONTAX D ;-)

 


Oh nein, schon wieder eine DSLR ;-)

02. September 2023, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Christian Zahn hat 2023 zum Jahr der DSLR erklärt

Betrachtet man, was er sich in einem überschaubaren Zeitraum für wenig Geld an historischen DSLRs für seine Sammlung zugelegt hat, hat er sogar Recht! Er hat seinem Bestand nicht nur aufgestockt, sondern einige DSLRs weiter an mich gereicht! Obwohl ich eigentlich schon „überlaufe“ ;-) Und keinen Hehl draus mache, dass zumindest die DSLR-Einsteigerklasse „fertig hat“ …

Selbstverständlich kann man mit den alten Dingern immer noch prima fotografieren!

Angefangen mit Christian Zahns 10 Megapixel Nikon D40x folgten jetzt die beiden Canons EOS 20D, 8 Megapixel, Vorstellungsjahr 2004 und EOS 400D, 10 Megapixel, Vorstellungsjahr 2006. Und nicht zu vergessen die 15 Megapixel Canon EOS 50D von 2008, die ich selbst für 70 Euro inkl. Batterieteil erworben und diesen Sommer (2023) bereits ausprobiert habe.

Die 50D hatte in Schweden auf mich gewartet, und dorthin geht sie in den Herbstferien auch zurück. Als höherwertige semiprofessionelle Canon-DSLR, um meiner Nikon D300 Gesellschaft zu leisten. Wenn ich in den Ferien Gelüste auf DSLRs habe ;-) Was bei meinen spiegellosen Z-Nikons selten geworden ist. Begleitet wird die 50D von der EOS 400D, die ebenfalls ausgelagert wird. Der ich noch den fehlenden Batteriefachdeckel nachbestellt habe. Was ich mir hätte schenken können, denn der der vorhandenen EOS 350D hätte gepasst. So wie auch das Bettrieteil der 400D kompatibel zur EOS 350D ist – egal … Außerdem werde ich noch mein brave, aber gute CANON ZOOM LENS EF 35-135mm 1:4-5.6 USM beisteuern/auslagern. Für Weitwinkel vor Ort sorgt bei Bedarf das 18-55 mm Canon … Wobei ich gerne mit nur einem Objektiv losziehe, in diesem Fall das 35-135/56-216 (@KB).

Und die EOS 20D?

Warum wurde die Canon EOS 20D viermal abgelichtet? Genau hingesehen? ;-)

Weil nicht nur für die EOS 20D genau das zutrifft: „Wie (zu) viele Konsumenten hatte ich ab 2000 und der Canon EOS D30 brav jeden Kamera-Schritt mitgemacht – koste es, was es wolle …. Von der D30 zur D60, 10D, 20D, 30D. Um bei letzterer endlich und viel zu spät zu merken, dass Canon die Kluft zwischen der EOS 1D und den zweistelligen EOS-DSLRs hinsichtlich Autofokus-Qualität immer ganz bewusst groß gehalten hat. (…) 

Täglich grüßt das Murmeltier ;-)

Nach der 30D und dem Gefühl, immer fast die gleiche EOS mit nur leicht steigenden Megapixelzahlen erworben zu haben, hatte ich genug! Die Einser-EOS-Modelle waren seinerzeit zu teuer, also zurück ins Nikon-Lager, aus dem ich 1992 kam. Jetzt hat mich Christian Zahns EOS 20D halt „eingeholt“ ;-) Eingereiht in die

Mal sehen, wann ich der 20D etwas Aufmerksamkeit schenke. Denn die 20S wird als 8 Megapixel DSLR hier die Stellung halten …

Soweit aus meiner Sicht zum Status (und Niedergang?) digitale Spiegelreflexkamera

Irgendwie passt dieser Blog-Beitrag aus dem Newsletter des Imaging Media House zur Thematik. Stark gekürzt:

>> Touristen, die mit Smartphones die Sehenswürdigkeiten und vor allem sich selbst in aller Welt knipsen? (…) Die Lieferungen spiegelloser Wechselobjektivkameras aus den Fabriken in Asien brechen aktuell alle Rekorde und die Verkäufe boomen laut japanischem Verband Camera and Imaging Products Association (CIPA). Der Grund für den Aufschwung hängt anscheinend direkt mit dem Wachstum des weltweiten Tourismus zusammen. (…) Zum bevorzugten Reise-Equipment gehört wohl (nach langer Zeit wieder) eine neue Spiegellose mit dem einen oder anderen Wechselobjektiv. Das Smartphone scheint den Ansprüchen der Reisenden nicht mehr zu genügen. (…)

Der (technologische) Abstand zu Smartphone-Kameras hat sich bei spiegellosen Systemkameras deutlich vergrößert – und die Consumer merken und goutieren das. (…) Kameras werden wieder mehr als Statussymbole eingesetzt. Heißt: Mit einer Spiegellosen an der Schulter ist man nicht mehr “von gestern”, sondern “weit vorne”. Drittens: Für Bilder von immer teurer und wichtiger werdenden Reisen vertrauen Weltenbummler vor allem auf (neue) Kameras. Reisen pusht Foto.<<

Auch wann der Original-Beitrag mit diversen Zahlen untermauert wurde, für mich liest sich das wie Wunschdenken bezahlter Influencer, Pfeifen im Wald, ob des Niedergangs der Fotografie mit "richtigen" Kameras.

Meine sicher nicht repräsentative Beobachtung aus dem letzten Sommerurlaub genügt das moderne Smartphone auch weiterhin den Ansprüchen einer riesigen Mehrzahl Reisenden! Und mit "modern" sind teure Smartphones mit zwei bis vier Kameras/Objektiven gemeint, keine alten Hääändie-Gurken. Auf 100 fotofähige Geräte kommen subjektiv 95+x Smartphones und 5-x Systemkameras.

Kameras als Statussymbole?

Wenn das so wäre, würden zumindest Einsteiger-DSLRs nicht so lieblos abgestoßen. Mit denen ich auch anno 2023 prima fotografieren kann. DSLRs, die Unbedarfte kaum von einer Profi-DSLR unterscheiden können. Schaue ich auf die brave EOS 400D samt Batterieteil. Zum richtigen Unsinn wird dann diese Aussage zu Statussymbolen: „Mit einer Spiegellosen an der Schulter ist man nicht mehr “von gestern”, sondern “weit vorne”. Für Bilder von immer teurer und wichtiger werdenden Reisen vertrauen Weltenbummler vor allem auf (neue) Kameras.“ „Immer teurer werdende Reisen?“ Ja. Und wo wird dann bei immer noch hohen Lebenshaltungs- und Energiekosten als erstes gespart, wenn man nach zwei Pandemie-Jahren endlich mal wieder „raus“ will? Nicht am Urlaub, aber eher an Systemkameras in hohen vierstelligen Eurobeträgen. Zumal sich derartige Kameras als willkommenes Diebesgut an vielen heute total überlaufenen "Hot Spots" doch geradezu anbieten.

Abgesehen davon: Wo landen die Millionen Fotos? Weitgehend unbearbeitet in sozialen Netzwerken und nie gesichert im Nirvana, wenn das Smartphone kaputtgeht, geklaut wird oder einfach durch ein neues ersetzt wird …

Und noch etwas zum Samrtphone: Ich bin jedesmal entsetzt, wie effektiv KI = Künstliche Intelligenz die Fotos im Smartphone mittlerweile aufbereitet, dass sie nicht nur für den unbedarften Normalanwender oft perfekt sind. Die Aussage "Der (technologische) Abstand zu Smartphone-Kameras hat sich bei spiegellosen Systemkameras deutlich vergrößert“ lasse ich nur gelten, wenn es um lange Telebrennweiten geht. Bei der internen Bildaufbereitung in der Kamera hinken selbst aktuelle Systemkameras dem Smartphone hinterher! Allzuoft nur mit Nachbearbeitung in Lightroom, Photoshop und Mitbewerbern bekomme ich das — MEIN — gewünschte(s) Bildergebnis. Was ich gerne mache — EBV —, weil's mein Hobby ist. Die Smartphone-Legionen aber überhaupt nicht interessiert. Auch nicht interessieren muss. Die wollen und bekommen (!) fertige Fotos.

Video

Ich lese gelegentlich die Behauptung, dass die Kamerahersteller Fotografen angeblich längst abgeschrieben hätten. Um ihre aktuellen Systemkameras verstärkt/nur noch auf Videofähigkeiten 4K, 8K 60/120 Bilder pro Sekunde zu trimmen. Fotos wären allenfalls nur noch ein "Abfallprodukt“.

Wo sind denn die Massen an professionellen Videofilmern, die entsprechende Systemkameras kaufen – würden?

Da fragt man sich, ob solche Schwarzseher schonmal selbst ein Video gedreht haben? Nicht die unsäglichen 9:16 Hochformat-Wackelvideos mit schiefen Horizonten aus hunderttausenden Hääändies. Ein richtiges Video! Mit Konzept, Drehbuch, Kameraführung vom stabilen Stativ oder Gimbal. Feste Brennweiteneinstellungen, keine amateurhaften Zooms, saubere Schwenks. Um das Videomaterial anschließend zu schneiden, zu vertonen, mit passender Musik zu unterlegen und, und, und.

Bereits bei nur 2K = 1.920 x 1.080p Full HD Videoauflösung braucht es dazu einen schnellen Rechner. Wenn ich zurückdenke, wie lange ich an einem braven 1.280 x 720p HD Video gesessen habe, um das in eine halbwegs ansehnlich Form zu bringen. Wie viele Profis mag es weltweit geben, die professionell und ausschließlich videografieren? Und das statt mit professionellem Videogerät mit Video-fähigen Systemkameras. Highend-DSLMs nur noch für Videografen?

Zurück zur Überschrift: Oh nein, schon wieder eine DSLR ;-)

Also, die Canon EOS 400D geht mit auf die Reise. Ein kleiner Bericht mit Fotos Mitte Oktober.