Die erste digitale Olympus OM: OM-D E-M5

Lieber kompakt oder lichtstark? Jedes der beiden oben gezeigten Zooms hat Argumente.

Lt. Theorie bieten nur diese älteren FourThirds DSLR-Objektive in Kombination mit dem Olympus FT-/mFT-Adapter auch auf der microFourThirds DSLM  Autofokus:

  • 3,5-5,6/14-42 mm OLYMPUS ZUIKO DIGITAL
  • 4,0-5,6/9-18 mm OLYMPUS ZUIKO DIGITAL
  • 2,8/25 mm OLYMPUS ZUIKO DIGITAL Pancake
  • 3,5/35 mm Olympus Makro
  • 4,0-5,6/40-150 mmOLYMPUS ZUIKO DIGITAL
  • 2,8-3,5/14-54 mm OLYMPUS ZUIKO DIGITAL Version II (!)
  • 4,0-5,6/70-300 mm OLYMPUS ZUIKO DIGITAL

sowie

  • Leica D Vario Elmar 14-50mm f/3.8-5.6
  • Leica D Vario Elmar 14-150mm f/3.5-5.6
  • Leica D Summilux 25mm f/1.4

Aktuellere FT-Objektive, wie beispielsweise das 2,8-4/12-60 mm können alle mit AF und Adapter auf der mFT-Kamera betrieben werden. Beim von mir verwendeten FT-/mFT-Adapter handelt es sich um einen mit ca. 30 Euro preiswerten chinesischen Nachbau des Original OLYMPUS FOUR THIRDS ADAPTER MMF-3, der 150 bis 200 Euro kostet.

Es hat sich aber schon auf der Olympus OM-D E-M10 gezeigt, dass auch nicht dafür vorgesehenen noch älteren FourThirds-Objektive

  • 2,8-3,5/14-54 mm Version 1 (oben abgebildet)
  • 3,5-6,3/18-180 mm (siehe unten)
  • 3,5-4,5/40-150 mm (siehe unten)

funktionieren. Alles Linsen, die ich für wenig Geld in den Bestnad aufgenommen habe und alle aber absolut nichts für "Action", dafür ist der "adaptierte und pumpende AF" viel zu langsam. Nur für bedächtige, gemächliche Fotos reicht es. Für bewegte Motive mit kontinuierlichem Autofokus (AF-C) müssen es microFourThirds-Objektive sein! (Oder eben meine Fujis…)

Leichter?

Das 3,5-5,6/14-42 mm Zoom wiegt samt FT-/mFT-Konverter 273 Gramm, das 2,8-3,5/14-54 mm 499 Gramm. Da kann man bei zu Junibeginn selbstverordnetem "Hausarrest" schon mal nachdenken: 23 Grad Innentemperatur, 32 Grad Außenemperatur – im Schatten. Außerdem wurde das 2,8-3,5/14-54 mm Olympus schon auf der 7,5 Megapixel Panasonic LUMIX G1 ausgeführt und war zum zweiten Trip nach Trier auf der 10 MP Olympus E-420.

Wobei ich das 2,8-3,5/14-54 mm Olympus sicher irgendwann mal zum Fotografieren auf die OM-D E-M5 montiere. Um zu sehen, wie das alte Zoom mit 16 Megapixel Auflösung klarkommt. Immerhin einer Pixeldichte, die einem 40 Megapixel Vollformatsensor entspricht.

Fürs obige Foto wurden die wichtigen Gegenlichtblenden demontiert.

FUJIAN CHINA TV LENS GDS-35 f=35mm 1:1.7

War schon fast in der Versenkung verschwunden: das FUJIAN CHINA TV LENS GDS-35 f=35mm 1:1.7. Von der Bezeichnung ein TV-Objektiv für Videokameras mit C-Schraubanschluss gehört dieses Teil mehr in die Richtung Toy-(Spiel-)Objektiv/Lomo-Linse für besondere Effekte… Denn ich erinnere mich an seltsame Schärfeverläufe bei Abblenden dieser Linse.

Nettes Spielzeug für den Sommer:

Wohl eher nur angedeutet, das Spielpotential dieser primitiven Optik. In der Zwischenzeit habe ich noch für wenig Geld einen C-Mount-/Fuji X-Adapter erstanden. Wobei ich nicht weiß, ob der Bildkreis des 15 x 23 mm APS-C-Sensors ausgezeichnet wird.

STOPP! Ein Gang ins Archiv förderte Fotos zutage, die 2011 mit dem 1,7/35 mm auf der spiegellosen 14 MP Sony NEX-3 aufgenommen wurden. Da zeigt sich das "Trash-Potential" dieses primitiven 35ers viele besser. Der 13 x 17 mm microFourThirds-Sensor ist viel gnädiger, als der größere 15 x 23 mm APS-C Sensor der Sony und Fuji. Da kommen die gewollten Randunschärfen, "Effekte" viel besser rüber! Mehr darüber voraussichtlich im Herbst.

Das Fokussieren des 35ers mit der Olympus OM-D E-M5 war OK, aber noch besser geht es mit dem Fokus Peaking der Fujis. Zumal diese TV-Linse wohl am besten zwischen Offenblende f/1,7 und leicht abgeblendet eingesetzt werden sollte. Ohne die Werte zu kennen, denn die Blende schließt stufenlos ohne jegliche Belndenstufenbezeichnungen.

Neben dem 2,9/50 mm Meyer-Optik Görlitz Trioplan und dem noch ausgiebig zu probierenden 1,8/85 mm Soligor werde ich auch diese 1,7/35 mm China-Linse in den festen "Kreativ-Opjektivbestand" aufnehmen!

Zählfehler? Nicht die numerisch erste OM-D, die E-M1 aus dem Vorstellungsjahr 2013 ist die erste OM-D, es ist die 2012 vorgestellte E-M5!

Gegenüber meiner verkauften OM-D E-M10 und meiner Totalschaden OM-D E-M1 technisch ein Rückschritt?

Aber wie passt das zur letzten Bemerkung im Praxisbeitrag der OM-D E-M1: „Olympus OM-D-System: Never again – Farewell…“?

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“ Oder milder: Die Wut über die Schrott E-M1 ist verraucht, der Ärger ist weg! Die Freude an der blöderweise verkauften OM-D E-M10 hat im Sommer 2018 aber so überwogen, dass jetzt die erste OM-D als deutlich gebrauchtes Exemplar für 124 Euro in die Sammlung und den finalen Digitalkamera-Kanon aufgenommenwurde, um auch mit der OM-D E-M5 auf Bilderjagd zu gehen. Sind da doch genug mFT- und adaptierbare FT-Objektive mit vollem Funktionsumfang inklusive Autofokus vorhanden. Und bei Bedarf M42- und Nikon-Objektive, die ebenfalls adaptierbar sind. Wie die Fuji X-T10 wurde die Olympus hier gekauft: www.mpb.com.

Von der Anzahl AF-Sensoren mag die OM-D E-M5 gegenüber der OM-D E-M10 ein Rückschritt sein. Dafür ist die E-M5 gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet und mit 9 B/s ein Bild schneller als die E-M10.

Für alles etwas dabei

Alle microFourThirds- (mFT) und FourThirds- (FT) Brennweiten gleich mit Zwei  multipliziert und aufs Kleinbildformat umgerechnet:

  • 135 Grad Bildwinkel (horizontal) mit einem 18 mm Vollformat Fisheye
  • Lichtstarkes 2,8-3,5/28-108 mm Universal-Zoom
  • Lichtstarkes 1,7/50 mm Normalobjektiv
  • 3,5/70 mm Makro-Objektiv
  • Lichtstarkes 3,5-4,5/80-300 mm Telezoom

Ja, da ist kein einziges Premium-Profi-(Zoom-)Objektiv dabei. Und?

Mein Bestreben war immer so preisgünstig wie möglich einzukaufen! Und das war bei allen gelisteten Objektiven der Fall! Das 3,5-5,5/40-150 mm FT ist heute keine 50 Euro mehr wert. Das trifft auch für die alten FT-Kitzooms kurzer Brennweite zu: 3,5-5,6/17,5-45 mm, 3,5-5,6/14-45 mm sind mit etwas Geduld für unter 50 Euro und drunter pro Stück zu haben. Begnügt man sich beim lichtstarken 2,8-3,5/14-54 mm FT mit der ersten Version, kann man wieder erheblich sparen. Den 3,5/35 mm FT Makro-Spezialisten will auch kaum noch jemand. Und das 3,5-6,3/18-180 mm 10-Fach "Suppen"-, Pardon, Superzoom war mit nicht mehr ganz taufrischer Frontlinse für 99 Euro zu haben... Hier nicht gelistet das 4-5,6/9-18 mm FT, das auch im Bestand bleibt. Ganz bewusst als FT-Version gekauft, ließen sich seinerzeit Größenordnung 200 Euro gegenüber der mFT-Version gleicher Daten sparen! Und das unscheinbare 1,7/25 mm Panasonic mFT liegt weit unter Objektiven vergleichbarer Brennweite und höherer Lichtstärke. Und nochmal besonders zu erwähnen, das 8/9 mm Olympus Fisheye. Deklariert nur als "Body Cap Lens 9 mm 1:8.0" – "Kameragehäusedeckel-Objektiv 9 mm 1:8.0" ist diese mFT-Linse von der Schärfe ein Geheimtipp. Mit Lichtstärke f/5,6 wäre ein Fisheye dieser Machart zu diesen Kosten (unter 100 Euro!) perfekt. Wie oben schon geschrieben: Wo verfügbar und nötig, hat jedes Objektiv seine Gegenlichtblende. Außer natürlich beim 9 mm Fisheye und beim 35 mm Makro, wo die Frontlinse tief im Tubus sitzt…

Was Preise angeht, kann ich nur immer wieder wiederholen sich in eBay nicht von überzogenen Phantasiepreisen abschrecken zu lassen!

Einfach den Artikel, den man sucht ins entsprechende "Finden"-Feld eingeben und dann unten links auf "Verkaufte Artikel" und Beendete Angebote" klicken. So lässt sich schnell feststellen, für welche Summen die Fotogeräe auch wirklich verkauft wurden!

Faulheit siegt?

Das 3,5-6,3/18-180 mm hat schon beim Bornholm-Trip 2018 und im Juni 2019 in der Römerstdt Trier wieder gute Dienste geleistet. Alle Fotos der Trierer Porta Nigra wurden mit dem 18-180 mm aufgenommen. Je nach Lichtrichtung kommt es durch die Kratzer auf der Oberfläche der Frontlinse aber doch mal an seine Grenzen. Für etwas mehr Brennweite und schnellen Autofokus kommt für den Sommer diese Lösung:

4-5,6/45-200 Panasonic MEGA O.I.S (90-400 mm @ KB)

Dieses Zoom hat sich 2018 schon auf der OM-D E-M10 bewährt, als mehr Telebrennweite für bewegte Motive gewünscht war. Wie die E-M10 hatte ich es – Pardon – idiotischerweise verkauft. Der Fehler wurde jetzt korrigiert. Die schon für die Fuji X-T10 und Olympus OM-D E-M5 bewährte Quelle mpb.com bot das 4-5,6/45-200 Panasonic MEGA O.I.S für 139 Euro. Die teurere Version O.I.S II mit verbesserter Stabilisierung ist unnötig, da die Objektiv-Statbilisierung deaktiviert wird und die Olympus OM-D die Stabilisierung durch den beweglich aufgehängten Sensor übernimmt. Abgesehen davon: Sollte sich wieder die Gelegenheit zu ein paar Surf-Fotos ergeben, ist eher 1/1000 bis 1/2000 s Belichtungszeit angesagt und Stabilisierung in diesem Fall von untergeordneter Bedeutung. Die Gegenlichtblende ist aus der eigenen "Wühlkiste". Einem 139 Euro Objektiv spendiere ich keine Original 29 Euro-Panasonic Geli…

Autofokusfragen…

… was schnell und unregelmäßig bewegte Motive (Basketball!) angeht, stellen sich bei mir nicht mehr. Diesen Sport-Part haben bei mir spiegellose FUJIFILM-DSLMs und in seltenen Fällen die Vollformat DSLR Nikon D4 übernommen. Und doch sind mit der OM-D E-M10, die wie die OM-D E-M5 auch keinen Phasen-Autofokus mitbringt, ein paar anständige Bilder vom Surfen gelungen… Wobei es bei solchen Gelegenheiten ein mFT-Objektiv sein muss!

Oben abgebildet die Anzahl der AF-Messfelder und die Möglichkeiten der Olympus OM-D E-M10

Statt der 9x9 Matrix aus 81 AF-Messfeldern hat die ältere E-M5 "nur" 7x5 = 35 Felder über fast das ganze Bild-/Sensor-Fenster. Die Kombinationsmöglichkeiten sind identisch. Ich bevorzuge die Einstellung unten rechts. Ich bin gespannt wie gut der dem Phasen-Autofokus unterlegene Kontrast-AF bei schneller bewegten Motiven (noch) mithalten kann. Bei Surf-Fotos ggf. auch mit der AF-Einstellung oben links.

Größenvergleich

Wenn es um die letzten Millimeter Größe und Gramm (Schlepp-)Gewicht geht, tendiere ich dann statt zur gleichauflösenden 16 MP FUJIFILM X-T10 zur Olympus OM-D E-M5. Auch wenn die Fuji vom Autofokus und von der High-ISO-Leistung deutlich überlegen ist. Den fürs Vergleichsfoto abmontierten Extragriff der Fuji habe ich der Olympus auch spendiert! Auch wenn es dem Kompaktheitsgedanken etwas widerspricht. Die Daumenstütze ist bei der Olympus überflüssig, hat sie doch serienmäßig eine wirklich gute Daumenauflage. Aber so wie die zierliche Fuji X-T10 mit dem Zusatzgriff aus Aluminium besser in der Hand liegt, so wird es auch bei der Olympus E-M5 sein. Und zuvor mit der veräußerten E-M10.

Deutsche Bedienungsanleitung mit allen Einzelheiten der Olympus OM-D E-M5

Vor dem Start mit der OM-D E-M5 wurde die Firmware auf Version kontrolliert, wobei eine Aktualisierung nicht nötig war.

Mit der Olympus OM-D E-M5 zum kleinen Schiffsfriedhof

Beim ersten Besuch eines kleinen, aber interessanten Schiffsfriedhofs Ostern 2019 mit einer Überraschung im Wald hatte ich eigentlich nur noch mehr Bildwinkel bis hin zum Fisheye vermisst. Was im Sommer 2019 jetzt nachgeholt wurde. Fall es jemanden in die Sommerferien nach Süd-Schweden verschlägt, die genaue Lage der vier Bootswracks ist im oben verlinkten Praxisbeitrag zur Samsung NX-11 beschrieben.

Original Olympus Fisheye

Die Licht-"Stärke" von f/8 ist miserabel, aber die restliche Machart, der Preis und vor allen Dingen die Abbildungsqualität stimmen! Beim "Body Cap Lens 9mm F8", so die offizielle Bezeichnung, das direkt bei Olympus für 99,90 Euro zu haben ist. Und mit etwas Geduld und Suche im Internet auch mal für Größenordnung 80 Euro. Das Ganze ist im Gegensatz zur kreisrunden Abbildung so genannter Rundbild-Fisheye-Objektive ein das komplette 13 x 17 mm mFT-Sensorformat füllendes und superkompaktes "Vollformat"-Fisheyeobjektiv, das einem 18 mm KB-Fisheye entspricht. Einziges Manko ist die feste Lichtstärke f/8, der Rest des x-linsigen Objektivs überzeugt, der Spaßfaktor riesig. Die leicht erkennbaren Aufnahmen wurden damit gemacht. 

Hatte ich zunächst das brave FourThirds 3,5-5,6/14-42 mm per FT-/mFT-Adapter auf die OM-D E-M5 montiert, habe ich für den kleinen Schiffsfriedhof dann doch zum geliehenen, aber universelleren 3,5-6,3/12-50 mm Olympus (24-100 mm @KB) gegriffen.

Die Vignettierung (Randabdunkelung) einiger Fisheye-Fotos ist gewollt und wurde beim Entwickeln der Rohdaten mit und durch Adobe Lightroom 5.7.1 hinzugefügt.

Zur Ehrenrettung des braven 3,5-5,6/14-42 mm FourThirds-Zooms, adaptiert auf die OM-D E-M5. Volle Auflösung 16 Megapixel

Qualitäts- und sonstiger Eindruck

Die adaptierten FourThirds-Objektive waren/sind von der Auflösung für die digitalen Spiegelreflexkameras von Leica, Panasonic und Olympus ausgelegt. Hatte die Olympus E1 nur 5 Megapixel, bot die E3 10 Megapixel und das letzte Modell E5 12 Megapixel. Die spiegellose OM-D E-M5 löst 16 Megapixel auf… Die aber auch das 18-180 mm Olympus FT-Zoom auf der gleich auflösenden OM-D E-M10 2018 nicht überforderten!

Nachgereicht: Happy Surfing mit der OM-D E-M5

Geht doch!

Alle Surf-Bildchen mit dem 4-5,6/45-200 mm Panasonic bei längster Brennweite, 400 mm @KB. Entsprechende Ausschnitte. ISO 200 bis 400, Blende f/5,6 bis f/8, Zeitautomatik, Verschlusszeiten um 1/2000 s

Safaripark Eriksberg

Das zeigt dem kleinen 13 x 17 mm microFourThirds-Sensor der OM-DE-M5 dann doch die Grenzen: vierstellige ISOs bis 4000

Um trotz Sensorstabilisierung beim 4-5,6/45-200 mm Panasonic OIS am ganz späten Nachmittag in der beginnenden Dämmerung noch vertretbare Verschlusszeiten zu bekommen, sind entsprechende ISO-Zahlen zwischen 1000 und 4000 nötig. Und dann muss mit Adobe Lightroom kräftig entrauscht werden. Die auf maximal 1500 Pixel Seitenlänge verkleinerten Crops der Montage sind dann noch einigermaßen ansehbar. Abhilfe würde nur ein größerer Sensor inklusive Tele mit mindestens durchgehend Lichtstärke f/4 bringen, das für meine Fujis mit 15 x 23 mm Sensor in der kommenden Planung fester Bestand sein wird. Nicht aber für mein Mini-mFT-System.

Als Kamera-"Test" ist dieser Praxisbeitrag eigentlich vollkommen überflüssig, die OM-D E-M5 liefert! Und im Gegensatz zum spiegellosen Systemkamera-"Spielzeug" Nikon 1 V1 greife ich statt zur FUJIFILM X-T10/20 gerne zur Olympus, wenn es noch etwas kompakter sein soll! Langfristig soll unter Verzicht auf etwas Porträt-Telebrennweite noch ein preislich interessantes (100 bis 150 Euro) eigenes 3,5-5,6/12-32 mm Panasonic in die mFT-Ausrüstung her. Adaptiert wird weiterhin das 4-5,6/9-18 mm FT-Superweitwinkelzoom (18-36 mm @KB) und das 3,5/35 mm FT Makro (70 mm @KB).

Als Ersatzkamera für den OM-D E-M5 Trip die ging übrigens die PEN E-P2 mit, die aber nicht gebraucht wurde.

Ralf Jannke, Sommer 2019

PS.: Natürlich bin ich neugierig, ob es mit dem Nur-Kontrast-Autofokus wie mit der OM-D E-M10 möglich ist ein paar Szenen vom Basketball einzufangen... Mit den lichtstarken Festbrennweiten 1,7/25 mm Panasonic und 2,8/60 mm Sigma. Aber die Basketballsaison beginnt erst im Herbst. Das Ergebnis liefere ich als kleines Update nach. Und natürlich müssen auch noch ein paar Tele-Schüsse mit dem 4-5,6/45-200 mm Panasonic her!

 

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