Die besten Neujahrswünsche

31. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen

Das nenne ich Rauschen!

Analoges Rauschen, genannt Filmkorn. Viel perfektere digitale Nachtaufnahmen aktuellen Datums sind dagegen fast langweilig. Was hat sich der Diafilm vor 20 Jahre abmühen müssen. Und doch gefällt mir das Resultat. Wo Korn, Farbverschiebung durch Langzeitbelichtung so ein Ergebnis produzieren.

Das Team des virtuellen Digitalkameramuseums wünscht allen Lesern und Followern

Ein Gutes Neues und GESUNDES! Jahr 2022

Boris Jakubaschk, Ralf Jannke, Christian Zahn


18-270 mm Tamron Teil 2

29. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen, Ausprobieren

Di II TAMRON 18-270mmF/3.5-6.3 Piezo Drive VC — Ein bisschen Ehrenrettung und: Neue Lust auf alte DSLRs

Obwohl ich heute bevorzugt spiegellos fotografiere, kamen jetzt veritable  DSLRs aus meiner Digitalkamera-Sammlung zum Einsatz, die als "Reservekameras" ausgelagert im Hohen Norden liegen.

Warum jetzt DSLRs?

Der Praxisbericht oder besser Verriss des TAMRON 18-270mm: "Battle Nikon vs. Tamron – oder doch nicht" endete mit dieser Bemerkung: "Das 18-270 mm wird in den nächst möglichen Skandinavienferien 2022 ausgelagert und dann im ganzen Brennweitenbereich auf der guten 12 MP Nikon D300 probiert. Für unbewegte Landschaft, Natur und 12 MP sollte es eigentlich reichen." Jetzt ging es schneller, und das Tamron ging mit ins Gepäck für die Weihnachtsferien. Um es dann vor Ort in Südschweden zunächst nicht auf der Nikon D300 zu probieren, sondern auf der Nikon D3000 und D50.

Der zweite Praxisbericht des 15-fach Tamron-Zooms muss nur noch editiert werden.


It's not a Trick, it's a Sony Cyber-shot DSC-U30

27. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Mäusekino gegen iPhone 8+ Monitor!

Nach diesen drei Praxisbeiträgen

hatte ich die Sony U-Klasse eigentlich abgeschlossen. Als irgendwann zwischen Herbst und Weihnachten in Schweden für 15 Euro noch eine Sony DCS U30 auftauchte, habe ich blind zugegriffen. Um hinterher festzustellen, dass ich die U30 tatsächlich noch nicht hatte … Es wäre aber auch ohne sie gegangen ;-) Denn 2018 wurden U-Sonys zu utopischen bis 200 Euro angeboten. Vermutlich ohne dafür verkauft zu werden, was ich nie nachgeprüft habe. Egal, die U30 ließ sich nach Eingabe von aktuellem Datum und Uhrzeit sofort starten. Da ich die U30 gar nicht mehr auf dem Schirm hatte, müssen die 14 2 MP Fotos des glücklicherweise in der Sony steckenden 8 MB Memory-Sticks zur Demonstration genügen. Praxisbericht folgt!

 


Orion Raumpatrouille. Der 1966 in SW ausgestrahlte Siebenteiler mit gewissem Kultstatus

20. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Und was hat das mit einer Digitalkameras zu tun?

Genau erinnere ich mich an die Bezeichnung einer furchtbaren Waffe dieser Serie: "Overkill". Und genau das fällt mir beim Anblick der Sony Cyber-shot DSC-R1 ein – Overkill. Boris Jakubaschk hat diese Kamera bereits vollständig beschrieben. Im Blogbeitrag „Sony Cyber-shot DSC F828 – Lange gesucht und dann endlich zum genehmen Preis gefunden!“ war zu lesen:

„Besonders die Sony-Modelle DSC-F828 und DSC-R1 (…) haben es mir angetan – wenn der Preis stimmt“. Und der Preis stimmte bei der für 475 Kronen (ca. 46 Euro) inkl. Porto im schwedischen eBay-Ableger „Tradera“ erworbenen DSC-F828. Was den Preis für eine cyber-shot DCS-R1 angeht, habe ich bis diesen November 2021 verzichtet. Jetzt steht eine R1 vor mir, die neben anderen Digitalkameras unserem Museum gestiftet wurden.

Da sage ich natürlich nicht nein, obwohl ich der digitalen Spiegelreflexkamera weitgehend entsagt habe. Als „ernsthafte“ DSLR sind bei mir nur noch übrig die 12 MP Nikon D300 und die 16 MP Vollformat D4.

Größenvergleich …

Neben der R1 steht als DSLR-Vertreter die Nikon D70 samt 35-105 mm Nikon AF Zoom. Sie zeigt für mich das Dilemma der 2005 vorgestellten monströsen Sony. Es ist keine Frage, dass da tolle Technik drin- und ein gutes, Zeiss-gelabeltes Glas davor steckt. Aber nie hätte ich zu diesem Zeitpunkt einen einzigen Gedanken an die R1 verschwendet. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch im Canon EOS-Lager. Mit der 2004 präsentierten 8 Megapixel EOS 20D. Ebenfalls 2005 kam Nikon mit seiner 10 Megapixel D200.

Zur Sony cyber-shot DSC-R1 gibt es ein unterhaltsames Youtube-Video: „Unsung Cameras Of Yesteryear“, etwa „Unbesungene Kameras von gestern, im Sinne vergessene, nicht gewürdigte Kameras“

Produziert von Chris Nicholls zu dem Zeitpunkt noch beim kanadischen „TheCameraSTore“, heute bei dpreview. Er schrieb: „Im Jahr 2005, kurz bevor Sony die Alpha-Serie von Kameras mit Wechselobjektiven (*) startete, brachten sie eine seltsame Bridge-Kamera mit einem herausragenden Objektiv und einem riesigen APS-C-Sensor auf den Markt. Ist diese Kamera der Urgroßvater moderner spiegelloser Kameras? Chris Nicholls von T(he)C(amera)S(tore)TV hat die Sony R1 auf den Straßen von New York City mitgenommen, um es herauszufinden.“

(*) Zur ersten digitalen Spiegelreflexkamera von Sony gibt es zwei umfassende Praxisberichte:

Die ewige Nummer Drei und die letzte DSLR von Minolta, präziser die 6 Megapixel KonicaMinolta Dynax 5D (Teil 1)

Die ewige Nummer Drei und die erste neue "Minolta" – Pardon – Sony Alpha 100 (Teil 2)

Ja, ich bin voreingenommen, was diese Sony Monster-Bridge angeht. Werde mich 2022 aber bemühen, der Sony cyber-shot DSC-R1 gerecht zu werden.


Keine Überraschung! Das erste Tamron-Zoom mit Nikon Z-Bajonett, aber…

15. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen

… nicht als Tamron sondern als Nikon gelabelt

Nikon Rumors berichtet: „Nikkor Z 28-75mm f/2.8 lens additional coverage (the first Tamron lens for Nikon Z-mount)“

Und?

Was spricht dagegen? Nichts! Und das ist nicht das erste Mal, dass Tamron für Nikon gerechnet oder sogar gebaut hat. Vom einen oder anderen Nikon-Anhänger vehement bestritten, sind das 2,8/14 Tamron und das Nikon AF NIKKOR 14mm 1:2.8D ED bis aufs äußere Erscheinungsbild im Inneren (Linsenaufbau) identisch.

Zurück zum 2,8/28-75 mm „TamNikon“. Wer Lichtstärke will und auf 24 mm Brennweite verzichten kann, findet im neuen „TamKor“ 2,8/28-75 mm die Alternative zum Größenordnung doppelt so teuren 2,8/24-70mm Nikon Z …


Canon PowerShot 350 – jetzt „in echt“

12. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Das Jahr 2021 ist fast zu Ende, und da kommt doch noch eine Rarität aus den Anfangstagen der digitalen Fotografie!

Neben Canons erster 832 x 608 Pixel Digitalkamera PowerShot 600 gab es im gleichen Jahr 1996 die zierlichere, aber niedriger auflösende 640 x 480 Pixel PowerShot 350, die allerdings keine Canon Eigenentwicklung war.

"Canons zweite Digitalkamera..." lautete die Überschrift zum dazugehörigen Praxisbericht. Wobei ich die PowerShot 350 da gar nicht hatte und selbige mit Photoshophilfe gebaut habe. Was 2017 daran lag, dass eine zur Canon PowerShot 350 umgelabelte Panasonic NV-DCF1 als Rarität zu Preisen deutlich jenseits der 50 Euro ausgerufen war. Das Panasonic-Original und die dritte, baugleiche Variante Konica Q mini hielten sich von den Kosten für meine Sammlung in vertretbaren Grenzen. Aber für – Pardon – letztlich Elektronik-Schrott 50 und mehr Euro? Als jetzt eine PowerShot 350 für 4,50 Euro angeboten wurde, habe ich natürlich sofort zugegriffen.

Eine deratig realistische Preisvorstellung für Uralt-Digitalkameras scheint aber noch nicht überall angekommen zu sein. Wenn man in eBay mal unter "Digitalkamera vintage" oder "Digitalkamera/Digitalcamera rar(e)" sucht. Was dort angeboten wird, steht jetzt seit Monaten, Jahren (?) unverkauft rum … So gerne ich die eine oder andere Kamera noch in die eigentlich abgeschlossenen Sammlung aufnehmen würde – nicht zu solchen Preisen! Umso mehr Freude hat die Canon PowerShot 350 jetzt gemacht!

Stand 1996: 640 x 480 Bildpunkte, NULL-KOMMA-DREI Megapixel …

Über eine Funktionskontrolle wird es bei der Canon PowerShot 350 aber kaum hinausgehen. Denn Fotos müssen dem entsprechen, was die Panasonic NV-DCF1 schon 2017 in meinem privaten schwedischen "Bullerbü" aufgenommen hatte.


Jetzt geht's lo-hos ;-)

08. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen, Ausprobieren

Allerhöchste Eisenbahn …

… das vorhandene Analogbildmaterial zu retten/sichern!

Jetzt wird digitalisiert, bis die Augen eckig sind. Ich habe lange überlegt, soll ich die alten SW-Negative und Dias mit der Digitalkamera ablichten oder Scannen. Die Wahl fiel auf letzteres. Auf den schon lange vorhandenen plustek OpticFilm 7400. Die 24 x 24 mm SW-Negative wurden mit 3600 dpi und 16bit Graustufen digitalisiert. 7200 dpi wären unsinnig. Bringt monströse Dateien und keinen Qulitätsgewinn. Vom irren Zeitaufwand ganz abgesehen. Die SW-Negative von 1967 waren so ramponiert, dass es jetzt reichen muss. Sind eh fast überwiegend Familienerinnerungen. Bis auf die Kratzer im Negativ/Bild, die man mit mühsamer Kleinarbeit entfernen könnte, bin ich mit der Qualität zufrieden. Von "Mätzchen" wie automatischer Staub- und Kratzerentfernung habe ich abgesehen. Die mein VueScan, mit dem der Plustek unter Mac OS Big Sur angesteuert wird, auch gar nicht bietet. Aktiviert habe ich "Korn reduzieren" Mittel, "Schärfen" steht auf Nein. Bei den Farbdias kommt von Fall zu Fall noch "Farben restaurieren" und "Ausbleichung" dazu. Die extreme Wirkung ist im Farbbild oben zu studieren. Zum Thema Farben gab es in Facebook eine kurze Diskussion:

"Über das Wegfiltern von "blauem" Schnee, Eis und Raureif hatten wir ja schon mal gesprochen. Ich bin da vorsichtig, denn schnell hast du ein Bild tatsächlich "kaputtgefiltert", die kalte Winterstimmung zerstört. Ich habe Dias mit blaugraubleifarbenem Winterhimmel und Schnee, wo es eine Todsünde wäre diese düstere Stimmung neutral zu filtern. Das "blaue" Dia ist ein 40 Jahre alter AGFA ISO 1000 Diafilm. Und auch die einmontierten Fischerhütten — diesmal in Pink, Magenta. Diesen Dias ist die Lagerung trotz Trocken- und Dunkelheit nicht bekommen. Ziemlich unverwüstlich ist Kodachrome. Der hält auch sechs, sieben Jahrzehnte. Der Eis-/Schneeküste werde ich final noch einen gewissen eis-/schneeblau Stich reinfiltern …" Die Farbwiedergabe ist sicher auch Geschmackssache und bleibt immer subjektiv.

Die 24 x 36 mm Dia-Scans haben nach Zurechtschneiden eine Größe von rund 15 MP. Die bei Druckbedarf auf 2400 x 1600 Pixel zu verkleinern, machen Drucke/Belichtungen von 20 x 30 cm (A4) mit 200 ppi Auflösung oder 30 x 40 cm (A3) mit 150 ppi möglich. Einwandfrei scharfe und belichtete Dias würden mit 4000 x 2667 Pixel locker 40 x 60 cm (A2) bei 150 ppi ermöglichen. Mehr erwarte ich von meinen alten Dias auch gar nicht! 

Gescannt wurde/wird mit zwei Durchgängen pro SW-Negativ/Dia. Was dann digitalisiert ist, wird nach mindestens doppelter Sicherung als SW-Negativ und Dia entsorgt – ENDLICH!


Trotz einst großem Namen – Zuwachs fürs Digitalkamera-Horrorkabinett

02. Dezember 2021, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

YASHICA EZ Digital F521

Was ist das denn für eine Schrottkamera, meinte mein Frau, als sie diese Plastik-"YASHICA" beim Aufräumen "anhob" … Das Gewicht wurde ohne die drei zum Betrieb notwendigen 1,5/1,2 Volt AAA-Batterien/Akkus gemseen.

Versifft …

In jeder Hinsicht billig. Von der bereits klebenden, Dreck-sammelnden Kunststoffoberfläche bis zur rötlich schimmernden "Frontlinse", die wohl die tief dahinter liegende Smartphone-Technik kaschieren soll. 5.0 MEGA PIXELS ist da auf der Front zu lesen. Die übers Menü auf 12 MP hochgemogelt werden können.

Die Yashica EZ Digital F521 werde ich mit Freude genauso gebührend "feiern/würdigen“ wie die Yashica digiFilm Camera Y35 und die Vivitar ViviCam 8027 von oben ;-)


Und weiter geht es mit dem 3,5/38-90 mm Sun

23. November 2021, Ralf Jannke - Wissen, Sammeln, Ausprobieren

Nach der ersten Runde auf der 16 Megapixel 15 x 23 mm APS-C Halbformat Fuji X-E1 jetzt mit 24 Megapixel im 24 x 36 mm Vollformat. Endlich stimmt auch die Unendlicheinstellung, der Olympus OM-/Nikon Z-Adapter ist richtig ausgelegt!

Das Laub des Baums auf der anderen Straßenseite leuchtete so schön. Also schnell mal ausgelöst. Mit ca. 50 mm des SUN Zooms. Um als Übung auch gleich die häßliche Straßenlaterne verschwinden zu lassen …

Nach dem ersten Einsatz auf der 16 Megapixel 15 x 23 mm APS-C Halbformat-Sensor der Fuji X-E1 jetzt auf den 24 Megapixel der 24 x 36 mm Vollformat-Sensorfläche.

Praxisbericht folgt …


Was ist digicammuseum.de?

Die analoge Fotografie blickt auf eine etwa 170-jährige Geschichte zurück, seit etwa 100 Jahren sind Fotoapparate auch für Privatleute erschwinglich. Trotzdem sollte es noch Jahrzehnte dauern, bis die Fotografie zu einem Hobby für Millionen von Menschen wurde und der Fotoapparat zum selbstverständlichen Accessoire jeder Urlaubsreise.

Um so überraschender ist es zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit die etablierte Technik in wenigen Jahren nach der Jahrtausendwende in eine Nischenexistenz zurückgedrängt wurde. Ersetzt wurde sie durch Digitalkameras. Diese haben in kürzester Zeit eine atemberaubende Evolution durchlaufen und haben ihre analogen Vorfahren weitgehend überflüssig gemacht. In fast allen Haushalten wurde die alte Spiegelreflex- oder Kompaktkamera durch ein digitales Modell ersetzt.

Während die meisten analogen Kameras viele Jahre, teilweise auch Jahrzehnte lang genutzt wurden, landen die meisten Digitalknipsen nach drei bis vier Jahren in der Schublade und müssen einem leistungsfähigeren Modell weichen. Die technischen Fortschritte werden jedoch immer kleiner. Digitalkameras haben einen Stand erreicht, der keine drastischen Verbesserungen mehr zulässt. Der Boom fand seinen Höhepunkt um die Jahre 2008-2010 und hat seither deutlich nachgelassen.

Das ist auch schon rein äußerlich zu erkennen: In den ersten Jahren war bei den Herstellern von Digitalkameras der Wille zu beobachten, die neue Technik auch für Innovationen in Design, Bedienung und Funktionalität zu nutzen. Inzwischen ist diese Phase weitgehend vorbei und die Hersteller haben zu den aus analoger Zeit bekannten Kameratypen zurückgefunden: Kompaktkameras auf der einen und Systemkameras auf der anderen Seite.

Die in Smartphones eingebauten Kameras sind inzwischen jedoch so gut, dass sie Kompaktkameras die Existenzberechtigung geraubt haben. Wozu ein separates Gerät kaufen, wenn man vergleichbare Bilder auch mit dem Handy hinbekommt, das man zudem immer in der Tasche hat?

Es entsteht so im Moment die paradoxe Situation, dass so viel fotografiert wird, wie noch nie in der Geschichte - und gleichzeitig immer weniger "richtige" Kameras verkauft werden. Mag sein, dass die Ära der Fotoapparate für jedermann zu Ende geht und bald nur noch Hobbyfotografen und Profis als Kamerakäufer übrig bleiben. Deswegen ist nicht zu früh, die "wilden Jahre" der Digitalkamera-Entwicklung zu dokumentieren.

Diese Homepage war anfangs vor allem als virtuelles Museum meiner Kamerasammlung gedacht. Inzwischen ist daraus ein Projekt geworden, bei dem ein wachsender Kreis von Autoren tolle Beiträge zur Digitalkamera-Geschichte beisteuert. Den weitaus größten Anteil daran hat Ralf Jannke, der mit seinen Praxisbeiträgen die verschiedensten Themen detailliert behandelt und großartig bebildert. Was sich allerdings nicht geändert hat: Die Homepage ist ein reines Hobby- und Spaßprojekt. Wir freuen uns über den Austausch mit anderen Sammlern und Fotobegeisterten. Es gibt keine Werbung und wir sind auch keine bezahlten Influencer. Falls Sie allerdings noch eine spannene Kamera herumliegen haben, die Sie nicht mehr brauchen - wir sind immer auf der Suche nach weiteren Exponaten.

Boris Jakubaschk